Dielinke

Mach den Parteien-Check!

Bookmark and Share

Profil melden

DIE LINKE Die Linke

Unsere Statements

Unsere Partei sollte man wählen, weil…

wir auch in Zeiten der Krise andere Antworten geben als die regierenden Parteien und die einzige Partei sind, die glaubhaft für soziale Gerechtigkeit eintritt.

Unsere Ziele für das Land Brandenburg

Wir wollen, dass es im Land gerechter zugeht. Kinder sollen hier eine Zukunft haben. Brandenburg soll lebenswert sein für alle und überall.

Pinnwand & Meldungen

Neuer Kommentar

Icon für Nachrichten
DIE LINKE vor etwa 12 Stunden

Christoffers besucht Bahntechnik-Unternehmen - WELT ONLINE

Christoffers besucht Bahntechnik-UnternehmenWELT ONLINEPotsdam (dpa/bb) - Brandenburgs Wirtschaftsminister Ralf Christoffers (Linke) informiert sich am Freitag über die Bahntechnik im Land Brandenburg. ...und weitere »

Icon für Nachrichten
DIE LINKE vor etwa 20 Stunden

[Potsdam] Getroffende Hunde bellen am lautesten - de.indymedia.org

[Potsdam] Getroffende Hunde bellen am lautestende.indymedia.orgAm 25.9. will die „Antifaschistische Linke Potsdam“ damit ein klares Zeichen gegen die Neuordnung und das Erstarken rechter Strukturen setzen. ...und weitere »

Icon für Nachrichten
DIE LINKE vor etwa 24 Stunden

Alle Amtsgerichte bleiben erhalten - Märkische Allgemeine

Alle Amtsgerichte bleiben erhaltenMärkische AllgemeinePOTSDAM - Justizminister Volkmar Schöneburg (Linke) ist sich sicher: „Die Mitarbeiter der Amtsgerichte werden aufatmen“, sagte er gestern, nach-dem er dem ...Justizminister legt Konzept vor Märkische A

Icon für Nachrichten
DIE LINKE vor etwa 24 Stunden

Mit Sack und Pack vom Hof - Märkische Allgemeine

Mit Sack und Pack vom HofMärkische AllgemeinePOTSDAM/KYRITZ - Vier Jahre alt war Achim Muxfeldt, als seine Eltern alles verloren. „In der Scheune stand der Wagen mit den aufgeladenen Möbeln“, ...

Icon für Nachrichten
DIE LINKE vor etwa 24 Stunden

„Sieg auf der ganzen Linie“ - Minister Schöneburg gibt dem Amtsgericht in Zossen eine Zukunft

ZOSSEN/POTSDAM - Die gestrige Ankündigung von Brandenburgs Justizminister Volkmar Schöneburg (Die Linke), dass das Amtsgericht Zossen erhalten bleibt, ist querbeet in allen Parteien auf Zustimmung ...

Icon für Nachrichten
DIE LINKE vor 1 Tag

Antifa bedroht Veranstalter von Sarrazin-Lesung in Potsdam - ShortNews.de

B2B DeutschlandAntifa bedroht Veranstalter von Sarrazin-Lesung in PotsdamShortNews.deDie linke Antifa-Szene in Potsdam macht gegen eine geplante Lesung von Thilo Sarrazin massiv mobil und hat Drohungen...

Icon für Nachrichten
DIE LINKE vor 1 Tag

Leitbauten beschlossen - Märkische Allgemeine

Leitbauten beschlossenMärkische AllgemeinePOTSDAM / INNENSTADT - Die Hoffnung des Baudezernenten Matthias Klipp hat sich nicht erfüllt: Potsdams Stadtverordnete haben zwar gestern das ...

Icon für Nachrichten
DIE LINKE vor 1 Tag

SOZIALES: Härtefall ohne Begründung - Märkische Allgemeine

SOZIALES: Härtefall ohne BegründungMärkische Allgemeine... von Linken-Fraktionschef Hans-Jürgen Scharfenberg erhoben wird, setzt Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) jetzt um, kurz bevor die Potsdamer am 19. ...

