Schaut euch jetzt den grünen Wahlkampfspot zur Landtagswahl in Brandenburg an und leitet ihn an eure Freunde und Bekannte weiter: http://www.youtube.com/watch?v=hAgCfiJd_OM
Pinnwand & Meldungen
Grünen-Chefin Claudia Roth trägt keine Pistole – doch wie sieht's in den ... - Märkische Allgemeine
Grünen-Chefin Claudia Roth trägt keine Pistole – doch wie sieht's in den ...Märkische Allgemeine„Ich freu' mich immer über etwas Farbiges.“ Privat mag es Anette Lang sportlich. „Ich liebe das Praktische“, erklärt die Grünen-Politikerin. Praktisch
SPD-Spitze entwickelt Wahlstrategie - n-tv.de NACHRICHTEN
Freie PresseSPD-Spitze entwickelt Wahlstrategien-tv.de NACHRICHTENBei der Klausurtagung in Potsdam schnürt die Partei ihr Strategiepaket für die Zeit bis zu dem Urnengang. Die SPD sendet bei...
Spezielles Roggenbrot aus Mittelmark - Märkische Allgemeine
Spezielles Roggenbrot aus MittelmarkMärkische AllgemeinePOTSDAM-MITTELMARK - Auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin stellte das Müllermeisterpaar Bernd und Karin Xenodochius aus Potsdam-Mittelmark die neue entwickelte Mehlmischung „Bensdorfer Schw
80 Prozent der Aussteller Brandenburgs auch 2013 bei Grüner Woche - T-Online
T-Online80 Prozent der Aussteller Brandenburgs auch 2013 bei Grüner WocheT-OnlineJanuar) auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin durch das kulinarische Angebot - die brandenburgischen Aussteller...
Grüne Woche: Brandenburg und Bauernverband zufrieden - Rundfunk Berlin-Brandenburg
Berliner MorgenpostGrüne Woche: Brandenburg und Bauernverband zufriedenRundfunk Berlin-BrandenburgZwei Tage vor dem Abschluss der Grünen Woche in Berlin hat sich Brandenburgs Agrarminister Jörg Vogelsänger zufrieden mit...
80 Prozent der Aussteller wollen wiederkommen - Märkische Allgemeine
T-Online80 Prozent der Aussteller wollen wiederkommenMärkische AllgemeineBerlin/Potsdam - Die Agrar- und Ernährungswirtschaft in Brandenburg hat die Grüne Woche nach Angaben von Agrarminister Jörg Vogelsänger (SPD)...
Fläming zeigt sich kreativ - Märkische Allgemeine
Fläming zeigt sich kreativMärkische AllgemeineBERLIN - Am Sonnabend und Sonntag wirbt der Landkreis Potsdam-Mittelmark noch einmal auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin vor allem für kulinarische und kulturelle Angebote der Region. Gemeinsam mit
Schaulaufen der Königinnen - Märkische Allgemeine
Schaulaufen der KöniginnenMärkische AllgemeineDer morgigen Donnerstag steht in der Brandenburghalle 21a bei der Grünen Woche ganz im Zeichen der Prignitz. Das Lied von Gustav Büchsenschütz „Märkische Heide, Märkischer Sand“, die inoffizielle Hymne der Bra
Grüne für Verbot von Bleimunition bei Jagd - Welt Online
Grüne für Verbot von Bleimunition bei JagdWelt OnlinePotsdam (dpa/bb) - Die Bündnisgrünen im brandenburgischen Landtag fordern schnellstmöglich ein umfassendes Verbot von Bleimunition bei der Jagd. In einem Antrag für die Parlamentssitzung an diesem Mittw
Gutes aus Thüringen auf der Internationalen Grünen Woche - Deutschland Today
Deutschland TodayGutes aus Thüringen auf der Internationalen Grünen WocheDeutschland TodayNeben den bisherigen individuellen Beteiligungen aus Bayern, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein zeigt
Deine Frage an Bündnis 90 / Die Grünen
Guten Abend
In Deutschland gibt es inzwischen 25.000 MW installierte Windkraftleistung. Trotzdem sind noch 20.000 MW Kernkraftwerke in Betrieb. Für mich ist das ein Zeichen, daß die Windkraftwerke ihren Praxistest - nämlich den Ersatz von herkömmlichenKraftwerken - nicht bestanden haben.Weil sie es nicht können.Zudem wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie erläutern, wieWindkraftanlagen konkret die Umwelt und das Klima schützen. Wie ist der Begriff 'Klima' definiert,welches ich gerne schützen möchte.
