Fw

Mach den Parteien-Check!

Bookmark and Share

Profil melden

FREIE WÄHLER Zusammen für Brandenburg: FREIE WÄHLER

Unsere Statements

Unsere Partei sollte man wählen, weil…

wir keine Partei sind. Wir sind der Zusammenschluss unabhängiger Bürgergruppen im Land Brandenburg. Wir stehen für eine echte Bürgerdemokratie.
www.bvb-fw.de

Unsere Ziele für das Land Brandenburg

- mehr Volksabstimmungen
- Kostenkontrolle bei kommunalen Abgaben
- bessere medizinische und schulische Versorgung ländlicher Räume
www.bvb-fw.de

Pinnwand & Meldungen

Neuer Kommentar

Pr_sentation1
vor mehr als 2 Jahren Wolfgang Neumann

Der Beweis wurde erbracht: Windräder machen krank
Nina Pierpont führte mit Ihrem Team in den USA (wie Peirera in Portugal) jahrelang Feldforschungen Windkraftanlagen -Wohnhäuser durch. Ergebnis:
Mindestabstand Windräder zur Wohnbebauung 2000 m!
Der Independent in UK berichtete darüber im August über 2 Seiten. Ebenfalls die Bild-Zeitung
Nina Pierpont-http: //www.windturbinesyndrome.com/?p=187
Zitat:
Ich bin ein Ärztin und Wissenschaftlerin; mein Gutachten liegen in klinischen-und Umweltsachen. Ungeachtet dessen ob sich erweist das Wind, eine lebensfähige Quelle für Energiegewinnung ist, ist es absolut notwendig, dass Windmühlen nicht näher gelegt werden als 1.25 Meilen (2 km) von den Wohnbebauungen oder anderen ständigen Aufenthaltsorten von Menschen. (Autobahnen sind auch ein Problem .......
Ansonsten drohen besonders bei Kindern:
Abtötung von Gehirnbereichen, Risse in den Bronchien, Kopfschmerzen, Leistungsabfall

Melden
Heidkamp
vor mehr als 2 Jahren Axel Heidkamp

In der Frage der Atomenergie sollten wir uns mit aller Kraft darum kümmern , dass im Rahmen der Forschung nach Lösungen gesucht wird, wie wir den Vorhandenen Atommüll / Stäbe und das was noch anfallen wird, so bearbeiten oder verwenden, dass der Müll dann wirklich mit geringstem Risiko gelagert werden kann. Dieses kann eine Wegweisende Technologi werden, die für die vielen A. Kraftwerke in Europa und der Welt aus Deutschland herraus vermarktet werden kann. Deutschland kann kein Atomernergiesicherheitsschild um sich aufbauen. Kernkkraftprobleme machen vor den Grenzen kein halt.

Melden

Deine Frage an FREIE WÄHLER

eigene Frage stellen

Nicht vorhandenes Profilbild des Nutzers
Richard H. fragt vor mehr als 2 Jahren

Hallo,
drei Ziele setzt sich ihr Wählerzusammenschluss. Dazu einige Fragen: Zu welchen Themen können sie sich aktuell-erfolgreiche Volksabstimmungen(-entscheide!) vorstellen. Da ja eine Hürde von 25% der BRBer-Bevölkerung recht hoch ist.
Ferner sprechen sie von einer Kostenkontrolle kommunaler Abgaben. Was kann ich mir darunter vorstellen? Kosten-Abgaben-mehr Kontrolle???
Welche neuen Ideen haben sie für den ländl. Raum, um eine zumind. quantitativ flächend. Versorgung zu gewährleisten. Danke.