Icon für Nachrichten
DIE LINKE vor 1 Tag

Mit Taube und Luftballons

POTSDAM / INNENSTADT - Mit Friedentaube und Luftballons haben Potsdamer Linke, darunter Hans-Jürgen Scharfenberg, Kandidat für die Oberbürgermeisterwahl, gestern am Deserteursdenkmal an den ...

Icon für Nachrichten
DIE LINKE vor 2 Tagen

Kein Podium im Waschhaus - Märkische Allgemeine

Kein Podium im WaschhausMärkische AllgemeinePotsdam - Nach massiven Drohungen aus der linken Szene steht eine für kommende Woche in Potsdam geplante Veranstaltung mit Bundesbank-Vorstand Thilo ...und weitere »

Deine Frage an DIE LINKE

eigene Frage stellen

Pr_sentation1
Wolfgang Neumann fragt vor 11 Monaten

Wolfgang Neumann fragt vor etwa 5 Stunden
Es wurde in Langzeitstudien der eindeutige Beweis erbracht (natürlich nicht in D), das Windkraftanlagen krank machen können, die unter 1500 m/2000 m (je nach Bauart) zu nahe an der Wohnbebauung stehen. Wie geht die Linke mit diesen neuen Erkenntnissen um? Werden die Bürger und besonders unsere Kinder wieter erheblich geschädigt? Oder gibt es nun die Nachtabschaltung dieser Anlagen? Wie wollen Sie sofort nach der Wahl handeln, um die Bürger und besonders

DIE LINKE

DIE LINKE hat bisher noch keine Antwort geschrieben.

Dielinke
Pr_sentation1
Wolfgang Neumann fragt vor 11 Monaten

Es wurde in Langzeitstudien der eindeutige Beweis erbracht (natürlich nicht in D), das Windkraftanlagen krank machen können, die unter 1500 m/2000 m (je nach Bauart) zu nahe an der Wohnbebauung stehen. Wie geht die CDU mit diesen neuen Erkenntnissen um? Werden die Bürger und besonders unsere Kinder wieter erheblich geschädigt? Oder gibt es nun die Nachtabschaltung dieser Anlagen? Wie wollen Sie sofort nach der Wahl handeln, um die Bürger und besonders die Kinder vor einem frühen Tod zu schützen

DIE LINKE

DIE LINKE hat bisher noch keine Antwort geschrieben.

Dielinke
Nicht vorhandenes Profilbild des Nutzers
Nancy fragt vor 11 Monaten

Hallo Linke, Gesetz dem Fall ihr bekommt bei der Bundestagwahl so viele Stimmen,dass ihr alleine regieren könntet-wer würde dann unser Bundeskanzler/in sein?? Wäre das überhaupt möglich? Liebe Grüße von Nancy

DIE LINKE

DIE LINKE hat bisher noch keine Antwort geschrieben.

Dielinke
Nicht vorhandenes Profilbild des Nutzers
H.Lehmann fragt vor 11 Monaten

Dankeschön,dass ihr euch zu allen hier gestellten Fragen umfangreich geäußert haben.Das scheinen CDU u.besonders SPD nicht nötig zu haben,denn trotz mehrmaligem Bitten, doch die noch offenen Fragen(auch die etwas "ungemütlichen") zu beantworten,erfolgte keinerlei Reaktion. Meine Fragen wurden noch nicht mal veröffentlicht,daran erkennt man ,wie wertvoll der SPD jede Wählerstimme ist. Ich weiß jedenfalls,wo ich mein Kreuz am Sonntag mache.

DIE LINKE

DIE LINKE hat bisher noch keine Antwort geschrieben.

Dielinke
24145_schulz_20___quadrat
Reinhard D. Schulz fragt vor 11 Monaten

Guten Tag,
in unserem schönen Brandenburg werden immer mehr Windkraftanlagen gebaut. Sie verschandeln die Landschaft und vergrämen Touristen. Häuser und Grundstücke in der Nachbarschaft werden entwertet. Ehemalige Truppenübungsplätze und Braunkohletagebaue werden dagegen nicht mit WKA´s bebaut. Die einzelnen Kommunen sind machtlos und werden von der Regionalplanung überfahren.
Wie werden Sie sich zur geplanten Verdopplung der WKA´s im Landtag positionieren?
Reinhard D. Schulz

