Da ich normalerweise ein eigens Blog habe, möchte ich an dieser Stelle darauf verweisen: www.kerstin-kaiser.eu/kkblog
Eine Möglichkeit, die Beiträge per RSS oder ähnliches hier hin zu bekommen, ist leider nicht gegeben. Ich würde mich daher freuen, wenn Sie mich unter obiger URL besuchen würden!
Herzlichst,
Ihre Kerstin Kaiser
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2. Rang
mit 1088 Unterstützer-StimmenPartei: DIE LINKE
Listenplatz: 1
Direktkandidat/in im Wahlkreis
Märkisch-Oderland II
Wohnort: Strausberg
Alter: 50
Familienstand: verheiratet, 4 Kinder
Kerstin Kaiser DIE LINKE
Pinnwand & Meldungen
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Debatte um Bundespräsidentenwahl entbrannt - Rundfunk Berlin-Brandenburg
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Nachrichten Linke optimistisch ++ Afrikaner angegriffen ++ Schlechte Kirsch ... - BZ
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SPD sieht politische Zukunft mit den LINKEN - Neues Deutschland
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Innenministerium räumt Fehler bei Tippspiel in Landesverwaltung ein - Ad-Hoc-News (Pressemitteilung)
Ad-Hoc-News (Pressemitteilung)Innenministerium räumt Fehler bei Tippspiel in Landesverwaltung einAd-Hoc-News (Pressemitteilung)Die Linke-Fraktionschefin Kerstin Kaiser sprach von «offensichtlichem Übermut». Hier müsse «schnell aufgeklärt» werden. Für den
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Deine Frage an Kerstin Kaiser
Sehr geehrte Frau Kaiser, in der DDR haben Sie als Spitzel ihre Kommilitonen an die Staatssicherheit verraten. Frage: Haben Sie sich bei all denen, die Sie verraten haben, entschuldigt? Und: Warum sollen die Menschen gerade Ihnen vertrauen, wo doch gerade Sie das Vertrauen Ihrer Mitstudenten so übel mißbraucht haben?
Sehr geehrter Peter,
Sie werden sicher verstehen, dass dieses Thema in der Kürze des hier zur Verfügung stehenden Platzes nicht ausreichend behandelt werden kann. Ich verweise deswegen auf die Ausführungen auf meiner Website http://www.kerstin-kaiser.eu/persoenlich/politische_vita/
Dort nehme ich umfassend Stellung zu meiner Vergangenheit.
Herzliche Grüße
Kerstin Kaiser
Sehr geehrte Frau Kaiser,
ich habe gerade einen Ablehnungsbescheid , auf Zuschuss zur Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel, vom Landrat Märisch-Oderland bekommen. Ich möchte Ergotherapeutin werden und habe einen Ausbildungsplatz am Klinikum Buch. Ich selbst wohne in Neugenhagen. Das Landratsamt lehnt einen Zuschuss ab, weil im brandenburgischen Schulgesetz, eine Förderung für Heilberufe ausgenommen ist. Können sie mir erklären, warum Menschen die diese Berufe erlernen, nicht gefördert werden?
Liebe Virignie,
Leider nimmt § 1 des Brandenburger Schulgesetzes die Ausbildungsstätten für Heilberufe von der Geltung des Gesetzes und damit auch von den Regelungen zur Schülerbeförderung aus. Der Landkreis kann deshalb nicht anders entscheiden. Die Regelung des Schulgesetzes muss dringend korrigiert werden.
Sehr geehrte Frau Kaiser,
wie stehen Sie zu Privatschulen, wie zu Public Private Partnership und zur Problematik Hartz4?
Im Zeitalter des islamischen Terrorismus gibt es immer mehr Einschränkungen, wie wollen Sie unser Recht auf Informationelle Selbstbestimmung schützen.
Mit freundlichen Grüßen
Klaus Peter
Sehr geehrter Klaus-Peter,
Jedes Ihrer Themen wäre eine detaillierte Antwort wert. 4 von 15 Schlüsselvorhaben in unserem Wahlkampf beschäftigen sich mit denen von Ihnen gestellten Fragen: http://tinyurl.com/nxanvg
Schule/Bildung sind für uns öffentliche Daseinsvorsorge. Ein einreichendes Angebot an öffentlichen Schulen ist vorzuhalten. Schulen in freier Trägerschaft sehen wir eine wertvolle Ergänzung. Die Schließung vieler staatlicher Schulen und ihre Ersetzung durch Privatschulen betrachten wir mit Sorge.
