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1. Rang

mit 1145 Unterstützer-Stimmen

Partei: CDU
Listenplatz: 15
Direktkandidat/in im Wahlkreis
Prignitz I

Wohnort: Wittenberge
Alter: 34
Familienstand: ledig/ keine Kinder

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Gordon Hoffmann CDU

Meine Statements


Ich möchte gewählt werden, weil …

die Prignitz eine starke Stimme für ihre Interessen ihrer Bürger im Landtag braucht.

Meine Ziele für Brandenburg:

Schulen mit kleineren Klassen und weniger Unterrichtsausfall;ein ländlicher Raum, der für junge Menschen Chancen bietet, starke Unternehmen, die Arbeit schaffen

Meine Ziele für meinen Wahlkreis:

Ausbau bedarfsgerechter Infrastruktur, Erhalt aller Schulformen in Wohnortnähe, Erhalt des regionalen Wachstumskernes, Erhalt der Förderschulen

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Gordon Hoffmann (CDU) vor 2 Monaten

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andreas rieger fragt vor mehr als 2 Jahren

wie begegnen sie den vorwürfen des schwarzbuches umweltpolitik brandenburg?

z.B.: Einschränkungen der Bürgerbeteiligung im Land Brandenburg
am Beispiel der Naturschutzbeiräte bei den UNB

Gordon Hoffmann

Gordon Hoffmann hat bisher noch keine Antwort geschrieben.

016_cdu_gordon_hoffmann
K
Klaus Peter fragt vor mehr als 2 Jahren

Sehr geehrter Herr Hoffmann,
wenn H4 der richtige Weg ist, dann können Sie eventuell folgende Zahlen kommentieren. Armutsrate 1999-11,7%-2006 18,3%(Deutschland), die Prignitz bei knapp 20%. Staatsverschuldung
2005-1448 Mrd.--2008-1515Mrd. Was bedeutet fordern und fördern?
Fördern=Unnternehmen-, Erbschafts-, Abgeltung-, Abschreibungs-steuer. Fordern=Mehrwertsteuererhöhung, Streichung von Lohnsteuervorteilen usw. Könnten Sie ein paar positive Beispiele
von PPP nennen.

Gordon Hoffmann

Gordon Hoffmann hat bisher noch keine Antwort geschrieben.

016_cdu_gordon_hoffmann
K
Klaus Peter fragt vor mehr als 2 Jahren

Sehr geehrter Herr Hoffman
Wie stehen Sie zu Privatschulen, wie zu Public Private Partnership und zur Problematik Hartz4?
Im Zeitalter des islamischen Terrorismus gibt es immer mehr Einschränkungen, wie wollen Sie unser Recht auf Informationelle Selbstbestimmung schützen.

Mit freundlichen Grüßen
Klaus Peter

Gordon Hoffmann

Sehr geehrter Herr Peter,

Ich begrüße Privatschulen als alternatives Angebot, da sie mehr Wettbewerb in die Bildungslandschaft bringen. Aber Privatschulen dürfen nicht zur Verdrängung staatlicher Angebote führen.

Hartz IV war ein notwendiger Schritt in die richtige Richtung. Der Staat sollte nicht nur fördern, sondern auch fordern können. Viele Förderungsmaßnahmen wurden nun allen Bedürftigen zugänglich gemacht. Leistungen der privaten Altersvorsorge sollten auch bei Hartz IV unangetastet bleiben.

PPP bietet – wie alles im Leben – Vor- und Nachteile. Eine pauschale Aussage lässt sich also nicht treffen. In jedem Einzelfall müssen Chancen und Risiken sorgfältig abgewogen werden. Dabei muss ausgeschlossen werden, dass die private Seite lediglich die Profite übernimmt, während die staatliche Seite die Risiken trägt. Sofern dies ausgeschlossen ist, kann PPP ein Gewinn für beide Seiten sein.

Um informationelle Selbstbestimmung zu gewährleisten, bin ich für strikte Anwendung und Einhaltung der geltenden Regelungen und Gesetze. Im Bereich der privatwirtschaftlichen Nutzung von Daten zu Marketingzwecken, gilt es jedoch den Verbraucherschutz weiter zu verbessern.

MfG Gordon Hoffmann

016_cdu_gordon_hoffmann
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Olaf Willuhn fragt vor mehr als 2 Jahren

Hallo Herr Hoffmann,

haben Sie einen Beruf erlernt, welchen, üben Sie einen aus, welchen, würden Sie den im Fall eines Wahlerfolges ruhen lassen?