FREIE WÄHLER

Volksentscheide sind ein aus unserer Sicht wichtiges Instrumentarium, um die Menschen bei der Gestaltung von politischen Entscheidungen direkt zu beteiligen. Die Themen, die den Menschen unter den Nägeln brennen, sind vielfältig. Z.B. ist die Wertschätzung für Lehrer gering und der Stundenausfall sehr hoch, auch wird immer wieder eine mögliche Kreisgebietsreform ins Gespräch gebracht. Hier könnten sich die Bürger durch Volksbegehren und -entscheide einbringen.
Im Bereich der kommunalen Abgaben gibt es zum Teil Verschwendungen und zu hohe Belastungen für die Bürger. So kann z.B. durch eine hohen Beteiligung der Bürger beim Straßenausbau (bis zu 90% der Baukosten) die Versuchung bei den Gemeinden groß sein, diese Projekte umzusetzen, obwohl sie aus Sicht der Einwohner nicht sinnvoll sind. Daher müssen die Bürger hier verstärkte Kontrollmöglichkeiten erhalten, z.B. über einen Bürgerhaushalt.
Möglichkeiten, wie z.B. Rufbusse, Bürgerämter mit ausgewählten Sprechzeiten, sind bisher noch zu wenig genutzt. Dies muss im ländlichen Raum dringend erweitert werden. Auch vom Land stärker geförderte Verringerungen Gewerbesteuer- und Grundsteuerhebesätze wären in diesem Bereich sinnvoll.

Fw
Lydiameier1
Lydia Meier fragt vor mehr als 2 Jahren

Wie steht Ihre Partei zur Atomenergie? Gerade rollt ja der Anti-Atom-Treck nach Berlin und ich musste in der Zeitung lesen, dass in Polen neue Kraftwerke gebaut werden sollen. Ich finde das gefährlich. Zumal es ja nicht einmal ein Endlager für die Abfälle gibt. Was meinen Sie? Wie ist ihre Position? Liebe Grüße Lydia Meier

FREIE WÄHLER

Der Atomausstieg ist beschlossene Sache. Daran wird festgehalten. Wir müssen aber auch erkennen, dass nicht wir in Deutschland ein Problem mit der Sicherheit haben, sondern viele Länder in unserer unmittelbaren Nachbarschaft. Daher ist der Hinweis auf fehlende Endlager in Polen berechtigt. Wenn Deutschland hier vorangeht, muss dies EUweit geschehen. Nur so kann es zu einer sinnvollen Gesamtlösung kommen.

Fw
Fw

Mach den Parteien-Check!