DIE LINKE

Die Nutzung der Windenergie in Brandenburg ist angesichts des weiter fortschreitenden Klimawandels und seiner Folgen für die Umsetzung des EU-Zieles eines Anteils von 20 % Erneuerbarer Energie am Gesamtenergieaufkommen sowie der dringend erforderlichen Reduktion der Kohlendioxid-Emissionen um 20 % bis zum Jahre 2020 von besonderer Bedeutung.
Der Ausbau von Windkraftanlagen darf aber nicht mit nachteiligen Folgen für die Lebensqualität der Menschen und die Umwelt verbunden sein und ist mit den Menschen in den betroffenen Regionen zu entwickeln.

Im Rahmen der Volksinitiative „Gegen die Massenbebauung Brandenburgs mit Windenergieanlagen" kritisierte DIE LINKE wiederholt die bisher unzureichende Beteiligungspolitik von Kommunen an konkreten Projekten und die seit Jahren verfehlte Kommunikation der Energie- und Klimaschutzpolitik des Landes Brandenburg. Die Auslegung und das Genehmigungsverfahren für neue Windkraftprojekte muss zukünftig transparent erfolgen, um so die Bürgerbeteiligung und die Beteiligung der Kommunen, die nicht in den Regionalen Planungsgemeinschaften vertreten sind, umfassend zu gewährleisten [...] weiter unter: http://tinyurl.com/mouy99

Dielinke
Nicht vorhandenes Profilbild des Nutzers
Peter Klaws fragt vor 11 Monaten

Guten Tag,ich bin durch meine Tochter(Erstwählerin)auf diese Seite aufmerksam geworden und finde das eine prima Möglichkeit ,um sich zu informieren.Nun meine Frage: In den meisten Punkten stimme ich ihrem Programm zu-bis zum Thema erneuerbarenEnergie:Wie möchten Sie Ihr Energiekonzept umsetzen-ohne ganze Dörfer mit Windrädern zuzustellen?? Ich wohne in Beeskow-bin unmittelbar betroffen-Windräder überall-es ist nicht auszuhalten.Wie stehen Sie zu der Volksinitiative?MfG Peter Klaws

DIE LINKE

Sehr geehrter Herr Klaws, Da Ihre Frage in eine ähnliche Richtung geht wie obige Frage, haben wir uns erlaubt sie zusammen zu beantworten. Herzliche Grüße!

Dielinke
Nicht vorhandenes Profilbild des Nutzers
Wanda Bechtersleben fragt vor 11 Monaten

Hallo,
wie wollen sie die vielen Forderungen eigentlich finanzieren und durchsetzen? Mindestlohn von 10 Euro finde ich ja im Prinzip richtig. Aber wer wird dann noch jemanden als Praktikant einstellen nach der Schule oder für einen kleinen Nebenjob neben dem Studium? 10 Euro auch für ungelernte Tätigkeiten? Belohnt man damit nicht nur diejenigen, die sich in der Schule und der Ausbildung keine Mühe geben? Das fände ich aber ungerecht!

DIE LINKE

Sehr geehrte Frau Bechtersleben,
ungerecht ist, dass jeder vierte Beschäftigte in Brandenburg weniger als 7,50 Euro pro Stunde in Brandenburg verdient. Viele Brandenburgerinnen und Brandenburger müssen so trotz Vollzeitarbeit ihr Einkommen vom Staat aufstocken lassen. Deshalb fordert DIE LINKE einen gesetzlichen existenzsichernden Mindestlohn nach französischem Vorbild, der innerhalb der nächsten Bundestagswahlperiode auf zehn Euro steigen soll. Anders als in Deutschland gibt es in Frankreich einen allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn, genannt „Salaire minimum interprofessionnel de croissance“ (Smic). Er wird von der französischen Regierung jährlich zum 1. Juli festgesetzt und berücksichtigt sowohl die Preissteigerung als auch die allgemeine Lohnentwicklung. Zum 1. Juli 2009 ist der französische Mindestlohn von bisher 8,71 Euro auf 8,82 Euro pro Stunde angehoben worden. In Frankreich beziehen rund 3,4 Millionen Beschäftigte den gesetzlichen Mindestlohn, 2,19 Millionen davon arbeiten in der Privatwirtschaft, rund 940.000 in Teilzeit.
Ein flächendeckender gesetzlicher Mindestlohn definiert eine feste Untergrenze, unter die kein Lohn fallen darf. Weiter: http://tinyurl.com/nk6vvw