Grüße

Gordon Hoffmann

Hallo Herr Willuhn,

ich habe 2005 meinen Abschluss als staatlich anerkannter Erzieher gemacht. Derzeit bin ich beim SOS-Kinderdorf e.V. in Wittenberge als Leiter des Bürgerzentrum Wittenberge beschäftigt. Ich glaube, dass Landtagsabgeordnete den Wählern gegenüber die Pflicht haben sich mit ganzer Kraft für Ihre Interessen einzusetzen. Aus diesem Grunde werde ich im Falle meiner Wahl aus diesem Beschäftigungsverhältnis ausscheiden.

Viele Grüße,

Gordon Hoffmann

016_cdu_gordon_hoffmann
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Nora K. fragt vor mehr als 2 Jahren

Der ehemalige Ministerpräsident Sachsens, Kurt Biedenkopf (CDU), sagte vor einiger Zeit, es müsse "gelassener" mit der NPD und Rechtsradikalismus umgegangen werden. Was meinen Sie dazu? Ist dies Angesicht steigender rechter Gewalt, 140 rassistischer Morde seit der Wende sowie vermehrter rechter Einflussnahme im Alltag (z.B. Besetzung von Schöffenposten) angebracht?

Gordon Hoffmann

Hallo Nora K.,

aus unserer historischen Verantwortung ergibt sich für mich die besondere Verpflichtung allen extremistischen und menschenverachtenden Ideologien entschieden entgegen zu treten. Nicht nur als Kreisvorsitzender der Jungen Union Prignitz habe ich daher im Kampf für eine tolerante, weltoffene und friedliebende Gesellschaft immer wieder klar gegen rechtsextremistische Strömungen Stellung bezogen. Ich denke, dass sich unsere Gesellschaft einen gelassenen Umgang mit Rechtsextremen nicht leisten kann, aber ich will auch von aktionistischer Hysterie abraten. Ich möchte die inhaltliche Auseinandersetzung mit einem festen Bekenntnis zu Demokratie und Menschlichkeit als geeignetes Mittel gegen Extremisten aller Richtungen führen.

Viele Grüße,

Gordon Hoffmann

016_cdu_gordon_hoffmann
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Isabell fragt vor mehr als 2 Jahren

Das Problem, wer dann gewählt wird, ist doch ein ganz anderes. Man kann ja nicht nur die wählen lassen, die "richtig" wählen. Problematisch ist in Österreich nicht das Wahlalter, sondern dass die jungen Leute offenbar oft fremdenfeindlich eingestellt sind. Dagegen muss man etwas tun, nicht aber, indem man sie nicht wählen lässt... Oder?

Gordon Hoffmann

Ich teile Ihre Ansicht, dass man eine souveräne Wahlentscheidung der Wähler respektieren muss. Das angeführte Beispiel Österreich zeigt aber, dass allein mit dem Gewähren des Wahlrechtes nicht zwingend auch das Interesse an Politik gesteigert wird. Nach wie vor halte ich ,aus den bereits angeführten Gründen, das Gewähren des Wahlrechtes ab dem Zeitpunkt der Volljährigkeit für richtig.

Viele Grüße,

Gordon Hoffmann

016_cdu_gordon_hoffmann
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Isabell fragt vor mehr als 2 Jahren

Die Unterscheidung wird vermutlich deswegen gemacht, weil viele meinen, dass Entscheidungen auf kommunaler Ebene den Menschen näher sind und junge Menschen unter 18 sich dafür eher interessieren.

Um mich auf ihre Begründung zu beziehen: Warum sind sie dann nicht für ein Wahlrecht ab 16 bei allen (!) Wahlen?

Gordon Hoffmann

Ich glaube, dass das Gewähren des höchsten demokratischen Rechtes aus gutem Grund an die Volljährigkeit gebunden ist. Man darf erst mit 18 Auto fahren, Zigaretten und harten Alkohol erwerben und ist auch erst dann uneingeschränkt geschäftsfähig. Auch glaube ich angesichts existierender Umfragen nicht, dass das Interesse an Politik durch die Berechtigung zum früheren Wählen dadurch steigen würde. Bestes Beispiel dafür ist Österreich, wo nach einer solchen Änderung des Wahlrechtes etwa 44% der 16 - 19jährigen die rechtspopulistische FPÖ gewählt haben.

016_cdu_gordon_hoffmann
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Marie Schödel fragt vor mehr als 2 Jahren

Sie sind gegen ein Wahlrecht ab 16 Jahren für den Landtag und die Kommunlaparlamente! Ihre Begründung, dass eine "solche Differenzierung Landtags- und Kommunalwahlen zu Wahlen zweiter Klasse degradiert", verstehe ich nicht. Sie das für Sie Bürger 2. Klasse? Ich finde es sehr erschqreckend, dass jemand von einer vermeintlich christilichen Partei sowas von sich gibt. und es scheint ja das stärkste Argument zu sein, sonst hätten sie ja auch ein anderes nennen können.