Public Private Partnership lehnt DIE LINKE ab. Öffentliche Aufgaben sind von der öffentlichen Hand zu erledigen. Private machen es – so die Erfahrungen - nicht zwangsläufig besser.
Mit Hartz IV wurden Armut und Ausgrenzung zum Gesetz. Die millionenfache Angst vor Hartz IV erhöht die Möglichkeiten der Unternehmen, die Löhne zu senken.
Wir wollen die Datenschutzbeauftragte durch Zusammenlegung der Behörden, die sich mit Datenschutz beschäftigen, stärken, ihre Rechte erweitern und sie personell besser ausstatten. Angesichts des Datenmissbrauchs in der Privatwirtschaft muss der Schutz der Arbeitnehmer verbessert werden.
Mit freundlichen Grüßen
Kerstin Kaiser
Hallo Frau Kaiser,
ich habe gehört, sie hätten eine Band. Stimmt das? Was macvhen Sie für Musik?
Hallo Ralph,
Das stimmt. Ich singe seit vielen Jahren und spiele auch Gitarre (allerdings nicht so gut, als dass ich während der Konzerte nicht etwas Unterstützung bekomme ;-) ) Mehr Informationen dazu gibt es hier: http://tinyurl.com/lvq4qf
Vielleicht sehen wir uns ja auf einem der Konzerte. Am 5. September geht es los.
Sehr geehrte Frau Kaiser,
viele Eltern haben sich für den kostenlosen Schülertransport eingesetzt. Nun hat die Linke im Kreistag MOL (sind Sie nicht auch Kreistagsmitglied??) sich dagegen ausgesprochen. Finden Sie DAS sozial und gerecht?
Mfg
Uli
Lieber Uli,
danke für die Frage. Leider sind Sie falsch informiert. Abgeordnete der Fraktion DIE LINKE in Landtag und Kreistag haben sich immer wieder und ausschließlich für die elternbeitragsfreie Schülerbeförderung eingesetzt. (Daran werden sich die MitstreiterInnen der Elterninitiative sicher erinnern.) Das bleibt auch so. Deshalb heißt es in unserem Wahlprogramm: „Die Schülerbeförderung ist grundsätzlich elternbeitragsfrei zu gestalten und als Landesaufgabe zu finanzieren.“ Denn egal wo in Brandenburg ein Kind zur Schule geht oder fährt, darf das nicht kostenpflichtig sein.
Vielleicht entstand Ihre Frage durch eine Abstimmung im Kreistag Märkisch-Oderland zu der Frage, ob der Landkreis selbst die Kosten dafür nunmehr vollständig übernehmen sollte. Unser Landkreis kann und darf das aber aus zwei Gründen nicht tun: Nach Gesetz wäre das eine so genannte „freiwillige Aufgabe“. Der Kreis MOL ist hoch verschuldet. Deshalb darf er übrigens weitere „freiwillige“ Aufgaben nur sehr eingeschränkt übernehmen, wenn er nicht die Genehmigung seines gesamten Haushaltes durch das Innenministerium riskieren will. Dem konnte auch ich nicht zustimmen. Weiter auf: http://tinyurl.com/krk8ww
Hallo Kerstin,
nachdem schon Gysi die Kirchen als unverzichtbar zur Sicherung von Werten bezeichnet hat, sagt nun auch euer Bundesgeschäftsführer: "...dass die DDR Fehler im Umgang mit der Religion gemacht habe. Junge Leute sollten sich stärker an Werten orientieren. «Die Werte, die Kirche vermittelt, sollten dabei sogar noch stärker als bisher im Mittelpunkt stehen.»"
Misst auch du den Werten, die Kirchen vermitteln, besondere Bedeutung zu? Wie stehst du zu deren vielen Sonderrechten?
