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Erkundung für CO2-Speicherung geht weiterWELT ONLINE... sagte Ministeriumssprecher Steffen Streu am Donnerstag in Potsdam. Wirtschaftsminister Ralf Christoffers (Linke) habe stets gesagt, dass es keine ...und weitere »
Sarrazin-Lesung in Potsdam - Proteste angekündigt - sueddeutsche.de
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Politische Überraschungs-EierMärkische Allgemeine... Scharfenberg (Linke) betritt das Zimmer und lächelt herzlich. Es ist bezeichnend für seine Erscheinung: Immer ein offenes Ohr für Potsdamer Bürger. ...
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Neue ArbeitsgruppeMärkische AllgemeinePotsdam - Die geplante Verbesserung des Hochwasserschutzes im Oderbruch soll beschleunigt werden. Das kündigte Umweltministerin Anita Tack (Linke) heute im ...
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Sarrazin liest aus seinem umstrittenen Buch - T-Online
B2B DeutschlandSarrazin liest aus seinem umstrittenen BuchT-Online... haben linke Gruppen zu Protesten unter dem Motto "Keine Toleranz für RassistInnen!" aufgerufen. Organisator ist das Antikapitalistische Bündnis...
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Potsdam braucht keinen völkischen Nachhilfeunterricht!Potsdam ABCEin tolerantes Potsdam hat keinen völkischen Nachhilfeunterricht eines Rassisten in Nadelstreifen nötig! DIE LINKE Potsdam unterstützt den friedlichen ...
Rücktritt vom Rücktritt
WUSTERWITZ - Bernd Lachmann (Die Linke) gibt lediglich in seinem Heimatort das Mandat für die Gemeindevertretung Wusterwitz ab. Er behält jedoch Sitz und Stimme im Kreistag Potsdam-Mittelmark. ...
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B2B DeutschlandLinke Gruppen rufen zur Kundgebung gegen Sarrazin-Lesung aufPotsdam ABCDas Antikapitalistische Bündnis Potsdam ist ein Zusammenschluss verschiedener linker Gruppen aus Potsdam. Es organisierte bereits 2007 den Protest gegen das ...Proteste
Deine Frage an DIE LINKE
Wolfgang Neumann fragt vor etwa 5 Stunden
Es wurde in Langzeitstudien der eindeutige Beweis erbracht (natürlich nicht in D), das Windkraftanlagen krank machen können, die unter 1500 m/2000 m (je nach Bauart) zu nahe an der Wohnbebauung stehen. Wie geht die Linke mit diesen neuen Erkenntnissen um? Werden die Bürger und besonders unsere Kinder wieter erheblich geschädigt? Oder gibt es nun die Nachtabschaltung dieser Anlagen? Wie wollen Sie sofort nach der Wahl handeln, um die Bürger und besonders
DIE LINKE hat bisher noch keine Antwort geschrieben.
Es wurde in Langzeitstudien der eindeutige Beweis erbracht (natürlich nicht in D), das Windkraftanlagen krank machen können, die unter 1500 m/2000 m (je nach Bauart) zu nahe an der Wohnbebauung stehen. Wie geht die CDU mit diesen neuen Erkenntnissen um? Werden die Bürger und besonders unsere Kinder wieter erheblich geschädigt? Oder gibt es nun die Nachtabschaltung dieser Anlagen? Wie wollen Sie sofort nach der Wahl handeln, um die Bürger und besonders die Kinder vor einem frühen Tod zu schützen
DIE LINKE hat bisher noch keine Antwort geschrieben.
Hallo Linke, Gesetz dem Fall ihr bekommt bei der Bundestagwahl so viele Stimmen,dass ihr alleine regieren könntet-wer würde dann unser Bundeskanzler/in sein?? Wäre das überhaupt möglich? Liebe Grüße von Nancy
DIE LINKE hat bisher noch keine Antwort geschrieben.
Dankeschön,dass ihr euch zu allen hier gestellten Fragen umfangreich geäußert haben.Das scheinen CDU u.besonders SPD nicht nötig zu haben,denn trotz mehrmaligem Bitten, doch die noch offenen Fragen(auch die etwas "ungemütlichen") zu beantworten,erfolgte keinerlei Reaktion. Meine Fragen wurden noch nicht mal veröffentlicht,daran erkennt man ,wie wertvoll der SPD jede Wählerstimme ist. Ich weiß jedenfalls,wo ich mein Kreuz am Sonntag mache.
DIE LINKE hat bisher noch keine Antwort geschrieben.