Bündnis 90 / Die Grünen hat bisher noch keine Antwort geschrieben.
Wolfgang Neumann fragt vor etwa 5 Stunden
Es wurde in Langzeitstudien der eindeutige Beweis erbracht (natürlich nicht in D), das Windkraftanlagen krank machen können, die unter 1500/2000 m (je nach Bauart) zu nahe an der Wohnbebauung stehen. Wie geht die Grünen mit diesen neuen Erkenntnissen um? Werden die Bürger und besonders unsere Kinder wieter erheblich geschädigt? Oder gibt es nun die Nachtabschaltung dieser Anlagen? Wie wollen Sie sofort nach der Wahl handeln, um die Bürger und besonders
Bündnis 90 / Die Grünen hat bisher noch keine Antwort geschrieben.
Es wurde in Langzeitstudien der eindeutige Beweis erbracht (natürlich nicht in D), das Windkraftanlagen krank machen können, die unter 1500 m/2000 m (je nach Bauart) zu nahe an der Wohnbebauung stehen. Wie geht die CDU mit diesen neuen Erkenntnissen um? Werden die Bürger und besonders unsere Kinder wieter erheblich geschädigt? Oder gibt es nun die Nachtabschaltung dieser Anlagen? Wie wollen Sie sofort nach der Wahl handeln, um die Bürger und besonders die Kinder vor einem frühen Tod zu schützen
Bündnis 90 / Die Grünen hat bisher noch keine Antwort geschrieben.
Hallo, Ist es bekannt, das für die Reaktion auf Flauten für Windkraftwerke viele Gas, Kohle und Kernkraftwerke im Standbybetrieb laufen müssen. Z.B. wird dadurch 20 % Kohle mehr verbrannt. Ist es bekannt, dass Windkraftanlagen zu nahe an der Wohnbebauung besonders Kinder und ältere Menschen schädigen können? Solche Schädigungen können den frühen Tod herbeiführen (z.B. im Netz unter Nina Pierpont)? Wann CO2- rentiert sich eine WEA (Stahlbeton, Wegflächen versiegeln, Gift in den Köpfen)? mfGR W.N
Bündnis 90 / Die Grünen hat bisher noch keine Antwort geschrieben.
Hallo Grüne, was haltet ihr eigentlich von diesem komischen Windkraftgegnern in Brandenburg. Es gab mal einen Bericht bei Monitor (WDR), dass die Windkraft-Bürgerinitiativen von der Atom- und Kohleindustrie gepäppelt werden. Die haben die Anwälte bezahlt und den Leuten da Klageschriften erstellt. Alles um die Energiewende zu stoppen. Jetzt treten die sogar hier zur Wahl an. Madleen
BürgerInnen und Ihre Interessen nehmen wir immer Ernst, denn eine starke Demokratie lebt von der Einmischung Ihrer BürgerInnen. Gerade anfangs wurden Windkraftanlagen (WKA) häufig mit unzureichender Bürgerbeteiligung aufgestellt, so wirkt die massive Konzentration auf der Nauener Platte wie eine vollgestellte Industrielandschaft. Auch an uns haben sich viele Betroffene gewandt und aus Ihren Erfahrungen haben wir gute Ideen und Konzepte zur Verbesserung der Windkraftpolitik in Brandenburg entwickelt. Deshalb gilt: Wer die Energiewende will, muss am Sonntag mit der Zweitstimme grün wählen!
Guten Tag,
in unserem schönen Brandenburg werden immer mehr Windkraftanlagen gebaut. Sie verschandeln die Landschaft und vergrämen Touristen. Häuser und Grundstücke in der Nachbarschaft werden entwertet. Ehemalige Truppenübungsplätze und Braunkohletagebaue werden dagegen nicht mit WKA´s bebaut. Die einzelnen Kommunen sind machtlos und werden von der Regionalplanung überfahren.
Wie werden Sie sich zur geplanten Verdopplung der WKA´s im Landtag positionieren?
