Bild von Kerstin Nedoma Unterstützer-Stimme geben! Mach den Wahlkreis-Check!

59. Rang

mit 100 Unterstützer-Stimmen

Partei: DIE LINKE

Direktkandidat/in im Wahlkreis
Spree-Neiße I

Wohnort: Guben
Alter: 49
Familienstand: verheiratet, 2 Söhne (26 und 20 Jahre)

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Kerstin Nedoma DIE LINKE

Meine Statements


Ich möchte gewählt werden, weil …

ich fast 20 Jahre kommunalpolitisch mit den Menschen vor Ort erfolgreich zusammenarbeite und die Landespolitik berlinferne Regionen zu oft vernachlässigt.

Meine Ziele für Brandenburg:

Mit Courage und Augenmaß konsequent sozial für ein zukunftsorientiertes Brandenburg Politik gestalten.

Meine Ziele für meinen Wahlkreis:

Die Perle Brandenburgs, die Niederlausitz zu einer lebenswerten Region werden lassen, die allen Menschen eine Perspektive bietet.

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Kerstin Nedoma (DIE LINKE) vor mehr als 2 Jahren

Linke Spitzenpolitiker verteidigen Kohle-Kompromiss - Märkische Oderzeitung

Linke Spitzenpolitiker verteidigen Kohle-KompromissMärkische OderzeitungEs dürften keine weiteren Dörfer in der Lausitz abgebaggert werden, sagte die Gubener Ortsvorsitzende Kerstin Nedoma (Linke). ...und weitere »

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Fragen an Kerstin Nedoma


1. Frage:

Die Arbeitslosenquote liegt in Brandenburg bei rund 12 Prozent. Wie kann die Arbeitslosigkeit abgebaut werden?

Kleine und mittelständische Strukturen müssen nachhaltig unterstützt werden.
Regionale Stabilisierung bringt mehr Handlungsspielräume vor Ort.

2. Frage:

Welche Maßnahmen werden Sie ergreifen, um den Jugendlichen in Brandenburg eine berufliche Perspektive bieten zu können?

Ganzheitliche Ansätze von der Kita bis zur Ausbildung, die verlässlich und konstant sind eröffnen Möglichkeiten, damit junge Menschen im Beruf Erfolg haben.

3. Frage:

Was raten Sie jemandem, der aus dem Land Brandenburg abwandern will?

Ich rate ihm hier zu bleiben, sich zu engagieren, damit gemeinsam ein lebenswertes und gerechtes Brandenburg gestaltet werden kann.

4. Frage:

Wie stehen Sie zum Wahlrecht ab 16 Jahren für den Landtag und die Kommunalparlamente?

Politik kann nur dann gut sein bei einer Beteiligung vieler, insofern ist das Wahlalter ab 16 Jahren ein Schritt in die richtige Richtung.

5. Frage:

Welche jugendpolitischen Schwerpunkte werden Sie in den nächsten fünf Jahren umsetzen?

Es muss eine umfassende Förderung jugendorientierter Einrichtungen geben. Streetworking und Schulsozialarbeit sind endlich als Pflichtaufgaben anzusehen.

6. Frage:

Wie ist Ihre Haltung zu Studiengebühren an Brandenburger Hochschulen?

Studiengebühren stellen eine Zulassungsbeschränkung dar, die Bildung käuflich macht und Menschen benachteiligt, das ist zutiefst unsozial und abzulehnen.

7. Frage:

Wie können Rechtsextremismus und Antisemitismus in Brandenburg wirksam bekämpft werden?

Brandenburg muss weltoffen sein! Eine konsequent soziale und ehrliche Politik entzieht Rechtsextremen den Nährboden für die Verbreitung ihrer Ideologie.

8. Frage:

20 Jahre nach der friedlichen Revolution 1989 wird Brandenburg eine/n Beauftragte/n „zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur“ erhalten. Wie ist Ihre Meinung dazu?

Geschichte muss aufgearbeitet und Schlüsse müssen gezogen werden. Dies ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, ein Beauftragter ist ein Anfang, mehr nicht.

9. Frage:

Wie kann sich Brandenburg in der gegenwärtigen Wirtschaftskrise am besten behaupten?

Das Denken in globalen Dimensionen hat in die Krise geführt. Durch Konzentration auf eigene Stärken und vertrauenswürdige Politik behauptet sich das Land.

10. Frage:

Was sind Ihre umweltpolitischen Forderungen für Brandenburg?

Umweltpolitik muss zukunftsträchtig sein und die Belange der Betroffenen berücksichtigen. Der Erhalt der natürlichen Flora und Fauna hat Priorität.

11. Frage:

Wo sehen Sie den größten Handlungsbedarf im Verbraucherschutz?

In der Informationspolitik gegenüber d. Verbrauchern. Menschen brauchen Klarheit u. Risikotechnologien dürfen auf Grund ihrer Gefahren k. Eingang in BRB finden.

12. Frage:

Was ist aus Ihrer Sicht das größte Problem in Ihrem Wahlkreis?

Die fehlenden Perspektiven f. die Menschen auf d. Arbeitsmarkt, die Abwanderung und einhergehend die völlig unzureichende Finanzausstattung d. Gemeinden.

13. Frage:

Drei Dinge, die Sie mit dem Land Brandenburg verbinden:

Das Gefühl von Heimat, Energie Cottbus, Menschen diesseits und jenseits der Oder-Neiße-Grenze.

14. Frage:

Angenommen, Sie hätten drei Wünsche frei, die sich erfüllen würden, welche wären das?

Frieden, solidarisches Miteinander der Menschen und Gesundheit.

15. Frage:

Welchen Ihrer Gegenkandidaten würden Sie am ehesten wählen und warum?

Ich möchte den Wahlkreis 41 gewinnen und gebe deshalb keine Wahlempfehlung für einen anderen Kandidaten.