Guten Tag,
in unserem schönen Brandenburg werden immer mehr Windkraftanlagen gebaut. Sie verschandeln die Landschaft und vergrämen Touristen. Häuser und Grundstücke in der Nachbarschaft werden entwertet. Ehemalige Truppenübungsplätze und Braunkohletagebaue werden dagegen nicht mit WKA´s bebaut. Die einzelnen Kommunen sind machtlos und werden von der Regionalplanung überfahren.
Wie werden Sie sich zur geplanten Verdopplung der WKA´s im Landtag positionieren?
Reinhard D. Schulz
Die Nutzung der Windenergie in Brandenburg ist angesichts des weiter fortschreitenden Klimawandels und seiner Folgen für die Umsetzung des EU-Zieles eines Anteils von 20 % Erneuerbarer Energie am Gesamtenergieaufkommen sowie der dringend erforderlichen Reduktion der Kohlendioxid-Emissionen um 20 % bis zum Jahre 2020 von besonderer Bedeutung.
Der Ausbau von Windkraftanlagen darf aber nicht mit nachteiligen Folgen für die Lebensqualität der Menschen und die Umwelt verbunden sein und ist mit den Menschen in den betroffenen Regionen zu entwickeln.
Im Rahmen der Volksinitiative „Gegen die Massenbebauung Brandenburgs mit Windenergieanlagen" kritisierte DIE LINKE wiederholt die bisher unzureichende Beteiligungspolitik von Kommunen an konkreten Projekten und die seit Jahren verfehlte Kommunikation der Energie- und Klimaschutzpolitik des Landes Brandenburg. Die Auslegung und das Genehmigungsverfahren für neue Windkraftprojekte muss zukünftig transparent erfolgen, um so die Bürgerbeteiligung und die Beteiligung der Kommunen, die nicht in den Regionalen Planungsgemeinschaften vertreten sind, umfassend zu gewährleisten [...] weiter unter: http://tinyurl.com/mouy99
Guten Tag,ich bin durch meine Tochter(Erstwählerin)auf diese Seite aufmerksam geworden und finde das eine prima Möglichkeit ,um sich zu informieren.Nun meine Frage: In den meisten Punkten stimme ich ihrem Programm zu-bis zum Thema erneuerbarenEnergie:Wie möchten Sie Ihr Energiekonzept umsetzen-ohne ganze Dörfer mit Windrädern zuzustellen?? Ich wohne in Beeskow-bin unmittelbar betroffen-Windräder überall-es ist nicht auszuhalten.Wie stehen Sie zu der Volksinitiative?MfG Peter Klaws
Sehr geehrter Herr Klaws, Da Ihre Frage in eine ähnliche Richtung geht wie obige Frage, haben wir uns erlaubt sie zusammen zu beantworten. Herzliche Grüße!
Hallo,
wie wollen sie die vielen Forderungen eigentlich finanzieren und durchsetzen? Mindestlohn von 10 Euro finde ich ja im Prinzip richtig. Aber wer wird dann noch jemanden als Praktikant einstellen nach der Schule oder für einen kleinen Nebenjob neben dem Studium? 10 Euro auch für ungelernte Tätigkeiten? Belohnt man damit nicht nur diejenigen, die sich in der Schule und der Ausbildung keine Mühe geben? Das fände ich aber ungerecht!
Sehr geehrte Frau Bechtersleben,
ungerecht ist, dass jeder vierte Beschäftigte in Brandenburg weniger als 7,50 Euro pro Stunde in Brandenburg verdient. Viele Brandenburgerinnen und Brandenburger müssen so trotz Vollzeitarbeit ihr Einkommen vom Staat aufstocken lassen. Deshalb fordert DIE LINKE einen gesetzlichen existenzsichernden Mindestlohn nach französischem Vorbild, der innerhalb der nächsten Bundestagswahlperiode auf zehn Euro steigen soll. Anders als in Deutschland gibt es in Frankreich einen allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn, genannt „Salaire minimum interprofessionnel de croissance“ (Smic). Er wird von der französischen Regierung jährlich zum 1. Juli festgesetzt und berücksichtigt sowohl die Preissteigerung als auch die allgemeine Lohnentwicklung. Zum 1. Juli 2009 ist der französische Mindestlohn von bisher 8,71 Euro auf 8,82 Euro pro Stunde angehoben worden. In Frankreich beziehen rund 3,4 Millionen Beschäftigte den gesetzlichen Mindestlohn, 2,19 Millionen davon arbeiten in der Privatwirtschaft, rund 940.000 in Teilzeit.