Dielinke
Lydiameier1
Lydia Meier fragt vor 12 Monaten

Wie steht Ihre Partei zur Atomenergie? Gerade rollt ja der Anti-Atom-Treck nach Berlin und ich musste in der Zeitung lesen, dass in Polen neue Kraftwerke gebaut werden sollen. Ich finde das gefährlich. Zumal es ja nicht einmal ein Endlager für die Abfälle gibt. Was meinen Sie? Wie ist ihre Position? Liebe Grüße Lydia Meier

DIE LINKE

Liebe Lydia,
Unsere Position dazu:
Mächtige Lobbyisten aus der Energiewirtschaft, vor allem der vier großen Energiekonzerne und der Kraftwerksbauer, fordern den Ausstieg aus dem Atomausstieg und den Bau neuer Atomkraftwerke. Sie wollen mit ihren bereits abgeschriebenen Atomkraftwerken weiter ordentlich Profit machen. Sie setzen weiter auf eine undemokratische Großtechnologie, weil sie anders als dezentrale erneuerbare Energien ihre wirtschaftliche und politische Macht stärkt. Dabei hat sich an den Risiken der Atomenergie nichts geändert. Das zeigen die letzten Unfälle im schwedischen Atomreaktor Forsmark oder im deutschen AKW Krümmel. Das zeigen die nach wie vor ungelösten Entsorgungsprobleme mit dem bereits vorhandenen Atommüll. DIE LINKE fordert die unverzügliche und unumkehrbare Stilllegung aller Atomanlagen sowie ein Verbot für den Export von Atomtechnik. Die immer noch beträchtlichen Mittel, die in die Atomforschung fließen, sollen auf die Entwicklung erneuerbarer Energien umgelenkt werden. Wir brauchen ein transparentes und gerichtlich nachprüfbares Suchverfahren nach neuen Endlagerstandorten. Mehr unter: http://tinyurl.com/n39w4w sowie hier: http://tinyurl.com/lfhjxv

Dielinke
Nicht vorhandenes Profilbild des Nutzers
Andreas Rieger, Architekt fragt vor etwa 1 Jahr

vielen Dank für die ausführliche Beantwortung Ihrer Frage.
Heisst das, dass Sie im nächsten Landtag den Antrag auf einen Stopp der Genhmigungsverfahren für neue Tagebaue stellen werden?

DIE LINKE

Sehr geehrter Herr Rieger,

Uns geht es um tatsächliche Veränderungen – das setzt voraus, dass die zentralen Entscheidungen im richtigen Zusammenhang und zum richtigen Zeitpunkt herbeigeführt werden. Die Weichen in Sachen Braunkohle werden – so oder so – in der kommenden Legislaturperiode gestellt. Wenn wir dabei eine neue zukunftsfähige Energiepolitik erreichen wollen, dann muss sie von stabilen Mehrheiten getragen werden. Die Volksinitiative „Keine neuen Tagebaue“ hat leider gezeigt, dass wir von solchen Mehrheiten noch deutlich entfernt sind – auch, wenn per Umfrage eine Mehrheit der Brandenburgerinnen und Brandenburger dem Anliegen Unterstützung signalisierten. Damit daraus eine politisch handlungswillige und handlungsfähige Mehrheit erwächst, müssen u. E. die Konturen einer künftigen Energiepolitik erkennbar werden, die Versorgungssicherheit und bezahlbare Preise mit brandenburgischen Klimaschutzzielen und der Bewahrung lebendiger Landschaften verbindet, die nachhaltige Innovationen fördert und den erforderlichen Strukturwandel, vor allem in der Bergbauregion Lausitz, mit sozialer Verantwortung gestaltet.