Reinhard D. Schulz
Lieber Herr Schulz,
der Klimawandel lässt uns zum Ausbau der Windenergie keine Alternative. Es ist aber sehr wohl möglich, die Stromerzeugung durch Windkraftanlagen zu steigern und dabei zugleich die Interessen der Anwohner und des Naturschutzes zu berücksichtigen. Das Ziel, bis zum Jahr 2020 eine Stromversorgung Bbg.s vollständig aus Erneuerbaren Energien zu erreichen, sollte auch nur durch eine maßvolle Ausweisung von neuen Windparks geschehen. Doch die 2% der Landesfläche werden dazu benötigt. Wir von Bündnis 90/Die Grünen machen schon seit längerem Vorschläge, bei der Standtortauswahl die Interessen der anliegenden Gemeinden und Naturschutzaspekte stärker als bisher einzubinden, z.B. durch eine 1000-Meter-Abstandsregelung bei Ortslagen, der Öffnung von Kiefernforsten für WKA, verbessertes Windparkdesign u.v.m. Flackerbeleuchtung. Wir fordern außerdem die Einrichtung einer Landesschlichtungsstelle, die in Konfliktfällen beim Ausbau der erneuerbaren Energien vermitteln soll.
In der Diskussion darf aber auch nicht vergessen werden, dass der maßvolle Ausbau der Windenergie einen weitaus geringeren Eingriff in Natur- und Siedlungsräume darstellt als der Aufschluss neuer Tagebaue.
ich glaube die antwort auf die frage zur verkehrspolitik in eberswalde wird gut im "schwarzbuch -umweltpolitik in brandenburg" beantwortet.
mich wuerde interesseieren wie die b90/gruenen generell zur problematik ortsumgehungsstrassen stehen?
Bündnis 90 / Die Grünen hat bisher noch keine Antwort geschrieben.
Liebe Grünen!
Eberswalde braucht eine weite Umgehungsstraße!
Als Betroffene des von der Stadt Eberswalde geplanten Eichwerder Ringes brauchen wir politische Unterstützung auch auf Landesebene.
Meiner Meinung nach dient dieses Projekt nur, den Markt, das Rathaus und das Kreishaus zu beruhigen. Alle weitergehenden Planungen zielen darauf hin 300 m parallel der jetzigen Bundesstraße eine neue zu bauen. Infos unter: http://www.direktzu.de/woidke
Liebe Frau Michalke,
Eberswalde braucht dringend eine wirksame Verkehrsentlastung! Wir glauben allerdings nicht, dass Eberswalde eine "weite Umgehung" braucht. Der derzeit geplante 2. Abschnitt der B 167 neu zwischen L200 und Bad Freienwalde würde nur eine geringe Entlastung bringen (ca. 6.000 Fahrzeuge/Tag bei ca. 19.000 Kfz am Rathaus), aber schwerwiegende Eingriffe in wertvolle Landschaftsräume und enorme Kosten verursachen. Wir lehnen diese Trasse daher konsequent ab. Wir wollen eine wirksamere stadtnahe Zentrumsumfahrung zu schaffen, z.B. über die Varianten Ostender Höhen oder Schellengrund. Die Vorgehensweise der Stadtverwaltung bzgl. des Eichwerderringes findet nicht unsere Zustimmung. Der Eichwerderring taugt nicht als 1. Schritt einer Umfahrung, da er für Lkw nicht geeignet und für die Anwohner und die städtischen Entwicklungsziele im Bereich Finowkanal unverträglich ist. Eine sinnvolle Weiterführung des Eichwerderringes ist bisher nicht konkret geplant, geschweige denn genehmigt und finanziert. Es besteht daher die Gefahr, dass die Verkehrsführung über den Ring zu einer Dauerlösung wird. In diesem Sinne können Sie auf unsere Unterstützung zählen.
Thorsten Kleinteich
Wie steht Ihre Partei zur Atomenergie? Sie sind sicher dagegen oder? Gerade rollt ja der Anti-Atom-Treck nach Berlin und ich musste in der Zeitung lesen, dass in Polen neue Kraftwerke gebaut werden sollen. Ich finde das gefährlich. Zumal es ja nicht einmal ein Endlager für die Abfälle gibt. Was meinen Sie? Wie ist ihre Position und was kann Brandenburg als Land eigentlich dagegen tun? Liebe Grüße Lydia Meier
Liebe Lydia Meier,
herzlichen Dank für die Frage! Wir setzen uns seit unserer Gründung für den Ausstieg aus der Atomenergie ein – wegen der vielen damit verbundenen Risiken. Die Zukunft der Energieversorgung liegt in Erneuerbaren Energien. Die sind nicht nur umweltfreundlich, sondern schaffen auch Arbeitsplätze: Während z. B. in der Lausitzer Braunkohle von 2002 bis 2008 ca. 2.500 Jobs abgebaut wurden, sind ca. 5.000 neue Jobs im Bereich Erneuerbarer Energien entstanden.