Hallo Rüdiger, Vielen Dank für deine Frage und Entschuldigung dass die Antwort etwas länger dauerte. Religionen sind aus der Kulturgeschichte nicht wegzudenken – das menschliche Wertegefüge entstammt zu einem großen Teil religiösen Wurzeln. Das muss man achten und pflegen – dazu gehört auch der Respekt gegenüber Kirchen und Glaubensgemeinschaften als religiösen Institutionen. Freilich ist nicht gesamte Wertegefüge moderner Gesellschaften religiös begründet – Aufklärung und Säkularisierung haben ihrerseits ebenfalls starken Einfluss darauf ausgeübt. Dazu kam: Mehr und mehr Menschen bedurften nicht mehr eines göttlichen Gebots, um sich moralisch zu verhalten. Ein Monopol über oder eine Rolle als höchste Instanz in Sachen Wertehaushalt kommt weder Religionen noch Religionsgemeinschaften zu. Die Trennung von Staat und Kirche hat sich nicht nur in entwickelten Ländern christlicher Tradition, sondern auch z. B. in der Türkei als wichtiges Element moderner Verfassungswirklichkeit bewährt. Dabei sind verschiedene Formen möglich. Weiter auf: http://tinyurl.com/la5pnn
Die in Ihrem Wahlprogramm gemachten "Versprechungen" sind zwar teilweise sehr populär, erscheinen aber derzeit nicht aus dem laufenden Haushalt unseres Landes zu finanzieren. Das läßt mich vermuten, dass auf Kosten meiner Generation weiter Schulden angehäuft werden müssten - wie stehen Sie und DieLinke zu dieser Problematik? Wo soll das notwendige Geld für die Ideen der Linken herkommen?
Hallo Benny,
Danke für Deine Frage:
Unsere Finanzpolitik verbindet Courage und Augenmaß - ohne Kürzungen bei Sozialem und Bildung, gerade wegen der jüngeren Generationen. Der Einstieg in eine sozial und wirtschaftlich ausgewogene Entwicklung kostet u.E. 150 Mio € pro Jahr – 1,5 % des Haushaltsvolumens. Für die Agrarwirtschaftsinitiative oder den Umbau der Förderlogik brauchen wir kein zusätzliches Geld. Das stecken wir lieber in die Bildung – für kleinere Schulklassen, bessere Kita-Betreuungsschlüssel und die Hochschulausstattung.
Hallo Frau Kaiser, wie stehen Sie zu Großprojekten wie Cargolifter und EuroSpeedway? Sollte man nicht lieber kleine Firmen fördern statt Millonen zu verpulvern?
Hallo Thomas, danke für Deine Frage.
Richtig! Ob Chipfabrik, CargoLifter, Lausitz-Ring – gigantische Summen an Steuergeldern wurden für Großprojekte in den märkischen Sand gesetzt. Von den versprochenen Arbeitsplätzen keine Spur. 95,6 Prozent aller umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen in Brandenburg sind Kleinstunternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten und einem Jahresumsatz unter 2 Mio. Euro. Sie sind klein, haben aber große Bedeutung für Wirtschaft und Arbeitsplätze, leisten einen wichtigen Beitrag für die nachhaltige Entwicklung und sind regional verankert. Sie verdienen besondere Unterstützung – und für diese braucht es besondere Instrumente. Deshalb wollen wir für klein- und mittelständische Unternehmen, für Handwerk und Freie Berufe ein Mikrokreditfinanzierungsprogramm und ein Start-Up-Fonds auflegen.
Längere Antwort hier: http://tinyurl.com/l7ar8k
Hallo Frau Kaiser,
mich würde interessieren, was sie konkret gegen die Jugendarbeitslosigkeit in Brandenburg machen wollen.
Danke, Andrea
Liebe Andrea, Ich denke, die Jugendarbeitslosigkeit muss man von 2 Punkten aus bekämpfen: Einerseits müssen wir dafür sorgen, dass es vor allem auf dem ersten Arbeitsmarkt genug gute Arbeitsplätze gibt, von denen man leben kann, dazu haben wir Vorschläge zur Stabilisierung der einheimischen Wirtschaft. Andererseits müssen wir dafür sorgen, dass junge Leute besser auf das (Erwerbs-)Leben vorbereitet sind, Stichwort gute und kostenfreie (Aus-)Bildung für alle! Längere Antwort: tinyurl.com/mu4t44
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2. Rang
mit 1088 Unterstützer-StimmenPartei: DIE LINKE
Listenplatz: 1
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Familienstand: verheiratet, 4 Kinder
Fragen an Kerstin Kaiser
1. Frage:
Die Arbeitslosenquote liegt in Brandenburg bei rund 12 Prozent. Wie kann die Arbeitslosigkeit abgebaut werden?
Mit mehr Arbeitsplätzen, die von der Politik befördert und von einer leistungsstarken Wirtschaft angeboten werden. Mit guter Bildung, die Innovation fördert.
2. Frage:
Welche Maßnahmen werden Sie ergreifen, um den Jugendlichen in Brandenburg eine berufliche Perspektive bieten zu können?
Schulbildung verbessern, mehr Ausbildungsplätze schaffen, Ausbildungsbetriebe stärken, neue Beschäftigungsmöglichkeiten erschliessen.
3. Frage:
Was raten Sie jemandem, der aus dem Land Brandenburg abwandern will?
