FREIE WÄHLER Zusammen für Brandenburg: FREIE WÄHLER
Pinnwand & Meldungen
Der Beweis wurde erbracht: Windräder machen krank
Nina Pierpont führte mit Ihrem Team in den USA (wie Peirera in Portugal) jahrelang Feldforschungen Windkraftanlagen -Wohnhäuser durch. Ergebnis:
Mindestabstand Windräder zur Wohnbebauung 2000 m!
Der Independent in UK berichtete darüber im August über 2 Seiten. Ebenfalls die Bild-Zeitung
Nina Pierpont-http: //www.windturbinesyndrome.com/?p=187
Zitat:
Ich bin ein Ärztin und Wissenschaftlerin; mein Gutachten liegen in klinischen-und Umweltsachen. Ungeachtet dessen ob sich erweist das Wind, eine lebensfähige Quelle für Energiegewinnung ist, ist es absolut notwendig, dass Windmühlen nicht näher gelegt werden als 1.25 Meilen (2 km) von den Wohnbebauungen oder anderen ständigen Aufenthaltsorten von Menschen. (Autobahnen sind auch ein Problem .......
Ansonsten drohen besonders bei Kindern:
Abtötung von Gehirnbereichen, Risse in den Bronchien, Kopfschmerzen, Leistungsabfall
In der Frage der Atomenergie sollten wir uns mit aller Kraft darum kümmern , dass im Rahmen der Forschung nach Lösungen gesucht wird, wie wir den Vorhandenen Atommüll / Stäbe und das was noch anfallen wird, so bearbeiten oder verwenden, dass der Müll dann wirklich mit geringstem Risiko gelagert werden kann. Dieses kann eine Wegweisende Technologi werden, die für die vielen A. Kraftwerke in Europa und der Welt aus Deutschland herraus vermarktet werden kann. Deutschland kann kein Atomernergiesicherheitsschild um sich aufbauen. Kernkkraftprobleme machen vor den Grenzen kein halt.
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Hallo,
drei Ziele setzt sich ihr Wählerzusammenschluss. Dazu einige Fragen: Zu welchen Themen können sie sich aktuell-erfolgreiche Volksabstimmungen(-entscheide!) vorstellen. Da ja eine Hürde von 25% der BRBer-Bevölkerung recht hoch ist.
Ferner sprechen sie von einer Kostenkontrolle kommunaler Abgaben. Was kann ich mir darunter vorstellen? Kosten-Abgaben-mehr Kontrolle???
Welche neuen Ideen haben sie für den ländl. Raum, um eine zumind. quantitativ flächend. Versorgung zu gewährleisten. Danke.
Volksentscheide sind ein aus unserer Sicht wichtiges Instrumentarium, um die Menschen bei der Gestaltung von politischen Entscheidungen direkt zu beteiligen. Die Themen, die den Menschen unter den Nägeln brennen, sind vielfältig. Z.B. ist die Wertschätzung für Lehrer gering und der Stundenausfall sehr hoch, auch wird immer wieder eine mögliche Kreisgebietsreform ins Gespräch gebracht. Hier könnten sich die Bürger durch Volksbegehren und -entscheide einbringen.
Im Bereich der kommunalen Abgaben gibt es zum Teil Verschwendungen und zu hohe Belastungen für die Bürger. So kann z.B. durch eine hohen Beteiligung der Bürger beim Straßenausbau (bis zu 90% der Baukosten) die Versuchung bei den Gemeinden groß sein, diese Projekte umzusetzen, obwohl sie aus Sicht der Einwohner nicht sinnvoll sind. Daher müssen die Bürger hier verstärkte Kontrollmöglichkeiten erhalten, z.B. über einen Bürgerhaushalt.
Möglichkeiten, wie z.B. Rufbusse, Bürgerämter mit ausgewählten Sprechzeiten, sind bisher noch zu wenig genutzt. Dies muss im ländlichen Raum dringend erweitert werden. Auch vom Land stärker geförderte Verringerungen Gewerbesteuer- und Grundsteuerhebesätze wären in diesem Bereich sinnvoll.
Wie steht Ihre Partei zur Atomenergie? Gerade rollt ja der Anti-Atom-Treck nach Berlin und ich musste in der Zeitung lesen, dass in Polen neue Kraftwerke gebaut werden sollen. Ich finde das gefährlich. Zumal es ja nicht einmal ein Endlager für die Abfälle gibt. Was meinen Sie? Wie ist ihre Position? Liebe Grüße Lydia Meier
Der Atomausstieg ist beschlossene Sache. Daran wird festgehalten. Wir müssen aber auch erkennen, dass nicht wir in Deutschland ein Problem mit der Sicherheit haben, sondern viele Länder in unserer unmittelbaren Nachbarschaft. Daher ist der Hinweis auf fehlende Endlager in Polen berechtigt. Wenn Deutschland hier vorangeht, muss dies EUweit geschehen. Nur so kann es zu einer sinnvollen Gesamtlösung kommen.
Kandidaten der FREIE WÄHLER
Fragen an FREIE WÄHLER
1. Frage:
Die Arbeitslosenquote liegt in Brandenburg bei rund 12 Prozent. Unter den 25 Jährigen ist jeder zehnte erwerbslos. Wie kann die Arbeitslosigkeit abgebaut werden?
Wir müssen das kleine und mittlere Gewerbe stärken und sie von unnötiger Bürokratie befreien. Denn dort werden die jungen Menschen ausgebildet.