Auch uns bereiten die AKW-Pläne der polnischen Regierung große Sorge. Wir haben unsere Kritik daran mehrfach geäußert und werden das auch weiter tun. Aktuell werden dort ca. 90 % der Energie aus Kohle produziert – dem Klimakiller Nr. 1. Polen hat die Hoffnung, mit Atomenergie sein CO2-Problem lösen zu können. Aber das ist kein zukunftsfähiger Weg.
Wichtig ist jetzt vor allem, unserem Nachbarland Unterstützung beim Umstieg auf Erneuerbare Energien anzubieten durch Beratung, Technologietransfer und Wirtschaftskooperationen. Denn es reicht nicht, nur auf die Gefahren hinzuweisen, wir müssen auch die Alternativen deutlich machen.
Heide Schinowsky für Bündnis 90/Die Grünen Brandenburg
Warum denken Sie als Partei mehr Geld in Bildung investieren zu können als andere?
1.) Bündnis 90/Die Grünen treten auf Bundesebene dafür ein, dass die im Rahmen des Solidaritätspakts freiwerdenden Mittel des Solifonds nicht im Etat des Bundesfinanzministers landen, sondern den Ländern als "Bildungssoli" zur Verfügung gestellt werden.
2.) Innerhalb des Landesetats ist der Bildungsetat prioritär zu bedienen, d.h. da Haushaltsmittel nicht unbeschränkt zur Verfügung stehen, sind Abstriche in anderen Bereichen (z.B. Neubau von (Landes-)Straßeninfrastruktur, Personalbestand Polizei) erforderlich. Haushaltsmittel, die durch den altersbedingten Abgang von LehrerInnen frei werden, sind im Bildungsetat zu belassen. Beispiel: Zum Schuljahresbeginn 2009/10 wurden 600 Lehrerstellen gestrichen, nach der mittelfristigen Finanzplanung des Finanzministers werden 2009 verglichen mit 2007 100 Mio € bei den Personalausgaben eingespart. Diese "demographische Rendite" soll weiterhin der Bildung zu Gute kommen.
Axel Vogel für Bündnis 90/Die Grünen Brandenburg
Werden sie sich für die legalisierung von Cannabis, für einen geregelten Verkauf von Cannabis und das Recht, zu Hause Cannabispflanzen anzubauen einsetzen?
Hallo lieber Stefan Sauerbrei,
die Antwort lautet: Ja. Allerdings ist das größte Problem für CannabisnutzerInnen eher selten der Besitz von Cannabis oder Cannabispflanzen (im Umfang der geringen Mengen), sondern vielmehr der rigorose Entzug der Fahrerlaubnis, die nur unter großem finanziellen Aufwand wiederzuerlangen ist. Da muss endlich Verhältnismäßigkeit in die Straßenverkehrsordung einziehen. Mehr zur grünen Drogenpolitik findest du in unserem bundesweitem Wahlprogramm auf S. 92 (wo wir uns allerdings sehr kurzgefasst haben): http://bit.ly/RFEvx.
Ska Keller für Bündnis 90/Die Grünen Brandenburg
Ihr seid gegen Studiengebühren! Was ist mit den verdeckten Kosten der Hochschulen? Ich zahle an der Uni Potsdam jede Semester schon Verwaltungsgebühren usw. Dazu kommen jede Menge Nebenkosten. Ohne Bafög nicht einfach. Manchmal denke ich mehr Geld durch Gebühren würde der Uni gut tun und sie könnten sich nicht mit Unterfinanzierung herausreden, wenn mal wieder Kurse ausfallen oder Studiengänge dich gemacht werden. Was meint ihr?
Lieber Christian Schrephuhn,
ja, wir sind gegen Studiengebühren. Das schließt auch verdeckte Studiengebühren wie die Verwaltungskostenpauschale (51 Euro pro
Semester) ein. Studiengebühren erschweren insbesondere Kindern aus einkommensschwachen Familien den Zugang zu Hochschulen. Sie
verschärfen damit die Ungerechtigkeit im Bildungssystem.
Die Beendigung der von Dir angesprochenen Unterfinanzierung ist aus unserer Sicht eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, nicht die Aufgabe
der Studierenden. Schließlich profitiert auch die gesamte Gesellschaft von guter Bildung.