Ein flächendeckender gesetzlicher Mindestlohn definiert eine feste Untergrenze, unter die kein Lohn fallen darf. Weiter: http://tinyurl.com/nk6vvw
Wie steht Ihre Partei zur Atomenergie? Gerade rollt ja der Anti-Atom-Treck nach Berlin und ich musste in der Zeitung lesen, dass in Polen neue Kraftwerke gebaut werden sollen. Ich finde das gefährlich. Zumal es ja nicht einmal ein Endlager für die Abfälle gibt. Was meinen Sie? Wie ist ihre Position? Liebe Grüße Lydia Meier
Liebe Lydia,
Unsere Position dazu:
Mächtige Lobbyisten aus der Energiewirtschaft, vor allem der vier großen Energiekonzerne und der Kraftwerksbauer, fordern den Ausstieg aus dem Atomausstieg und den Bau neuer Atomkraftwerke. Sie wollen mit ihren bereits abgeschriebenen Atomkraftwerken weiter ordentlich Profit machen. Sie setzen weiter auf eine undemokratische Großtechnologie, weil sie anders als dezentrale erneuerbare Energien ihre wirtschaftliche und politische Macht stärkt. Dabei hat sich an den Risiken der Atomenergie nichts geändert. Das zeigen die letzten Unfälle im schwedischen Atomreaktor Forsmark oder im deutschen AKW Krümmel. Das zeigen die nach wie vor ungelösten Entsorgungsprobleme mit dem bereits vorhandenen Atommüll. DIE LINKE fordert die unverzügliche und unumkehrbare Stilllegung aller Atomanlagen sowie ein Verbot für den Export von Atomtechnik. Die immer noch beträchtlichen Mittel, die in die Atomforschung fließen, sollen auf die Entwicklung erneuerbarer Energien umgelenkt werden. Wir brauchen ein transparentes und gerichtlich nachprüfbares Suchverfahren nach neuen Endlagerstandorten. Mehr unter: http://tinyurl.com/n39w4w sowie hier: http://tinyurl.com/lfhjxv
vielen Dank für die ausführliche Beantwortung Ihrer Frage.
Heisst das, dass Sie im nächsten Landtag den Antrag auf einen Stopp der Genhmigungsverfahren für neue Tagebaue stellen werden?
Sehr geehrter Herr Rieger,
Uns geht es um tatsächliche Veränderungen – das setzt voraus, dass die zentralen Entscheidungen im richtigen Zusammenhang und zum richtigen Zeitpunkt herbeigeführt werden. Die Weichen in Sachen Braunkohle werden – so oder so – in der kommenden Legislaturperiode gestellt. Wenn wir dabei eine neue zukunftsfähige Energiepolitik erreichen wollen, dann muss sie von stabilen Mehrheiten getragen werden. Die Volksinitiative „Keine neuen Tagebaue“ hat leider gezeigt, dass wir von solchen Mehrheiten noch deutlich entfernt sind – auch, wenn per Umfrage eine Mehrheit der Brandenburgerinnen und Brandenburger dem Anliegen Unterstützung signalisierten. Damit daraus eine politisch handlungswillige und handlungsfähige Mehrheit erwächst, müssen u. E. die Konturen einer künftigen Energiepolitik erkennbar werden, die Versorgungssicherheit und bezahlbare Preise mit brandenburgischen Klimaschutzzielen und der Bewahrung lebendiger Landschaften verbindet, die nachhaltige Innovationen fördert und den erforderlichen Strukturwandel, vor allem in der Bergbauregion Lausitz, mit sozialer Verantwortung gestaltet.
Lange Antwort hier: http://tinyurl.com/nnfpja
Welche konkreten Anträge werden sie im 5.Landtag stellen um den Beitrag Brandenburgs zur globalen CO2-Belastung zu reduzieren?