Geh, wenn du woanders bessere Chancen für Ausbildung, Studium oder Arbeit hast, aber komm zurück nach Brandenburg, wenn du hier neue Chancen siehst.
4. Frage:
Wie stehen Sie zum Wahlrecht ab 16 Jahren für den Landtag und die Kommunalparlamente?
JA! Wie es in unserem Wahlprogramm steht: Junge Menschen können und sollten früher mitentscheiden - mit tatsächlichem Einfluss.
5. Frage:
Welche jugendpolitischen Schwerpunkte werden Sie in den nächsten fünf Jahren umsetzen?
Jugendarbeit stärken, Landesjugendplan ausfinanzieren, in Städten und Dörfern brauchen Jugendliche mehr gute Angebote und Möglichkeiten.
6. Frage:
Wie ist Ihre Haltung zu Studiengebühren an Brandenburger Hochschulen?
Klares NEIN! Jeder, der studieren will, muss sich das leisten können, unabhängig vom Kontostand der Eltern.
7. Frage:
Wie können Rechtsextremismus und Antisemitismus in Brandenburg wirksam bekämpft werden?
Indem demokratisches und menschliches Miteinander gestärkt wird. Indem jeder von uns hinsieht und sich einmischt, wenn jemand diskriminiert wird.
8. Frage:
20 Jahre nach der friedlichen Revolution 1989 wird Brandenburg eine/n Beauftragte/n „zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur“ erhalten. Wie ist Ihre Meinung dazu?
Opfer brauchen Hilfe und Anerkennung. DIE LINKE befürwortet die Einsetzung eines Beauftragten. Das jetzige Gesetz lässt aber leider viele wichtige Fragen offen.
9. Frage:
Wie kann sich Brandenburg in der gegenwärtigen Wirtschaftskrise am besten behaupten?
Vorhandene Arbeitsplätze sichern. Regionale Wirtschaftskreisläufe stabilisieren. Öffentliche Investitionen und günstige Kredite.
10. Frage:
Was sind Ihre umweltpolitischen Forderungen für Brandenburg?
Wirkliche Energiewende forcieren bedeutet: Klimaschutzziele ernst nehmen, regenerative Energien fördern statt Braunkohle und CCS. Wälder und Alleen retten.
11. Frage:
Wo sehen Sie den größten Handlungsbedarf im Verbraucherschutz?
Bessere Information, mehr Transparenz, verständlichere Kennzeichnung, Schwarze Schafe belangen.
12. Frage:
Was ist aus Ihrer Sicht das größte Problem in Ihrem Wahlkreis?
Immer mehr Kinder in der Armutsfalle durch Hartz IV. Leider auch zunehmende Armut trotz Arbeit - durch Niedriglöhne.
13. Frage:
Drei Dinge, die Sie mit dem Land Brandenburg verbinden:
Das Zuhause: Meine Familie & Freunde. Meine Arbeit: viele Begegnungen & Herausforderungen. Naturschönheit: Straussee und Oderbruch.
14. Frage:
Angenommen, Sie hätten drei Wünsche frei, die sich erfüllen würden, welche wären das?
Politik für Menschenrechte nicht für Profite. Alltagsleben für Alle ohne Existenzangst. Neuer Landtag Brandenburg ohne Nazis.
15. Frage:
Welchen Ihrer Gegenkandidaten würden Sie am ehesten wählen und warum?
Meine Stimme erhält niemand, der für Hartz IV, Rente mit 67 und Kriegseinsätze der Bundeswehr steht.
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2. Rang
mit 1088 Unterstützer-StimmenPartei: DIE LINKE
Listenplatz: 1
Direktkandidat/in im Wahlkreis
Märkisch-Oderland II
Wohnort: Strausberg
Alter: 50
Familienstand: verheiratet, 4 Kinder
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Meine Statements
Ich möchte gewählt werden, weil …
Ich dafür kämpfe, dass es in Brandenburg künftig gerechter und sozialer zugeht. Bei der Arbeit, in der Schule, auf den Ämtern - überall.
Meine Ziele für Brandenburg:
Mindestlohn für Arbeit. Mehr öffentlich finanzierte Arbeitsplätze, kleinere Gruppen in Kitas und Schulen, Brandenburger Betriebe stärken, z.B. Vergabegesetz
Meine Ziele für meinen Wahlkreis:
Neuer Wachstumskern für die Zukunftsregion Östliches Berliner Umland. Kindern in Armut helfen, Armut zurückdrängen, bürgernahe Politik für die Menschen.