Lange Antwort hier: http://tinyurl.com/nnfpja

Dielinke
Nicht vorhandenes Profilbild des Nutzers
Andreas Rieger, Architekt fragt vor etwa 1 Jahr

Welche konkreten Anträge werden sie im 5.Landtag stellen um den Beitrag Brandenburgs zur globalen CO2-Belastung zu reduzieren?

DIE LINKE

Danke für Ihre Frage. Brandenburgs Beitrag zur globalen CO2-Belastung zu reduzieren erfordert sehr vielfältige Anstrengungen. Wie sich das in konkreten parlamentarischen Anträgen darstellt, wird in den nächsten fünf Jahren immer wieder neu zu entscheiden sein. Unser Hauptansatzpunkt ist die Braunkohle-Verstromung – die Hauptbelastungsquelle. Deswegen wollen wir das Schwergewicht auf die Erneuerbaren Energien verlagern und bis 2040 gänzlich aus der Braunkohleverstromung aussteigen. Um den Übergang zu erleichtern, können moderne Gaskraftwerke mit Kraft-Wärme-Kopplung den Grundlaststrom auf wesentlich umweltschonendere Art als Braunkohlekraftwerke bereitstellen. Die Kohlendioxid-Abscheidung und –Lagerung (CCS) ist für uns keine Alternative. Sie ist mit hohen Kosten verbunden und verschlingt selbst viel Energie. Nach wie vor gibt es ernsthafte ungeklärte Fragen zum Transport und zur Endlagerung der Gase. Die Risiken sind bisher weitgehend unerforscht. Eine Genehmigung zur kommerziellen Anwendung von Abscheidung und unterirdischer Endlagerung von CO2 ist zum jetzigen Zeitpunkt unseriös. Ausführlichere Antwort unter: http://tinyurl.com/pu27dm

Dielinke
Nicht vorhandenes Profilbild des Nutzers
Melanie Richter fragt vor etwa 1 Jahr

Sie fordern die Schaffung eines "öffentlich geförderten Beschäftigungssektors". Macht man damit nicht die kleinen Betriebe kaputt, z.B. in der Grünflächenpflege. Oder werden dann bei öffentlichen Aufgaben preiswertere Arbeitslose eingesetzt?

DIE LINKE

Liebe Melanie,
der Öffentlich geförderte Beschäftigungssektor, wie wir ihn einführen wollen, steht nicht in Konkurrenz zur privaten Wirtschaft oder zum Handwerk, sondern soll eine ergänzende Rolle spielen. Dieser Sektor organisiert sinnvolle und gesellschaftlich notwendige Arbeit, die weder von privaten Unternehmen noch von der öffentlichen Verwaltung bereitgestellt wird. Was die konkrete Umsetzung anbelangt, so orientieren wir uns da an den Erfahrungen des SPD-LINKS-Senates in Berlin. Dort gibt es bereits einen Öffentlich geförderten Beschäftigungssektor. Die Beschäftigten dort widmen sich dem Miteinander der Menschen in den Kiezen und dem Kontakt zwischen den Kulturen. Andere unterstützen und begleiten Ältere oder Menschen mit Behinderungen, wieder andere arbeiten in Kulturprojekten. Der Sektor ist zwischen Markt und Staat angesiedelt; er nutzt einerseits den Langzeitarbeitslosen, die wieder eine tarifgemäß bezahlte Arbeit bekommen, und andererseits der ganzen Gesellschaft – durch Stärkung von sozialer Infrastruktur, von Zivilgesellschaft, Kultur und sozialem Zusammenhalt.

Ausführliche Antwort: http://tinyurl.com/mnmgy9

Dielinke
Dielinke

Mach den Parteien-Check!