Danke für Ihre Frage. Brandenburgs Beitrag zur globalen CO2-Belastung zu reduzieren erfordert sehr vielfältige Anstrengungen. Wie sich das in konkreten parlamentarischen Anträgen darstellt, wird in den nächsten fünf Jahren immer wieder neu zu entscheiden sein. Unser Hauptansatzpunkt ist die Braunkohle-Verstromung – die Hauptbelastungsquelle. Deswegen wollen wir das Schwergewicht auf die Erneuerbaren Energien verlagern und bis 2040 gänzlich aus der Braunkohleverstromung aussteigen. Um den Übergang zu erleichtern, können moderne Gaskraftwerke mit Kraft-Wärme-Kopplung den Grundlaststrom auf wesentlich umweltschonendere Art als Braunkohlekraftwerke bereitstellen. Die Kohlendioxid-Abscheidung und –Lagerung (CCS) ist für uns keine Alternative. Sie ist mit hohen Kosten verbunden und verschlingt selbst viel Energie. Nach wie vor gibt es ernsthafte ungeklärte Fragen zum Transport und zur Endlagerung der Gase. Die Risiken sind bisher weitgehend unerforscht. Eine Genehmigung zur kommerziellen Anwendung von Abscheidung und unterirdischer Endlagerung von CO2 ist zum jetzigen Zeitpunkt unseriös. Ausführlichere Antwort unter: http://tinyurl.com/pu27dm
Sie fordern die Schaffung eines "öffentlich geförderten Beschäftigungssektors". Macht man damit nicht die kleinen Betriebe kaputt, z.B. in der Grünflächenpflege. Oder werden dann bei öffentlichen Aufgaben preiswertere Arbeitslose eingesetzt?
Liebe Melanie,
der Öffentlich geförderte Beschäftigungssektor, wie wir ihn einführen wollen, steht nicht in Konkurrenz zur privaten Wirtschaft oder zum Handwerk, sondern soll eine ergänzende Rolle spielen. Dieser Sektor organisiert sinnvolle und gesellschaftlich notwendige Arbeit, die weder von privaten Unternehmen noch von der öffentlichen Verwaltung bereitgestellt wird. Was die konkrete Umsetzung anbelangt, so orientieren wir uns da an den Erfahrungen des SPD-LINKS-Senates in Berlin. Dort gibt es bereits einen Öffentlich geförderten Beschäftigungssektor. Die Beschäftigten dort widmen sich dem Miteinander der Menschen in den Kiezen und dem Kontakt zwischen den Kulturen. Andere unterstützen und begleiten Ältere oder Menschen mit Behinderungen, wieder andere arbeiten in Kulturprojekten. Der Sektor ist zwischen Markt und Staat angesiedelt; er nutzt einerseits den Langzeitarbeitslosen, die wieder eine tarifgemäß bezahlte Arbeit bekommen, und andererseits der ganzen Gesellschaft – durch Stärkung von sozialer Infrastruktur, von Zivilgesellschaft, Kultur und sozialem Zusammenhalt.
Ausführliche Antwort: http://tinyurl.com/mnmgy9
Kandidaten der DIE LINKE
Fragen an DIE LINKE
1. Frage:
Die Arbeitslosenquote liegt in Brandenburg bei rund 12 Prozent. Unter den 25 Jährigen ist jeder zehnte erwerbslos. Wie kann die Arbeitslosigkeit abgebaut werden?
Wir wollen öffentliche Beschäftigung aufbauen und so 15.000 Stellen schaffen, auch, dass das Land Kleinkredite an kleine Unternehmen vergibt. So entsteht Arbeit
2. Frage:
Welche Maßnahmen wird Ihre Partei ergreifen, um den Jugendlichen in Brandenburg eine berufliche Perspektive bieten zu können?
Wir wollen ein öffentliches Investitionsprogramm des Bundes und so Aufträge für hiesige Firmen schaffen. Das bringt Arbeit u. Beschäftigung auch für Jugendliche
3. Frage:
Das Problem der Abwanderung ist in vielen Gegenden Brandenburgs allgegenwärtig. Was will Ihre Partei dagegen tun?
Wir wollen ein Brandenburg, in dem alle Regionen lebenswert sind, d.h. den Abbau von Infrastruktur im Land aufhalten, Kultur u. Bildung allen zugänglich machen
4. Frage:
Wie steht Ihre Partei zum Wahlrecht ab 16 Jahren für den Landtag und die Kommunalparlamente?
Fordert DIE LINKE seit Jahren, auch für Bundestags- und andere Wahlen.
5. Frage:
Welche jugendpolitischen Schwerpunkte wird Ihre Partei in den nächsten fünf Jahren setzen?
Wir wollen den Landesjugendplan aufstocken, freien und kostenlosen Zugang zu Bildung von der Kita bis zur Uni, eine Ausbildungsvergütung, von der man leben kann
6. Frage:
Wie steht Ihre Partei zur Einführung von Studiengebühren an Brandenburger Hochschulen?
Wir lehnen jegliche Form der Studiengebühren ab. Auch die Rückmeldegebühren wollen wir als versteckte Form von Studiengebühren abschaffen.
