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Renate Vehlow DIE LINKE
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Deine Frage an Renate Vehlow
Hallo Renate, welche Rolle spielen die klein- und mittleren Unternehmen in der Linken? Können Sie mit der Unterstützung der
Linken rechnen, wenn die Linke nach der Wahl mehr Einfluss erhält?
In unserem Wahlprogramm der Linken sind die kleinen und mittelständischen Unternehmen fest eingebettet.Unter der Überschrift „Die Kleinen stark machen, den Neuen den Start erleichtern“ wurden eine Reihe von Zielen für kleine Firmen formuliert. Unter unseren 15 wichtigen Schlüsselvorhaben bezieht sich ein Projekt auf „Mikrokredite für Kleinunternehmen, Handwerk und Freie Berufe & Start-Up-Fonds“. Damit wollen wir diesen Firmen, die 95,6 % aller umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen in Brandenburg ausmachen, den Zugang zu kleinen Krediten erleichtern. Oftmals sind es nur kleine Beträge, die benötigt, aber durch die Hausbanken nicht gewährt werden. Dies und vieles mehr stehen im Fokus unserer linken Politik und diese Punkte werden wir auch versuchen entsprechend umzusetzen.
Warum kommen wir kleinen Unternehmer bei deinen Zielen für Brandenburg nicht vor???
LG Olaf:-)
Lieber Olaf, es ist sehr schwierig auf maximal 3 Zeilen alles das zu formulieren, wofür ich mich einsetze. Ich verstehe unter "stabiler Wirtschaftspolitik", natürlich auch die Verbesserung der Rahmenbedingungen für die kleinen und mittelständischen Unternehmen. Das ist auch naheliegend, da ich als Geschäftsführerin des linksnahen Unternehmerverbandes OWUS wirke.
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Fragen an Renate Vehlow
1. Frage:
Die Arbeitslosenquote liegt in Brandenburg bei rund 12 Prozent. Wie kann die Arbeitslosigkeit abgebaut werden?
Schaffung e. öffentl. Beschäftigungssektors.
Bessere Rahmenbedingungen für kleine u. mittelständ. Unternehmen, Vergabegesetz zur Stärkung der region.Wirtschaft
2. Frage:
Welche Maßnahmen werden Sie ergreifen, um den Jugendlichen in Brandenburg eine berufliche Perspektive bieten zu können?
Durchsetzung d. Ausbildungsplatzabgabe, qualifizierte Berufsausbildung, gute Übernahmechancen, höherer Stellenwert d. Lehre, Schaffung zusätzli. Personalstellen
3. Frage:
Was raten Sie jemandem, der aus dem Land Brandenburg abwandern will?
Nutzen sie hier ihre Chancen in Brandenburg; wählen sie links, damit ihre Perspektiven in Erfüllung gehen.
4. Frage:
Wie stehen Sie zum Wahlrecht ab 16 Jahren für den Landtag und die Kommunalparlamente?
Ich trete für ein Wahlrecht ab 16 Jahren ein.
5. Frage:
Welche jugendpolitischen Schwerpunkte werden Sie in den nächsten fünf Jahren umsetzen?
Durchsetzung der Ausbildungsplatzabgabe, keine Studiengebühren, Berufschulnetzplanung, mehr Freizeitmöglichkeiten/Jugendklubs
6. Frage:
Wie ist Ihre Haltung zu Studiengebühren an Brandenburger Hochschulen?
Ich bin gegen Studiengebühren.
7. Frage:
Wie können Rechtsextremismus und Antisemitismus in Brandenburg wirksam bekämpft werden?
NPD-Verbot, Schaffung Ordnungspartnerschaften, Aufklärung, mehr Zivilcourage, Schaffung von Arbeitsplätzen und Freizeitstätten für Jugendliche
8. Frage:
20 Jahre nach der friedlichen Revolution 1989 wird Brandenburg eine/n Beauftragte/n „zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur“ erhalten. Wie ist Ihre Meinung dazu?
Den Einsatz eines Beauftragten in Brandenburg begrüße ich. Das erarbeitete Gesetz ist zu einseitig ausgerichtet.
9. Frage:
Wie kann sich Brandenburg in der gegenwärtigen Wirtschaftskrise am besten behaupten?
Stärkung kleiner und mittelständischer Unternehmen, Schaffung regionaler Wirtschaftkreisläufe, Stärkung der Kommunen
10. Frage:
Was sind Ihre umweltpolitischen Forderungen für Brandenburg?
Klimaschutzziele erreichen, Einsatz von alternativen/regenerativen Energien, Ausstieg aus der Braunkohleverstromung bis zum Jahre 2040, Die Alleen erhalten!
11. Frage:
Wo sehen Sie den größten Handlungsbedarf im Verbraucherschutz?
Umfassende Information der BürgerInnen, Schutz vor gesundheitlichen und sozialen Risiken, Transparenz und Preiskontrolle durchsetzen, Lebensmittel sicher machen
12. Frage:
Was ist aus Ihrer Sicht das größte Problem in Ihrem Wahlkreis?
Die Dominanz/Alleinherrschaft der CDU, ihre unsoziale Politik (Bsp. Ablehnung eines vergünstigten Mittagessen für Kinder aus sozial schwachen Familien)
13. Frage:
Drei Dinge, die Sie mit dem Land Brandenburg verbinden:
Das Land in dem ich geboren wurde/meine Heimat, die Menschen, die wunderschöne Natur
14. Frage:
Angenommen, Sie hätten drei Wünsche frei, die sich erfüllen würden, welche wären das?
Beseitigung der Kinderarmut in Brandenburg, gleiche Bildungschancen für alle, Gerechtigkeit in der Entlohnung
15. Frage:
Welchen Ihrer Gegenkandidaten würden Sie am ehesten wählen und warum?
keinen




















Meine Statements
Ich möchte gewählt werden, weil …
ich für einen Politikwechsel in Brandenburg eintrete, für mehr soziale Gerechtigkeit und für gute Arbeit für gute Löhne
Meine Ziele für Brandenburg:
Bekämpfung der Armut/insbesondere Kinderarmut, stabile Wirtschaft, Ausbau d. Demokratie, Bildung und Kultur für alle, Brandenburg sozial und ökologisch erneuern
Meine Ziele für meinen Wahlkreis:
Kostenloses Mittagessen für Kinder sozial schwacher Familien, Lärmschutzmaßnahmen an Autobahn A10, Verschönerung Bahnhofsumfeld, Erhaltung Obstanbaugebiet