Gordon Hoffmann

Sehr geehrte Frau Schödel,
natürlich ist es nicht meine Meinung, dass die 16-18jährigen Wähler Menschen zweiter Klasse wären. Es geht mir lediglich darum, dass man hier Wahlen unterschiedlich behandeln würde. Warum sollte bei Landtagswahlen schon ab 16, bei Bundestagswahlen jedoch erst ab 18 gewählt werden dürfen. Das klingt für mich so, als wären Kommunal-und Landtagswahlen weniger wichtig, so dass man dort auch mal die Jüngeren ran lassen kann. Leider ist auch hier die Zeichenzahl begrenzt, aber nehmen Sie doch für eine ausführliche Antwort Kontakt über meine Internetseite auf.

016_cdu_gordon_hoffmann
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Fragen an Gordon Hoffmann


1. Frage:

Die Arbeitslosenquote liegt in Brandenburg bei rund 12 Prozent. Wie kann die Arbeitslosigkeit abgebaut werden?

Wir müssen weiter Brandenburgs Stärken stärken. Deshalb: Fachkräfte qualifizieren, Wirtschaft und Forschung verzahnen, Bürokratie abbauen

2. Frage:

Welche Maßnahmen werden Sie ergreifen, um den Jugendlichen in Brandenburg eine berufliche Perspektive bieten zu können?

Mittelstand stärken, bessere Schulbildung, gut ausgestattete Hochschulen, Bildung von Netzwerken Schule-Wirtschaft, Förderung von Unternehmensstipendien

3. Frage:

Was raten Sie jemandem, der aus dem Land Brandenburg abwandern will?

Nutze die Chance, wenn sie Dich beruflich weiter bringt, aber vergiss die Heimat nicht, denn auch hier werden Fachkräfte immer dringender gebraucht.

4. Frage:

Wie stehen Sie zum Wahlrecht ab 16 Jahren für den Landtag und die Kommunalparlamente?

Eine solche Differenzierung degradiert Landtags- und Kommunalwahlen zu Wahlen zweiter Klasse. Unter anderem deshalb bin ich dagegen.

5. Frage:

Welche jugendpolitischen Schwerpunkte werden Sie in den nächsten fünf Jahren umsetzen?

Mit dem Landesjugendplan auch künftig die Jugendarbeit unterstützen und dabei das Personalstellenprogramm für sozialpädagogische Fachkräfte fortschreiben.

6. Frage:

Wie ist Ihre Haltung zu Studiengebühren an Brandenburger Hochschulen?

Das jüngst überarbeitete Hochschulgesetz sieht auch weiterhin ein Erststudium ohne Studiengebühren vor. Gleichzeitig leistungsfähiges Stipendiensystem aufbauen.

7. Frage:

Wie können Rechtsextremismus und Antisemitismus in Brandenburg wirksam bekämpft werden?

Durch Zivilcourage, offenes Eintreten für Demokratie und Toleranz und aufgeklärten Patriotismus.

8. Frage:

20 Jahre nach der friedlichen Revolution 1989 wird Brandenburg eine/n Beauftragte/n „zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur“ erhalten. Wie ist Ihre Meinung dazu?

Das DDR-Unrecht darf nicht verdrängt werden. Die Entscheidung ist richtig und kommt spät, aber nicht zu spät.

9. Frage:

Wie kann sich Brandenburg in der gegenwärtigen Wirtschaftskrise am besten behaupten?

Das Land wettbewerbsfähiger machen: Infrastruktur ausbauen, Mittelstand fördern, Fachkräfte qualifizieren, Bürokratie abbauen.

10. Frage:

Was sind Ihre umweltpolitischen Forderungen für Brandenburg?

Umweltschutz und wirtschaftliche Entwicklung in einen Ausgleich bringen; regenerative Energien sind eine große Chance für Brandenburg.

11. Frage:

Wo sehen Sie den größten Handlungsbedarf im Verbraucherschutz?

Transparenz verbessern. Transparenz ist notwendig damit der mündige Verbraucher sicher entscheiden kann.

12. Frage:

Was ist aus Ihrer Sicht das größte Problem in Ihrem Wahlkreis?

Die Abwanderung vieler Prignitzer Bürger.

13. Frage:

Drei Dinge, die Sie mit dem Land Brandenburg verbinden:

Familie, Freunde, Heimat

14. Frage:

Angenommen, Sie hätten drei Wünsche frei, die sich erfüllen würden, welche wären das?

Wir sollten weniger auf eine gute Fee hoffen, sondern unsere Zukunft selbst in die Hand nehmen.

15. Frage:

Welchen Ihrer Gegenkandidaten würden Sie am ehesten wählen und warum?

Thomas Domres, weil er mir trotz aller inhaltlichen Unterschiede menschlich sympathisch ist.