20 Jahre nach dem Mauerfall ist Brandenburg von Arbeits- und Perspektivlosigkeit gezeichnet. Gerade in den ländlichen Regionen sehen die meisten Jugendlichen kaum mehr eine Zukunft für sich und wandern aus.
Wenn wir uns nicht wehren, werden die Folgen der Weltwirtschaftskrise denjenigen aufgebürdet, die schon jetzt vom gesellschaftlichen Reichtum ausgeschlossen sind. Die...
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35. Rang
mit 184 Unterstützer-StimmenPartei: DIE LINKE
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Norbert Müller DIE LINKE
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Brandenburger Linke setzt auf realpolitischen Kurs - B2B Deutschland
stadtmorgen.deBrandenburger Linke setzt auf realpolitischen KursB2B DeutschlandMitglieder der Linke-Basis hatten zuvor kritisiert, dass die Partei einige zentrale Wahlversprechen nicht umsetze und zu viel spare. Aus...
Brandenburger Linke setzt auf realpolitischen Kurs - T-Online
stadtmorgen.deBrandenburger Linke setzt auf realpolitischen KursT-OnlineMitglieder der Linke-Basis hatten zuvor kritisiert, dass die Partei einige zentrale Wahlversprechen nicht umsetze und zu viel spare. Aus Sicht...
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20 Jahre nach dem Mauerfall ist Brandenburg von Arbeits- und Perspektivlosigkeit gezeichnet. Gerade in den ländlichen Regionen sehen die meisten Jugendlichen kaum mehr eine Zukunft für sich und wandern aus.Wenn wir uns nicht wehren, werden die Folgen der Weltwirtschaftskrise denjenigen aufgebürdet, die schon jetzt vom gesellschaftlichen Reichtum ausgeschlossen sind. Die...Geld für Bildung statt für Banken!
Seit Jahren wird an der Bildung gespart. Jede zweite weiterführende Schule wurde in Brandenburg geschlossen, das zwölfjährige Abitur eingeführt und Lehrpersonal massiv abgebaut – immer mit dem Verweis auf leere Kassen.
Unser Bildungssystem ist sozial ungerecht. AkademikerInnenkinder haben eine sechsmal so hohe Chance das Abitur abzulegen wie ArbeiterInnenkinder. Steigende Kosten für Büchergeld, Nachhilfe oder Studienbeiträge können von vielen Eltern nicht getragen werden. Der Zugang zu Bildung darf aber nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Deswegen muss Bildung kostenfrei sein, von der KITA bis zum Studium. Bildung ist Menschenrecht, keine Ware, die sich nur manche leisten können.
Bildung muss mehr sein als wirtschaftsfixierte Ausbildung und die Vorbereitung auf die Ellenbogengesellschaft. Freie Entfaltung des Einzelnen und individuelle Förderung sind unser Maßstab. Deswegen setzen wir uns für kleinere Klassen und Kurse an Schulen und Universitäten und für mehr Lehrkräfte ein. Deswegen fordern wir ein elternunabhängiges Bafög für SchülerInnen und Studierende und für Auszubildende eine Vergütung, von der man leben kann.
Die Krise hat gezeigt, dass plötzlich über Nacht Milliardenpakete geschnürt werden können, wenn es um die Rettung der Banken geht. Wir wollen die Brandenburger Bildungspolitik retten und fordern Investitionen in Schulen, Hochschulen und Ausbildungszentren.
Wir unterstützen auch weiterhin die Bildungsstreikenden, die zuletzt im Juni mit über 270.000 Menschen bundesweit auf die Straßen gegangen sind. Der Kampf für ein gerechtes und gutes Bildungssystem geht weiter - mach mit und bring dich ein!
www.mitkaempfen.de | www.dielinke-brandenburg.de
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In Brandenburg geht es mit der Bildung - auch im Hochschulbereich - aufwärts. Das jedenfalls meint der aktuelle "Bildungsmonitor" der sogenannten "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft" (INSM), ein neoliberales Think-Thank, das von Großunternehmen betrieben wird und die soziale Marktwirtschaft aushölen will.
Immerhin habe sich Brandenburg im bundesweiten Ranking von Platz 14 auf Platz 12 verbessert. Geschafft habe dies das seit 19 Jahren von der SPD regierte Land durch umfassende "Reformen".