Bookmark and Share

Profil melden

Kandidaten der FREIE WÄHLER

Bild von Christian Stein
Christian Stein
im Wahlkreis Prignitz I
Bild von Bernd Dannemann
Bernd Dannemann
im Wahlkreis Prignitz II / Ostprignitz-Ruppin II
Bild von Sven Deter
Sven Deter
im Wahlkreis Ostprignitz-Ruppin I
Bild von Uwe Litfin
Uwe Litfin
im Wahlkreis Ostprignitz-Ruppin III / Havelland III
Bild von Alexander Schmunk
Alexander Schmunk
im Wahlkreis Havelland I
Bild von Hans Link
Hans Link
im Wahlkreis Havelland II
Bild von Jürgen Kurth
Jürgen Kurth
im Wahlkreis Oberhavel I
Bild von Werner Lindenberg
Werner Lindenberg
im Wahlkreis Oberhavel II
Bild von Axel Heidkamp
Axel Heidkamp
im Wahlkreis Oberhavel III
Bild von Olaf Discher
Olaf Discher
im Wahlkreis Uckermark III/Oberhavel IV
Bild von Manfred Ehlert
Manfred Ehlert
im Wahlkreis Uckermark I
Bild von Alexander Wunderling
Alexander Wunderling
im Wahlkreis Potsdam-Mittelmark III / Potsdam III
Bild von Rolf Zimmermann
Rolf Zimmermann
im Wahlkreis Uckermark II
Bild von Dr. Günther Spangenberg
Dr. Günther Spangenberg
im Wahlkreis Barnim I
Bild von Péter Vida
Péter Vida
im Wahlkreis Barnim II
Bild von Dr. Frank-Uwe Unger
Dr. Frank-Uwe Unger
im Wahlkreis Barnim III
Bild von Thomas Schulz
Thomas Schulz
im Wahlkreis Brandenburg an der Havel I / Potsdam-Mittelmark I
Bild von Dieter Hückstädt
Dieter Hückstädt
im Wahlkreis Brandenburg an der Havel II
Bild von Tino Schwäbisch
Tino Schwäbisch
im Wahlkreis Potsdam-Mittelmark II
Bild von Thomas Gerald Müller
Thomas Gerald Müller
im Wahlkreis Potsdam-Mittelmark IV
Bild von Marco Schade
Marco Schade
im Wahlkreis Potsdam I
Bild von Matthias Schröter
Matthias Schröter
im Wahlkreis Potsdam II
Bild von Erich Ertl
Erich Ertl
im Wahlkreis Teltow-Fläming I
Bild von Eckhard Heinrich
Eckhard Heinrich
im Wahlkreis Teltow-Fläming II
Bild von Dr. Hartmut Klucke
Dr. Hartmut Klucke
im Wahlkreis Teltow-Fläming III
Bild von Dr. Horst Schulz
Dr. Horst Schulz
im Wahlkreis Dahme-Spreewald I
Bild von Alexander Schneider
Alexander Schneider
im Wahlkreis Dahme-Spreewald II / Oder-Spree I
Bild von Horst Pfeiffer
Horst Pfeiffer
im Wahlkreis Dahme-Spreewald III
Bild von Egon Niemack
Egon Niemack
im Wahlkreis Oder-Spree II
Bild von Jörg Pohl
Jörg Pohl
im Wahlkreis Oder-Spree III
Bild von Hans-Jürgen Malirs
Hans-Jürgen Malirs
im Wahlkreis Märkisch-Oderland I / Oder-Spree IV
Bild von Matthias Kelm
Matthias Kelm
im Wahlkreis Märkisch-Oderland II
Bild von Winfried Marschner
Winfried Marschner
im Wahlkreis Märkisch-Oderland III
Bild von Steffen Sonntag
Steffen Sonntag
im Wahlkreis Märkisch-Oderland IV
Bild von Simone Heyse
Simone Heyse
im Wahlkreis Frankfurt (Oder)
Bild von Ronald Kulok
Ronald Kulok
im Wahlkreis Elbe-Elster I
Bild von Daniel Mende
Daniel Mende
im Wahlkreis Elbe-Elster II
Bild von Volker Kurze
Volker Kurze
im Wahlkreis Oberspreewald-Lausitz I
Bild von Ilona Nicklisch
Ilona Nicklisch
im Wahlkreis Oberspreewald-Lausitz II / Spree-Neiße IV
Bild von Daniela Kroll
Daniela Kroll
im Wahlkreis Oberspreewald-Lausitz III / Spree-Neiße III
Bild von Silvia Schwarz
Silvia Schwarz
im Wahlkreis Spree-Neiße I
Bild von Eberhard Brünsch
Eberhard Brünsch
im Wahlkreis Spree-Neiße II
Bild von Torsten Kaps
Torsten Kaps
im Wahlkreis Cottbus I
Bild von Frank Pilzecker
Frank Pilzecker
im Wahlkreis Cottbus II
Fw

Mach den Parteien-Check!

Bookmark and Share

Profil melden

Fragen an FREIE WÄHLER


1. Frage:

Die Arbeitslosenquote liegt in Brandenburg bei rund 12 Prozent. Unter den 25 Jährigen ist jeder zehnte erwerbslos. Wie kann die Arbeitslosigkeit abgebaut werden?

Wir müssen das kleine und mittlere Gewerbe stärken und sie von unnötiger Bürokratie befreien. Denn dort werden die jungen Menschen ausgebildet.

2. Frage:

Welche Maßnahmen wird Ihre Partei ergreifen, um den Jugendlichen in Brandenburg eine berufliche Perspektive bieten zu können?

Die schulische Bildung muss einen stärkeren Bezug zum späteren Beruf haben. Die Kooperation von Schulen und der lokalen Wirtschaft werden wir verbessern.

3. Frage:

Das Problem der Abwanderung ist in vielen Gegenden Brandenburgs allgegenwärtig. Was will Ihre Partei dagegen tun?

Die regionale Förderung muss ein stärkeres Gewicht erhalten. Durch gezielte Maßnahmen, z.B. im Bereich Tourismus und Natur, steigt die Attraktivität spürbar.

4. Frage:

Wie steht Ihre Partei zum Wahlrecht ab 16 Jahren für den Landtag und die Kommunalparlamente?