Bookmark and Share

Profil melden

Kandidaten der DIE LINKE

Bild von Renate  Adolph
Renate Adolph
im Wahlkreis Märkisch-Oderland I / Oder-Spree IV
Bild von Kerstin Bednarsky
Kerstin Bednarsky
im Wahlkreis Oberspreewald-Lausitz III / Spree-Neiße III
Bild von Andreas  Bernig   
Andreas Bernig   
im Wahlkreis Potsdam-Mittelmark III / Potsdam III
Bild von Helga  Böhnisch 
Helga Böhnisch 
im Wahlkreis Oder-Spree II
Bild von Martina  Brüggemann
Martina Brüggemann
Bild von Marco  Büchel
Marco Büchel
im Wahlkreis Märkisch-Oderland III
Bild von Ralf  Christoffers
Ralf Christoffers
im Wahlkreis Barnim II
Bild von Katharina  Dahme 
Katharina Dahme 
im Wahlkreis Potsdam I
Bild von Thomas  Domres
Thomas Domres
im Wahlkreis Prignitz I
Bild von Peter  Dunkel
Peter Dunkel
im Wahlkreis Teltow-Fläming I
Bild von Michael Gläser
Michael Gläser
im Wahlkreis Märkisch-Oderland III
Bild von Christian  Görke
Christian Görke
im Wahlkreis Ostprignitz-Ruppin III / Havelland III
Bild von Gerrit  Große 
Gerrit Große 
im Wahlkreis Oberhavel III
Bild von Alexander  Helbig
Alexander Helbig
im Wahlkreis Dahme-Spreewald I
Bild von Bernfried Helmers
Bernfried Helmers
im Wahlkreis Prignitz I
Bild von Axel  Henschke
Axel Henschke
im Wahlkreis Frankfurt (Oder)
Bild von Gerd-Rüdiger  Hoffmann
Gerd-Rüdiger Hoffmann
im Wahlkreis Oberspreewald-Lausitz II / Spree-Neiße IV
Bild von Dr. Steffen  Hultsch
Dr. Steffen Hultsch
im Wahlkreis Potsdam-Mittelmark IV
Bild von Andrea  Johlige
Andrea Johlige
im Wahlkreis Havelland II
Bild von Peer  Jürgens 
Peer Jürgens 
im Wahlkreis Oder-Spree III
Bild von Kerstin  Kaiser
Kerstin Kaiser
im Wahlkreis Märkisch-Oderland II
Bild von Gerd  Klier
Gerd Klier
im Wahlkreis Ostprignitz-Ruppin I
Bild von Klaus  Körner
Klaus Körner
Bild von René Kretzschmar
René Kretzschmar
im Wahlkreis Brandenburg an der Havel II
Bild von Reinhard  Krüger
Reinhard Krüger
im Wahlkreis Dahme-Spreewald III
Bild von Bärbel  Lange
Bärbel Lange
im Wahlkreis Oberhavel II
Bild von Matthias  Loehr 
Matthias Loehr 
im Wahlkreis Cottbus I
Bild von Stefan  Ludwig
Stefan Ludwig
Bild von Margitta  Mächtig
Margitta Mächtig
im Wahlkreis Barnim I
Bild von Kerstin  Meier 
Kerstin Meier 
im Wahlkreis Frankfurt (Oder)
Bild von Ute  Miething
Ute Miething
im Wahlkreis Elbe-Elster II
Bild von Norbert  Müller
Norbert Müller
im Wahlkreis Potsdam I
Bild von Matthias Osterburg
Matthias Osterburg
im Wahlkreis Brandenburg an der Havel I / Potsdam-Mittelmark I
Bild von Joachim  Pfützner
Joachim Pfützner
im Wahlkreis Elbe-Elster II
Bild von Astrit  Rabinowitsch 
Astrit Rabinowitsch 
im Wahlkreis Potsdam-Mittelmark II
Bild von Hartmut  Rex
Hartmut Rex
im Wahlkreis Teltow-Fläming III
Bild von Dr. Hans-Jürgen  Scharfenberg 
Dr. Hans-Jürgen Scharfenberg 
im Wahlkreis Potsdam II
Bild von Karola  Schmidt
Karola Schmidt
im Wahlkreis Oberspreewald-Lausitz III / Spree-Neiße III
Bild von Kordula  Steinke
Kordula Steinke
im Wahlkreis Barnim I
Bild von Carolin  Steinmetzer-Mann
Carolin Steinmetzer-Mann
im Wahlkreis Elbe-Elster I
Bild von Dr. Bernd  Stiller
Dr. Bernd Stiller
im Wahlkreis Oder-Spree III
Bild von Gerlinde  Stobrawa 
Gerlinde Stobrawa 
im Wahlkreis Dahme-Spreewald II / Oder-Spree I
Bild von Anita  Tack
Anita Tack
im Wahlkreis Potsdam I
Bild von Renate  Vehlow
Renate Vehlow
Bild von Karin  Weber
Karin Weber
im Wahlkreis Dahme-Spreewald III
Bild von Kornelia  Wehlan
Kornelia Wehlan
im Wahlkreis Teltow-Fläming II
Bild von Viola  Weinert
Viola Weinert
im Wahlkreis Oberspreewald-Lausitz I
Bild von Irene  Wolff-Molorciuc
Irene Wolff-Molorciuc
im Wahlkreis Uckermark I
Bild von Birgit  Wöllert 
Birgit Wöllert 
im Wahlkreis Spree-Neiße II
Bild von Torsten Krause
Torsten Krause
im Wahlkreis Uckermark III/Oberhavel IV
Bild von Dieter Groß
Dieter Groß
im Wahlkreis Prignitz II / Ostprignitz-Ruppin II
Bild von Jörg Schönberg
Jörg Schönberg
im Wahlkreis Havelland I
Bild von Ursel Degner
Ursel Degner
im Wahlkreis Oberhavel I
Bild von Peter Ligner
Peter Ligner
im Wahlkreis Oberhavel II
Bild von Nadine Heckendorn
Nadine Heckendorn
im Wahlkreis Uckermark II
Bild von Dr. Michael Luthardt
Dr. Michael Luthardt
im Wahlkreis Barnim III
Bild von Bernd  Lachmann
Bernd Lachmann
im Wahlkreis Brandenburg an der Havel I / Potsdam-Mittelmark I
Bild von Klaus-Jürgen Warnick
Klaus-Jürgen Warnick
im Wahlkreis Potsdam-Mittelmark IV
Bild von Dr. Herbert Burmeister
Dr. Herbert Burmeister
im Wahlkreis Dahme-Spreewald I
Bild von Bettina Fortunato
Bettina Fortunato
im Wahlkreis Märkisch-Oderland IV
Bild von Kerstin Nedoma
Kerstin Nedoma
im Wahlkreis Spree-Neiße I
Bild von Jürgen Maresch
Jürgen Maresch
im Wahlkreis Cottbus II
Dielinke