Gemeint sind die Einführung von Vergleichsarbeiten für alles und jeden, die eine bessere - wirtschaftsfreundliche - Selektion ermöglichen oder die Beschneidung von Demokratie an Schulen und Hochschulen. Das heute in Brandenburg der Geldbeutel der Eltern mehr denn je über Bildungschancen entscheidet, dass Durchlässigkeit im Bildungssystem längst Makulatur ist, dass z.b. an der Universität Potsdam nur jeder sechste Bewerber noch einen Studienplatz ergattert, dass hunderte Lehrerstellen fehlen und jede zweite Schule geschlossen wurde - dies alles zählt für die INSM nicht.
Der Bildungsstreik 2009 hat mit landesweit über 10.000 demonstrierenden Studierenden und SchülerInnen gezeigt, wie groß die Wut im Lande über die Bildungsplitik seit 1990 ist. Wenn Bildungsklau und verschärfte Selektion Qualitätsmerkmale im "Bildungsmonitor" der INSM sind, dann wünsche ich mir, dass Brandenburg sich bald wieder den 16. Platz erkämpft.
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Vorstellung
Je stärker DIE LINKE, desto sozialer das Land In Brandenburg lebt mindestens jedes vierte Kind von Hartz IV, nur 29 % aller Jugendlichen bekommen einen...
Deine Frage an Norbert Müller
Sag mal hast du nicht vor 4 Jahren noch bei der DKP in Strausberg beim Programm mitgeschrieben, um der PDS zu schaden?!
Macht es sich jetzt besser mit der Karriere?
Hallo "mitwisser",
ich bin seit knapp 10 Jahren im Umfeld der PDS bzw. später der Partei DIE LINKE aktiv, an meinem 16. Geburtstag Parteimitglied geworden & habe ['solid] Brandenburg & die Linksjugend ['solid] mitbegründet & mitaufgebaut, 2001 Wahlkämpfe aller Art für die PDS/LINKE geführt und nein - der Partei mit Sicherheit nie geschadet. Das wäre auch gegenüber dem Jugendverband, den ich mit aufgebaut habe, unverantwortlich gewesen.
Ich habe auch vor 4 Jahren nicht an irgendeinem Programm der DKP in Strausberg mitgeschrieben. Ich wohne seit gut 4 Jahren in Potsdam & bin hier auch Mitglied des Kreisverbandes der LINKEN. 2005 - also vor 4 Jahren - habe ich mich aktiv in das Zusammenwachsen von WASG & PDS eingebracht. Für die gemeinsame Wahlliste habe ich nach meinem Abitur 2005 monatelang Wahlkampf geführt - auch in meiner Heimatstadt Strausberg.
Wenn man sich entscheidet, für politische Ämter & Mandate zu kandidieren, kommt schnell der Karrierismus-Vorwurf. Wer mich kennt, weiß, wie absurd dieser ist. Mir ging es nie um mein persönliches Vorankommen & ich habe immer eigenständig & ohne Blick auf persönliche Vorteile meine Positionen vertreten.
Zur Zeit haben wir in Brandenburg ein sehr undurchschaubares Bildungssystem. Niemand wieß so richtig, wann das Kind aufs Gymnasium oder generell auf eine weiterführende Schule geschickt wird; ist das Modell 6+6 oder 4+8 bis zum Abitur? Das von Bildungsminister Ruprecht vor ca. fünf Jahren reformierte Schulgesetz, welches die Gesamtschulen massiv gefährdet hat und die Gymnasien weiter gefördert, hat ein sozial-diskriminierendes System eher zementiert. Wie will DIE LINKE Schule strukturieren?
Norbert Müller hat bisher noch keine Antwort geschrieben.
warum soll die Bundeswehr aus Afganistan raus? sie unterstützt doch freie Wahlen und baut Schulen und Kirchen?
hallo maik,
zunächst einmal schützt die bundeswehr in afghanistan die dortige regierung, die mit militärischen mitteln an die macht kam und nur so gehalten werden kann. seit 2001 der krieg gegen die taliban in afghanistan vom zaun gebrochen wurde, waren die opfer meistens einfache zivilisten. menschen, die ein leben in würde und sozialer sicherheit verdienen. tatsächlich hat ihre situation sich nicht verbessert.
das hauptaugenmerk des westlichen engagements liegt dabei eben nicht in zivilem aufbau, sondern in der militärischen eindämmung der taliban und der festigung westlicher herrschaft an der südflanke russlands.
ich glaube, dass das engagement der bundeswehr die region weiter destabilisiert und zivilen wiederaufbau behindert. deswegen soll die bundeswehr aus afghanistan abgezogen werden.
