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31. Rang

mit 209 Unterstützer-Stimmen

Partei: DIE LINKE
Listenplatz: 5
Direktkandidat/in im Wahlkreis
Oberhavel III

Wohnort: Oranienburg
Alter: 58
Familienstand: verheiratet

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Gerrit Große  DIE LINKE

Meine Statements


Ich möchte gewählt werden, weil …

ich mich in der Fraktion DIE LINKE konsequent sozial für eine gute Bildung und Kultur für alle – von Anfang an – einsetzen werde, verlässlich wie seit 2001

Meine Ziele für Brandenburg:

Kinder u. junge Menschen sollen hier gut qualifiziert und mit Kompetenzen ausgestattet werden,die ihnen ein selbstbestimmtes und sinnerfülltes Leben ermöglichen

Meine Ziele für meinen Wahlkreis:

Existenzsichernde Arbeitsplätze, Investitionen in Bildung, Stärkung der Zivilgesellschaft, Hilfe für Menschen in Not, Umgang mit Geschichte als Chance.

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Regina fragt vor mehr als 2 Jahren

Vielen Dank für Ihre Antwort, leider bin ich auf die 400,- Euro angewiesen und traue mich deshalb nicht einen Termin mit Ihnen auszumachen.
Aber ich weiß, das Ihre Partei weiter für die vielen unterbezahlten Arbeitnehmer kämpfen werden. Ich wünsche das noch mehr Wähler erkennen welches die richtige Partei für unser Land ist.
Alles Gute, unsere Familie ist dabei!

Gerrit Große 

Gerrit Große  hat bisher noch keine Antwort geschrieben.

136_linke_gerrit_gro_e
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Frau Regina fragt vor mehr als 2 Jahren

Warum werden Geringfügigbeschäftigte wie ich weiter ausgenommen. Die Regel Früher für 14,5 Stunden arbeiten war doch gut. Nu muß ich für 400,-Euro fast 100 Stunden arbeiten. Ist doch nicht OKE? Da wäre mir mal ein kleiner Ansatz meiner gewählten Politiker ganz lieb.
Danke und Gruß aus Oranienburg

Gerrit Große 

Liebe Regina, wir als LINKE sind gegen jede Art prekärer Beschäftigung, sondern für einen Mindestlohn, der ausreicht, um davon leben zu können. Vielleicht ist es ihnen möglich, da Sie in Oranienburg wohnen, mir Ihre Situation mal persönlich zu schildern. Bitte wenden Sie sich an mein Wahlkreisbüro in der Straßburger Straße Tel. 03301 200 994.

136_linke_gerrit_gro_e
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Christian Remmers fragt vor mehr als 2 Jahren

Ich wohne in Ihrem Wahlkreis. Ich frage mich, was Sie eigentlich ganz konkret durch Ihren Einsatz in den zurückliegenden fünf Jahren für Oranienburg erreicht haben? Ich habe immer nur gemerkt , dass die PDS oder LINKE gegen etwas war!

Gerrit Große 

In Oranienburg ist DIE LINKE die stärkste Fraktion und somit ist alles, was sich hier zum Positiven verändert hat, maßgeblich auch unser Verdienst, dazu zählt die Kita-Satzung, die LAGA, städtebauliche Veränderungen u. a. m. Ich bin Landtagsabgeordnete in Brandenburg und Bildungspolitische Sprecherin meiner Fraktion. DIE LINKE hat eine umfassende Bilanz ihrer parlamentarischen Arbeit zwischen 2004 und 2009 vorgelegt, die ich Ihnen gern zukommen lassen würde. Unser Wahlversprechen: "Sozial - mit aller Kraft", haben wir als stärkste Fraktion links der SPD umgesetzt. Wir haben in Anträgen und Gesetzesentwürfen, die wir zur Abstimmung stellten, Chancengleichheit und soziale Gerechtigkeit in diesem Land eingefordert. Wo wir an Mehrheitsverhältnissen scheiterten, haben wir gemeinsam mit Volksinitiativen erfolgreich für Verbesserungen gekämpft, wie für ein Sozialticket und die elternbeitragsfreie Schülerbeförderung. Aktuell sind wir nicht nur verlässliche Verbündete von Erwerbslosen und sozial Schwachen, sondern auch der Kitainitiative Brandenburg und der Volksinitiative der Musikschulen, um nur einige wenige Beispiele zu nennen.