Mach den Parteien-Check!

Bookmark and Share

Profil melden

Fragen an DIE LINKE


1. Frage:

Die Arbeitslosenquote liegt in Brandenburg bei rund 12 Prozent. Unter den 25 Jährigen ist jeder zehnte erwerbslos. Wie kann die Arbeitslosigkeit abgebaut werden?

Wir wollen öffentliche Beschäftigung aufbauen und so 15.000 Stellen schaffen, auch, dass das Land Kleinkredite an kleine Unternehmen vergibt. So entsteht Arbeit

2. Frage:

Welche Maßnahmen wird Ihre Partei ergreifen, um den Jugendlichen in Brandenburg eine berufliche Perspektive bieten zu können?

Wir wollen ein öffentliches Investitionsprogramm des Bundes und so Aufträge für hiesige Firmen schaffen. Das bringt Arbeit u. Beschäftigung auch für Jugendliche

3. Frage:

Das Problem der Abwanderung ist in vielen Gegenden Brandenburgs allgegenwärtig. Was will Ihre Partei dagegen tun?

Wir wollen ein Brandenburg, in dem alle Regionen lebenswert sind, d.h. den Abbau von Infrastruktur im Land aufhalten, Kultur u. Bildung allen zugänglich machen

4. Frage:

Wie steht Ihre Partei zum Wahlrecht ab 16 Jahren für den Landtag und die Kommunalparlamente?

Fordert DIE LINKE seit Jahren, auch für Bundestags- und andere Wahlen.

5. Frage:

Welche jugendpolitischen Schwerpunkte wird Ihre Partei in den nächsten fünf Jahren setzen?

Wir wollen den Landesjugendplan aufstocken, freien und kostenlosen Zugang zu Bildung von der Kita bis zur Uni, eine Ausbildungsvergütung, von der man leben kann

6. Frage:

Wie steht Ihre Partei zur Einführung von Studiengebühren an Brandenburger Hochschulen?