Gern kannst Du Dich auch an die Grüne Hochschulgruppe an der Uni Potsdam wenden: info@gal-potsdam.de
Jürgen Stelter für Bündnis 90/Die Grünen Brandenburg
ich würde mal gerne wissen ob sie die aussagen auf ihrer homepage mit dem vorschlag zur einführung einer tramphaltestelle in potsdam am hbf wirklich ernst meinen? denken sie nicht das viele fahren so prinzipiell diese strecke meiden weil sie nicht von trampern belästigt werden wollen?
Sehr geehrte Frau Linte,
zuallererst möchte ich Ihnen die Angst nehmen, von Trampern belästigt zu werden. Die Tramp-Haltestelle soll nicht direkt am Hbf, sondern ein paar
hundert Meter weiter an der Straßenseite entstehen.
Sie soll einer Haltebucht bzw. einer Bushaltestelle ähneln. Wenn Sie dann mit dem Auto vorbei fahren, können Sie selbst entscheiden, ob Sie dort wartende Tramper mitnehmen wollen oder nicht. Zu einer Belästigung
kann es so gar nicht kommen.
Was wir damit erreichen wollen? Im Moment ist es so, dass dort bereits viele Tramper stehen und ihren Daumen raushalten. Das ist
relativ gefährlich, weil es eben keine Haltebucht gibt und anhaltende Autos immer die Gefahr eingehen, den Nachfolgeverkehr zu behindern. Mit einer Haltebucht soll die Sicherheit gesteigert werden. Wir wollen die
Situation nicht weiter mit ansehen und endlich handeln, bevor es zu Unfällen kommt. Die Niederlande haben solche Tramp-Haltestellen übrigens schon lange und
haben gute Erfahrungen damit gesammelt. (Es gibt dazu auch einen Wikipedia-Artikel:
http://de.wikipedia.org/wiki/Liftershalte)
Mit freundlichen Grüßen,
Clemens Rostock für Bündnis 90/Die Grünen Brandenburg
Kandidaten der Bündnis 90 / Die Grünen
Fragen an Bündnis 90 / Die Grünen
1. Frage:
Die Arbeitslosenquote liegt in Brandenburg bei rund 12 Prozent. Unter den 25 Jährigen ist jeder zehnte erwerbslos. Wie kann die Arbeitslosigkeit abgebaut werden?
Ein Strukturwandel zu umweltschonenden Produkten und Produktionsverfahren muss erfolgen. Experten sehen hier mit die größten Beschäftigungschancen.
2. Frage:
Welche Maßnahmen wird Ihre Partei ergreifen, um den Jugendlichen in Brandenburg eine berufliche Perspektive bieten zu können?
Die Schulen müssen besser auf den Beruf vorbereiten. Zu wenige Betriebe bilden aus, deshalb muss es bessere außerbetriebliche Ausbildungsstätten geben.
3. Frage:
Das Problem der Abwanderung ist in vielen Gegenden Brandenburgs allgegenwärtig. Was will Ihre Partei dagegen tun?
Die Förderpolitik ändern, so dass ländliche Regionen nicht abgehängt werden. Grundversorgung sichern. Wettbewerb um innovative Ansiedlungskonzepte.
4. Frage:
Wie steht Ihre Partei zum Wahlrecht ab 16 Jahren für den Landtag und die Kommunalparlamente?
Wir wollen junge Menschen mehr mitbestimmen lassen. Deshalb sind wir für das Wahlrecht ab 16 Jahren auf Landes- und Kommunalebene.
5. Frage:
Welche jugendpolitischen Schwerpunkte wird Ihre Partei in den nächsten fünf Jahren setzen?
U.a. bessere Angebote für Jugendliche im ländlichen Raum schaffen und ein Programm auflegen, in dem SchulabbrecherInnen den Bildungsabschluss nachholen können.
6. Frage:
Wie steht Ihre Partei zur Einführung von Studiengebühren an Brandenburger Hochschulen?
Wir sind gegen Studiengebühren, denn sie schrecken vor allem junge Frauen und AbiturientInnen aus Haushalten mit geringem Einkommen vom Studium ab.
7. Frage:
Was muss an der Ausstattung der Brandenburger Schulen verändert werden?
Wir stehen für eine Qualitätsoffensive an Brandenburgs Schulen, eine individuellere Förderung und weniger Auslese. Dafür brauchen wir mehr LehrerInnen.
8. Frage:
Wie werden Sie dem prophezeiten Lehrermangel an Brandenburgs Schulen begegnen?