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Fragen an Norbert Müller
1. Frage:
Die Arbeitslosenquote liegt in Brandenburg bei rund 12 Prozent. Wie kann die Arbeitslosigkeit abgebaut werden?
Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.
2. Frage:
Welche Maßnahmen werden Sie ergreifen, um den Jugendlichen in Brandenburg eine berufliche Perspektive bieten zu können?
Öffentl. Förderung d. Um- & Ausbaus v. Infrastruktur - auch im ländl. Raum; Aufbau eines öffentl. geförderten Beschäftigungssektors; Schaffung v. Studienplätzen
3. Frage:
Was raten Sie jemandem, der aus dem Land Brandenburg abwandern will?
Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.
4. Frage:
Wie stehen Sie zum Wahlrecht ab 16 Jahren für den Landtag und die Kommunalparlamente?
Fordern Linksjugend ['solid] & DIE LINKE seit Jahren - auch für alle weiteren Wahlen. Die Frage stellt sich anders: Warum sind SPD und CDU so vehement dagegen?
5. Frage:
Welche jugendpolitischen Schwerpunkte werden Sie in den nächsten fünf Jahren umsetzen?
Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.
6. Frage:
Wie ist Ihre Haltung zu Studiengebühren an Brandenburger Hochschulen?
Gebühren für Bildung, auch versteckte, sind abzulehnen, weil sie soziale Selektion fördern. Die 51€-Imma- & Rückmeldegebühren will DIE LINKE abschaffen.
7. Frage:
Wie können Rechtsextremismus und Antisemitismus in Brandenburg wirksam bekämpft werden?
Verbot v. faschistischen Parteien & Kameradschaften, Förderung demokratischer Jugendkultur & v. Programmen gegen Rechts, Unterstützung antifaschist. Engagements
8. Frage:
20 Jahre nach der friedlichen Revolution 1989 wird Brandenburg eine/n Beauftragte/n „zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur“ erhalten. Wie ist Ihre Meinung dazu?
20 Jahre wurde so ein Beauftragter in Brandenburg nicht für wichtig befunden - im Wahljahr09 auf einmal schon. Was soll er konkret zur Aufarbeitung beitragen?
9. Frage:
Wie kann sich Brandenburg in der gegenwärtigen Wirtschaftskrise am besten behaupten?
Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.
10. Frage:
Was sind Ihre umweltpolitischen Forderungen für Brandenburg?
Ausstieg aus d. Braunkohle bis 2040, Stopp d. Verkehrsausbaus von Havel & Spree, Verbot d. Anbaus genmanipulierter Pflanzen, keine Privatisierung v. Seen & Wald
11. Frage:
Wo sehen Sie den größten Handlungsbedarf im Verbraucherschutz?
Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.
12. Frage:
Was ist aus Ihrer Sicht das größte Problem in Ihrem Wahlkreis?
Wohnungsmangel & Mietwucher. Tausende Studierende müssen nach Berlin ziehen, weil sozialer Wohnungsbau in Pdm kaum stattfindet & die Mieten weiter explodieren
13. Frage:
Drei Dinge, die Sie mit dem Land Brandenburg verbinden:
Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.
14. Frage:
Angenommen, Sie hätten drei Wünsche frei, die sich erfüllen würden, welche wären das?
Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.
15. Frage:
Welchen Ihrer Gegenkandidaten würden Sie am ehesten wählen und warum?
Keinen. Ich trete für einen Politikwechsel ein, den es nur mit einer starken LINKEN geben wird. Warum sollte ich KandidatInnen der "weiter-so"-Parteien wählen?
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Kommentare [0]




















Meine Statements
Ich möchte gewählt werden, weil …
jede Stimme für DIE LINKE eine Stimme für den Mindestlohn, die Gemeinschaftsschule, ein (Gebühren)freies Studium und gegen den Krieg in Afghanistan ist.
Meine Ziele für Brandenburg:
Einführung der Gemeinschaftsschule, (kosten)freies Studium & Rücknahme der 51€-Rückmeldegebühren, Ausbau alternativer Jugendkultur, Nazi-freies Brandenburg
Meine Ziele für meinen Wahlkreis:
Ich kandidiere nicht im Wahlkreis direkt, dennoch setze ich mich für den Ausbau von Jugendkultur & gegen die Umstrukturierung Potsdams zum Freilichtmuseum ein