Wir lehnen jegliche Form der Studiengebühren ab. Auch die Rückmeldegebühren wollen wir als versteckte Form von Studiengebühren abschaffen.

7. Frage:

Was muss an der Ausstattung der Brandenburger Schulen verändert werden?

Entscheidend ist vor allem die Qualität des Unterrichts. Daher wollen wir kleinere Klassen, mehr Lehrer und längeres gemeinsames Lernen.

8. Frage:

Wie werden Sie dem prophezeiten Lehrermangel an Brandenburgs Schulen begegnen?

DIE LINKE fordert die EInstellung von 500 Lehrer jedes Jahr so wie auch die GEW. Wenn man Lehrer vernünftig bezahlt, bleiben sie auch in Brandenburg.

9. Frage:

Das Internet hat heute eine immer größere Bedeutung, aber erst 62 Prozent der brandenburgischen Haushalte sind im Netz. Was plant Ihre Partei für den Ausbau der Breitbandanschlüsse?

Internetzugang gehört mittlerweile zu den notwendigen öffentlichen Gütern. Wir werden daher für einen Zugang überall sorgen.

10. Frage:

Wie kann sich Brandenburg in der gegenwärtigen Wirtschaftskrise am besten behaupten?

Statt Schuldenbremse Investitionen in die Zukunft: Geld für Bildung und soziale Programme.

11. Frage:

Wie kann Rechtsextremismus und Antisemitismus im Land Brandenburg wirksam bekämpft werden?

Aktiver Kampf gegen rechts statt Lippenbekenntnisse. Ausfinanzierung von Programmen gegen Rechts. Prävention durch Förderung demokratischer Jugendkultur.

12. Frage:

Nach 20 Jahren soll Brandenburg eine/n Stasi-Beauftragte/n bekommen. Wie steht Ihre Partei zu diesem Thema?

Die Aufarbeitung der DDR-Geschichte ist wichtig. Sie darf aber nicht zu einer Gleichsetzung mit dem NS-Faschismus führen.

13. Frage:

Wie steht Ihre Partei zur Einführung eines allgemeinen Mindestlohns?

Wir sind für den Mindestlohn von anfänglich 8€, der schrittweise auf 10€ angehoben wird. Leider hat die SPD unsere Anträge zum Mindestlohn im Bundestag abgelehn

14. Frage:

Was sind die wichtigsten umweltpolitischen Forderungen Ihrer Partei?

Wir wollen den Ausbau erneuerbarer Energien und schrittweisen Austritt aus der Braunkohleförderung bis 2040. Landeswald u. Seen dürfen nicht privatisiert werden

15. Frage:

Wo sieht Ihre Partei den größten Handlungsbedarf im Verbraucherschutz?

Transparenz und Preiskontrolle im Bereich Daseinsvorsorge durchsetzen, finanzielle Ausstattung des verbraucherschutzes sichern, Lebensmittel sicher machen.

16. Frage:

Was sind die drei größten Probleme im Land Brandenburg?

Arbeitslosigkeit und Hartz IV
Die Ergebnisse von 19 Jahren sozial ausgrenzender Bildungspolitik
Abbau von Infrastruktur in ländlichen Regionen

17. Frage:

Auf landwirtschaftlichen Flächen Brandenburgs wird auch gentechnisch verändertes Saatgut angebaut. Wie steht Ihre Partei dazu?

Wir lehnen Versuche der Gentechnik grundsätzlich ab. Wir treten für den Ausbau und Schutz gentechnikfreier Zonen ein.

wahl.de misst und bewertet die Online-Aktivität von Parteien und Politikern. Täglich werden hier die aktivsten und erfolgreichsten politischen Akteure im Internet gezeigt. Die Plattform ist ein Angebot der Agentur Compuccino.

wahl.de zeigt die Online-Aktivität von Parteien, Politiker, Kandidaten. Jetzt zeigen wir auch, wo genau diese Aktivität stattfindet!

Wahl Vision ist ein neues Angebot und zeigt sofort, wo in Deutschland Aktivität stattfindet, z.B. zur anstehenden Landtagswahl. Die Karte ist jetzt im offenen Beta-Test und wird noch Stück für Stück verbessert!

Wahl Vision starten