2. Frage:
Welche Maßnahmen wird Ihre Partei ergreifen, um den Jugendlichen in Brandenburg eine berufliche Perspektive bieten zu können?
Die schulische Bildung muss einen stärkeren Bezug zum späteren Beruf haben. Die Kooperation von Schulen und der lokalen Wirtschaft werden wir verbessern.
3. Frage:
Das Problem der Abwanderung ist in vielen Gegenden Brandenburgs allgegenwärtig. Was will Ihre Partei dagegen tun?
Die regionale Förderung muss ein stärkeres Gewicht erhalten. Durch gezielte Maßnahmen, z.B. im Bereich Tourismus und Natur, steigt die Attraktivität spürbar.
4. Frage:
Wie steht Ihre Partei zum Wahlrecht ab 16 Jahren für den Landtag und die Kommunalparlamente?
Bei Kommunalparlamenten: JA! Lokales Engagement vor Ort beginnt frühzeitig.
Beim Landtag: NEIN! Bei Gesetzgebungsorganen ist eine gewisse Reife erforderlich.
5. Frage:
Welche jugendpolitischen Schwerpunkte wird Ihre Partei in den nächsten fünf Jahren setzen?
Die beste Jugendpolitik ist die, die jungen Menschen eine berufliche Perspektive gibt. Wir müssen vermitteln, dass jeder Mensch in der Gesellschaft wichtig ist.
6. Frage:
Wie steht Ihre Partei zur Einführung von Studiengebühren an Brandenburger Hochschulen?
Studiengebühren lehnen wir ab. Denn Bildung ist ein Grundrecht, das der Staat sichern muss.
7. Frage:
Was muss an der Ausstattung der Brandenburger Schulen verändert werden?
Die Ausstattung muss modernisiert werden, insbesondere Computer und Internetanschlüsse fehlen nach wie vor.
8. Frage:
Wie werden Sie dem prophezeiten Lehrermangel an Brandenburgs Schulen begegnen?
Die Arbeit der Lehrer wird zu gering geschätzt. Wir wollen die Attraktivität durch eine bessere Bezahlung und bessere Arbeitsbedingungen erhöhen.
9. Frage:
Das Internet hat heute eine immer größere Bedeutung, aber erst 62 Prozent der brandenburgischen Haushalte sind im Netz. Was plant Ihre Partei für den Ausbau der Breitbandanschlüsse?
Die Landesregierung muss stärker als bisher mit der Deutschen Telekom in Verhandlungen treten. Gerade das Konjunkturpaket bietet hierbei Anknüpfungspunkte.
10. Frage:
Wie kann sich Brandenburg in der gegenwärtigen Wirtschaftskrise am besten behaupten?
Das kleine und mittlere Gewerbe als Stütze der Wirtschaft vor Ort muss besser unterstützt werden. Die Leuchtturmprojekte der Vergangenheit waren ein Fehler.
11. Frage:
Wie kann Rechtsextremismus und Antisemitismus im Land Brandenburg wirksam bekämpft werden?
Bildung ist hierbei der entscheidene Schlüssel. Wir müssen vermitteln, dass eine freie Demokratie und ein soziales Miteinander kostbar für uns alle sind.
12. Frage:
Nach 20 Jahren soll Brandenburg eine/n Stasi-Beauftragte/n bekommen. Wie steht Ihre Partei zu diesem Thema?
Dieser Schritt ist richtig ung wichtig, denn die Aufarbeitung des SED-Unrechts ist Verpflichtung für uns alle.
13. Frage:
Wie steht Ihre Partei zur Einführung eines allgemeinen Mindestlohns?
Menschen müssen von ihrer Arbeit auch leben können. Deshalb ist ein allgemeinder Mindestlohn neben möglichen Kombilohnmodellen eine sinnvolle Alternative.
14. Frage:
Was sind die wichtigsten umweltpolitischen Forderungen Ihrer Partei?
Die Privatisierungen, z.B. von Seen, sollen unterbleiben. Ehrenamtliches Engagement im Bereich des Naturschutzes werden wir besser als bisher fördern.
15. Frage:
Wo sieht Ihre Partei den größten Handlungsbedarf im Verbraucherschutz?
Die Menschen müssen gerade bei Lebensmitteln mehr Transparenz erhalten. Nährwertangaben müssen auf dem ersten Blick erkennbar sein.
16. Frage:
Was sind die drei größten Probleme im Land Brandenburg?
Die größten Probleme sind neben der Arbeitslosigkeit die demografischen Entwicklungen insbesondere in den Randregionen sowie die Qualität der Bildung.
17. Frage:
Auf landwirtschaftlichen Flächen Brandenburgs wird auch gentechnisch verändertes Saatgut angebaut. Wie steht Ihre Partei dazu?
Die FREIEN WÄHLER lehnen Genfood ab. Stattdessen setzen wir auf eine Förderung des biologischen Landbaus. Monokulturen müssen verhindert werden.




















Unsere Statements
Unsere Partei sollte man wählen, weil…
wir keine Partei sind. Wir sind der Zusammenschluss unabhängiger Bürgergruppen im Land Brandenburg. Wir stehen für eine echte Bürgerdemokratie.
www.bvb-fw.de
Unsere Ziele für das Land Brandenburg
- mehr Volksabstimmungen
- Kostenkontrolle bei kommunalen Abgaben
- bessere medizinische und schulische Versorgung ländlicher Räume
www.bvb-fw.de