136_linke_gerrit_gro_e
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Oberhavel III

Wohnort: Oranienburg
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Fragen an Gerrit Große 


1. Frage:

Die Arbeitslosenquote liegt in Brandenburg bei rund 12 Prozent. Wie kann die Arbeitslosigkeit abgebaut werden?

Vernünftige Förderpolitik für kleine + Mittelständische Unternehmen, Ausbau des öffentlich geförderten Beschäftigungssektors, Unterstützung von Neugründungen.

2. Frage:

Welche Maßnahmen werden Sie ergreifen, um den Jugendlichen in Brandenburg eine berufliche Perspektive bieten zu können?

Unterstützung von Praxislernen und Berufswahlpass in der Schule, Lehrkräftefortbildung, Vernetzung der Akteure vor Ort und auf höhere Ausbildungsquote drängen.

3. Frage:

Was raten Sie jemandem, der aus dem Land Brandenburg abwandern will?

Ich rate jedem, nach dem Weggehen Optionen zu prüfen, wiederzukommen.

4. Frage:

Wie stehen Sie zum Wahlrecht ab 16 Jahren für den Landtag und die Kommunalparlamente?

Grundsätzlich befürworte ich das Wahlrecht mit 16 für Landtag und Kommunalvertretungen. Dies muss jedoch mit einer Stärkung der politischen Bildung einhergehen

5. Frage:

Welche jugendpolitischen Schwerpunkte werden Sie in den nächsten fünf Jahren umsetzen?

Ich werde verstärkt die Kooperation Schule-Jugendhilfe befördern und Projekte gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit unterstützen.

6. Frage:

Wie ist Ihre Haltung zu Studiengebühren an Brandenburger Hochschulen?

Ich lehne jegliche Gebühren für Bildung ab. Studiengebühren dürfen auch nicht für Masterstudiengänge und bei verlängerten Studienzeiten erhoben werden.

7. Frage:

Wie können Rechtsextremismus und Antisemitismus in Brandenburg wirksam bekämpft werden?

Stärkung Zivilgesellschaft, Demokratie erleben, interkulturelle Begegnungen. Pädagogische Arbeit der NS-Gedenkstätten und Jugendbegegnungsstätten unterstützen.

8. Frage:

20 Jahre nach der friedlichen Revolution 1989 wird Brandenburg eine/n Beauftragte/n „zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur“ erhalten. Wie ist Ihre Meinung dazu?

Beauftragte können nach 20 Jahren dieses Problem nicht lösen. Den Opfern der DDR Diktatur muss geholfen werden. Dazu bedarf es dieses Beauftragten nicht.

9. Frage:

Wie kann sich Brandenburg in der gegenwärtigen Wirtschaftskrise am besten behaupten?

Durch die Konzentration auf den Klein- und Mittelstand, vernünftige Kreditvergabe und Förderprogramme, die Krisenfolgen eindämmen.

10. Frage:

Was sind Ihre umweltpolitischen Forderungen für Brandenburg?

Ausstieg aus Braunkohle bis 2040, um CO² Ausstoß zu verringern. Regenerative Energieerzeugung entwickeln, Stärkung der Bildung für nachhaltige Entwicklung

11. Frage:

Wo sehen Sie den größten Handlungsbedarf im Verbraucherschutz?

Handlungsbedarf bei Gewährleistung umfassender Information und Transparenz für Verbraucher. Beratungsstrukturen erhalten und kostenfrei zugängig machen.

12. Frage:

Was ist aus Ihrer Sicht das größte Problem in Ihrem Wahlkreis?

Das größte Problem ist die soziale Situation der Erwerbslosen und der Menschen in prekären Beschäftigungsverhältnissen.

13. Frage:

Drei Dinge, die Sie mit dem Land Brandenburg verbinden:

Bachs Brandenburgische Konzerte, mein Lieblingssee - der Roofensee in Menz und natürlich das Tolerante BRB, welches immer wieder neu erarbeitet werden muss.

14. Frage:

Angenommen, Sie hätten drei Wünsche frei, die sich erfüllen würden, welche wären das?

Ich wünsche mir, dass Kinder nicht in Armut aufwachsen müssen, dass wir versuchen, solidarisch miteinander zu leben, dass Schule wieder Lust auf Lernen weckt.

15. Frage:

Welchen Ihrer Gegenkandidaten würden Sie am ehesten wählen und warum?

Wenn dann Herrn Klemp von den Grünen. Er ist sachlich, kompetent und es gibt viele Schnittmengen, z. B. in der Bildungspolitik.