Bei Kommunalparlamenten: JA! Lokales Engagement vor Ort beginnt frühzeitig.
Beim Landtag: NEIN! Bei Gesetzgebungsorganen ist eine gewisse Reife erforderlich.

5. Frage:

Welche jugendpolitischen Schwerpunkte wird Ihre Partei in den nächsten fünf Jahren setzen?

Die beste Jugendpolitik ist die, die jungen Menschen eine berufliche Perspektive gibt. Wir müssen vermitteln, dass jeder Mensch in der Gesellschaft wichtig ist.

6. Frage:

Wie steht Ihre Partei zur Einführung von Studiengebühren an Brandenburger Hochschulen?

Studiengebühren lehnen wir ab. Denn Bildung ist ein Grundrecht, das der Staat sichern muss.

7. Frage:

Was muss an der Ausstattung der Brandenburger Schulen verändert werden?

Die Ausstattung muss modernisiert werden, insbesondere Computer und Internetanschlüsse fehlen nach wie vor.

8. Frage:

Wie werden Sie dem prophezeiten Lehrermangel an Brandenburgs Schulen begegnen?

Die Arbeit der Lehrer wird zu gering geschätzt. Wir wollen die Attraktivität durch eine bessere Bezahlung und bessere Arbeitsbedingungen erhöhen.

9. Frage:

Das Internet hat heute eine immer größere Bedeutung, aber erst 62 Prozent der brandenburgischen Haushalte sind im Netz. Was plant Ihre Partei für den Ausbau der Breitbandanschlüsse?

Die Landesregierung muss stärker als bisher mit der Deutschen Telekom in Verhandlungen treten. Gerade das Konjunkturpaket bietet hierbei Anknüpfungspunkte.

10. Frage:

Wie kann sich Brandenburg in der gegenwärtigen Wirtschaftskrise am besten behaupten?

Das kleine und mittlere Gewerbe als Stütze der Wirtschaft vor Ort muss besser unterstützt werden. Die Leuchtturmprojekte der Vergangenheit waren ein Fehler.

11. Frage:

Wie kann Rechtsextremismus und Antisemitismus im Land Brandenburg wirksam bekämpft werden?

Bildung ist hierbei der entscheidene Schlüssel. Wir müssen vermitteln, dass eine freie Demokratie und ein soziales Miteinander kostbar für uns alle sind.

12. Frage:

Nach 20 Jahren soll Brandenburg eine/n Stasi-Beauftragte/n bekommen. Wie steht Ihre Partei zu diesem Thema?

Dieser Schritt ist richtig ung wichtig, denn die Aufarbeitung des SED-Unrechts ist Verpflichtung für uns alle.

13. Frage:

Wie steht Ihre Partei zur Einführung eines allgemeinen Mindestlohns?

Menschen müssen von ihrer Arbeit auch leben können. Deshalb ist ein allgemeinder Mindestlohn neben möglichen Kombilohnmodellen eine sinnvolle Alternative.

14. Frage:

Was sind die wichtigsten umweltpolitischen Forderungen Ihrer Partei?

Die Privatisierungen, z.B. von Seen, sollen unterbleiben. Ehrenamtliches Engagement im Bereich des Naturschutzes werden wir besser als bisher fördern.

15. Frage:

Wo sieht Ihre Partei den größten Handlungsbedarf im Verbraucherschutz?

Die Menschen müssen gerade bei Lebensmitteln mehr Transparenz erhalten. Nährwertangaben müssen auf dem ersten Blick erkennbar sein.

16. Frage:

Was sind die drei größten Probleme im Land Brandenburg?

Die größten Probleme sind neben der Arbeitslosigkeit die demografischen Entwicklungen insbesondere in den Randregionen sowie die Qualität der Bildung.

17. Frage:

Auf landwirtschaftlichen Flächen Brandenburgs wird auch gentechnisch verändertes Saatgut angebaut. Wie steht Ihre Partei dazu?

Die FREIEN WÄHLER lehnen Genfood ab. Stattdessen setzen wir auf eine Förderung des biologischen Landbaus. Monokulturen müssen verhindert werden.