7. Frage:
Was muss an der Ausstattung der Brandenburger Schulen verändert werden?
Entscheidend ist vor allem die Qualität des Unterrichts. Daher wollen wir kleinere Klassen, mehr Lehrer und längeres gemeinsames Lernen.
8. Frage:
Wie werden Sie dem prophezeiten Lehrermangel an Brandenburgs Schulen begegnen?
DIE LINKE fordert die EInstellung von 500 Lehrer jedes Jahr so wie auch die GEW. Wenn man Lehrer vernünftig bezahlt, bleiben sie auch in Brandenburg.
9. Frage:
Das Internet hat heute eine immer größere Bedeutung, aber erst 62 Prozent der brandenburgischen Haushalte sind im Netz. Was plant Ihre Partei für den Ausbau der Breitbandanschlüsse?
Internetzugang gehört mittlerweile zu den notwendigen öffentlichen Gütern. Wir werden daher für einen Zugang überall sorgen.
10. Frage:
Wie kann sich Brandenburg in der gegenwärtigen Wirtschaftskrise am besten behaupten?
Statt Schuldenbremse Investitionen in die Zukunft: Geld für Bildung und soziale Programme.
11. Frage:
Wie kann Rechtsextremismus und Antisemitismus im Land Brandenburg wirksam bekämpft werden?
Aktiver Kampf gegen rechts statt Lippenbekenntnisse. Ausfinanzierung von Programmen gegen Rechts. Prävention durch Förderung demokratischer Jugendkultur.
12. Frage:
Nach 20 Jahren soll Brandenburg eine/n Stasi-Beauftragte/n bekommen. Wie steht Ihre Partei zu diesem Thema?
Die Aufarbeitung der DDR-Geschichte ist wichtig. Sie darf aber nicht zu einer Gleichsetzung mit dem NS-Faschismus führen.
13. Frage:
Wie steht Ihre Partei zur Einführung eines allgemeinen Mindestlohns?
Wir sind für den Mindestlohn von anfänglich 8€, der schrittweise auf 10€ angehoben wird. Leider hat die SPD unsere Anträge zum Mindestlohn im Bundestag abgelehn
14. Frage:
Was sind die wichtigsten umweltpolitischen Forderungen Ihrer Partei?
Wir wollen den Ausbau erneuerbarer Energien und schrittweisen Austritt aus der Braunkohleförderung bis 2040. Landeswald u. Seen dürfen nicht privatisiert werden
15. Frage:
Wo sieht Ihre Partei den größten Handlungsbedarf im Verbraucherschutz?
Transparenz und Preiskontrolle im Bereich Daseinsvorsorge durchsetzen, finanzielle Ausstattung des verbraucherschutzes sichern, Lebensmittel sicher machen.
16. Frage:
Was sind die drei größten Probleme im Land Brandenburg?
Arbeitslosigkeit und Hartz IV
Die Ergebnisse von 19 Jahren sozial ausgrenzender Bildungspolitik
Abbau von Infrastruktur in ländlichen Regionen
17. Frage:
Auf landwirtschaftlichen Flächen Brandenburgs wird auch gentechnisch verändertes Saatgut angebaut. Wie steht Ihre Partei dazu?
Wir lehnen Versuche der Gentechnik grundsätzlich ab. Wir treten für den Ausbau und Schutz gentechnikfreier Zonen ein.
wahl.de misst und bewertet die Online-Aktivität von Parteien und Politikern. Täglich werden hier die aktivsten und erfolgreichsten politischen Akteure im Internet gezeigt. Die Plattform ist ein Angebot der Agentur Compuccino.
wahl.de zeigt die Online-Aktivität von Parteien, Politiker, Kandidaten. Jetzt zeigen wir auch, wo genau diese Aktivität stattfindet!
Wahl Vision ist ein neues Angebot und zeigt sofort, wo in Deutschland Aktivität stattfindet, z.B. zur anstehenden Landtagswahl. Die Karte ist jetzt im offenen Beta-Test und wird noch Stück für Stück verbessert!





















Unsere Statements
Unsere Partei sollte man wählen, weil…
wir auch in Zeiten der Krise andere Antworten geben als die regierenden Parteien und die einzige Partei sind, die glaubhaft für soziale Gerechtigkeit eintritt.
Unsere Ziele für das Land Brandenburg
Wir wollen, dass es im Land gerechter zugeht. Kinder sollen hier eine Zukunft haben. Brandenburg soll lebenswert sein für alle und überall.