Bildung muss von der Sparpolitik ausgenommen, mehr junge LehrerInnen müssen eingestellt und durch bessere Arbeitsbedingungen im Land gehalten werden.
9. Frage:
Das Internet hat heute eine immer größere Bedeutung, aber erst 62 Prozent der brandenburgischen Haushalte sind im Netz. Was plant Ihre Partei für den Ausbau der Breitbandanschlüsse?
Löcher im Datennetz sind ein Standortnachteil. Deshalb brauchen wir den schnellen Ausbau des Breitbandnetzes u.a. mit Mitteln für den Infrastrukturausbau.
10. Frage:
Wie kann sich Brandenburg in der gegenwärtigen Wirtschaftskrise am besten behaupten?
Wirtschafts- und Umweltkrise gemeinsam lösen! So stärken wir kleine und mittlere Brandenburger Unternehmen, sichern vorhandene und schaffen neue Arbeitsplätze.
11. Frage:
Wie kann Rechtsextremismus und Antisemitismus im Land Brandenburg wirksam bekämpft werden?
Wir brauchen dreierlei: Konsequente Strafverfolgung, eine gute Aufklärungsarbeit sowie eine dauerhafte Unterstützung des zivilgesellschaftlichen Engagements.
12. Frage:
Nach 20 Jahren soll Brandenburg eine/n Stasi-Beauftragte/n bekommen. Wie steht Ihre Partei zu diesem Thema?
Wir werden im Landtag die Einberufung einer Enquete-Kommission zum Umgang mit ehemaligen Stasi-Funktionären und IMs beantragen.
13. Frage:
Wie steht Ihre Partei zur Einführung eines allgemeinen Mindestlohns?
Wir sind dafür. Arbeit muss sich auch für Geringverdienende wieder lohnen. Die Höhe muss so bemessen sein, dass man von seinem Einkommen leben kann.
14. Frage:
Was sind die wichtigsten umweltpolitischen Forderungen Ihrer Partei?
Bis 2020 decken wir den Stromverbrauch Brandenburgs mit erneuerbaren Energien. Keine CO2-Verklappung, keine neuen Tagebaue! 100.000 Dächer-Solar-Programm!
15. Frage:
Wo sieht Ihre Partei den größten Handlungsbedarf im Verbraucherschutz?
Bessere Verbraucherinformation und Lebensmittelkontrolle, Vorgehen gegen (Energie-) Kartelle, Nachhaltigkeitssiegel, Stärkung der Verbraucherzentralen.
16. Frage:
Was sind die drei größten Probleme im Land Brandenburg?
Wirtschaftspolitik nicht nachhaltig und sozial, der von SPD und CDU verursachte Bildungsnotstand, der demographische Wandel nicht nur im ländlichen Raum.
17. Frage:
Auf landwirtschaftlichen Flächen Brandenburgs wird auch gentechnisch verändertes Saatgut angebaut. Wie steht Ihre Partei dazu?
Wir lehnen die Agro-Gentechnik und genmanipulierte Lebensmittel ab. Sie schaffen Monokulturen, Abhängigkeiten von Konzernen und Risiken für Mensch und Umwelt.
wahl.de misst und bewertet die Online-Aktivität von Parteien und Politikern. Täglich werden hier die aktivsten und erfolgreichsten politischen Akteure im Internet gezeigt. Die Plattform ist ein Angebot der Agentur Compuccino.
wahl.de zeigt die Online-Aktivität von Parteien, Politiker, Kandidaten. Jetzt zeigen wir auch, wo genau diese Aktivität stattfindet!
Wahl Vision ist ein neues Angebot und zeigt sofort, wo in Deutschland Aktivität stattfindet, z.B. zur anstehenden Landtagswahl. Die Karte ist jetzt im offenen Beta-Test und wird noch Stück für Stück verbessert!





















Unsere Statements
Unsere Partei sollte man wählen, weil…
wir als einzige eine Wirtschafts- und Umweltpolitik aus einem Guss anbieten. Weil wir mehr Geld in die Bildung stecken wollen, dem Zukunfts“rohstoff“.
Unsere Ziele für das Land Brandenburg
Mehr junge LehrerInnen, höhere Erziehungs- und Bildungsstandards, keine neuen Tagebaue, mehr erneuerbare Energien, ein attraktiver ÖPNV und vieles mehr..