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115. Rang

mit 36 Unterstützer-Stimmen

Partei: DIE LINKE

Direktkandidat/in im Wahlkreis
Cottbus II

Wohnort: Cottbus
Alter: 46
Familienstand: verheiratet, 3 Kinder

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Jürgen Maresch DIE LINKE

Meine Statements


Ich möchte gewählt werden, weil …

ich kein typischer Politiker bin! Weil BRB ehrliche und kritische Abgeordnete braucht und keine Karrieristen.

Meine Ziele für Brandenburg:

Tatsächliche Teilhabe an Leben für Menschen mit Behinderung, Alleinerziehende, Ausländische Mitbürger, sozial Benachteiligte - einfach ALLER Menschen.

Meine Ziele für meinen Wahlkreis:

Ich möchte als Direktkandidat gewinnen. Ich will wahrhaftig und immer für die Probleme der Menschen da sein

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Itsme
Sven Pautz fragt vor mehr als 2 Jahren

Sind Ihrer Meinung Politiker die Schnittstelle zwischen Volk und Staat oder zwischen Volk und Partei ?

Jürgen Maresch

Politiker sind vom Volk gewählt und ausschließlich für die Menschen da und zwar auch für die, die sie nicht gewählt haben. Denn das ist meiner Meinung nach das Wesen der Demokratie.Unter diesem Aspekt betrachtet sollten derzeit die Wähler selbst bewerten, wer in den vergangenen Jahren Verantwortung getragen hat und wer für die jetztige Lage verantwortlich ist. Die Wähler lassen sich nicht mehr mit Versprechungen abspeisen und wenn ich die Kampagne der SPD hier in Cottbus betrachte, bin ich nur noch wütend. All das was sie jetzt fordern haben sie , als es die Linken in den Landtag eingebracht haben , abgelehnt. Diese Unehrlichkeit gegenüber den Wählern macht mich sprachlos und zugleich sehr nachdenklich.

Maresch
Nicht vorhandenes Profilbild des Nutzers
Sven Pautz fragt vor mehr als 2 Jahren

Sollte ein guter Politiker eher die Qualitäten einer Führungskraft besitzen oder doch eher ein fachlich versierter Spezialist sein ?

Jürgen Maresch

Politiker sind vom Volk gewählt und für die Menschen da. Darum müssen sie zunächst qualifizierte Führungskräfte sein. Die Qualifikation einer positiven Führungskraft verbindet sich mit Eigenschaften wie Einfühlungsvermögen, Beharrlichkeit, Kritikfähigkeit und der Fähigkeit Vertrauen zu erringen. Nur dann verfügt man über emphatische Fähigkeiten. Nur wer sich in einen anderen Menschen hineinversetzten kann, sollte Führungskraft sein.Gefragt ist nicht die autoritäre Führungskraft sondern derjenige, der die Menschen begeistern kann, derjenige der ehrlich ist. Selbstverständlich müssen sich Politiker auch in ihrem jeweiligen Gebiet gut auskennen und Fachkenntnisse mitbringen bzw. sie erwerben. Aber ich persönlich finde es wichtiger, dass sie glaubhaft sind und Vertrauen gewinnen können. Vertrauen jedoch kann man nicht einfordern. Vertrauen muss man sich verdienen. Verdienen kann man es sich nur mit Ehrlichkeit, Offenheit und mit Einfühlungsvermögen. Wenn man sich , auch in schwierigen Zeiten , aufeinander verlassen kann, dann kann man sich auch vertrauen.

Maresch
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Fragen an Jürgen Maresch


1. Frage:

Die Arbeitslosenquote liegt in Brandenburg bei rund 12 Prozent. Wie kann die Arbeitslosigkeit abgebaut werden?

Schaffung eines gesicherten öffentlichen Arbeitsektors. Unterstützung des Mittelstandes und der kleinen Betriebe bei der Schaffung neuer Arbeitsplätze.

2. Frage:

Welche Maßnahmen werden Sie ergreifen, um den Jugendlichen in Brandenburg eine berufliche Perspektive bieten zu können?

Bedarfsgerechte Ausbildung, Unterstützung Mittelstand und kleine Betriebe bei der Schaffung von Lehrstellen, Vernetzung von Schulen mit der Praxis

3. Frage:

Was raten Sie jemandem, der aus dem Land Brandenburg abwandern will?

Jeder ist seines Glückes Schmied! Lerne , sammle Erfahrungen - komm wieder! Wir brauchen dich. Hilf mit, ein lebenswertes Brandenburg aufzubauen.

4. Frage:

Wie stehen Sie zum Wahlrecht ab 16 Jahren für den Landtag und die Kommunalparlamente?

Dies unterstütze ich absolut!

5. Frage:

Welche jugendpolitischen Schwerpunkte werden Sie in den nächsten fünf Jahren umsetzen?

Jeder Jugendliche eine Lehrstelle,mehr Jugendklubs bzw.Freizeitmöglichkeiten,mehr Mitspracherecht bei sie betreff.pol.Entscheidungen-Einrichtg Jugendparlamente

6. Frage:

Wie ist Ihre Haltung zu Studiengebühren an Brandenburger Hochschulen?

Lehne ich aus tiefem Herzen ab!

7. Frage:

Wie können Rechtsextremismus und Antisemitismus in Brandenburg wirksam bekämpft werden?

Darstellung d. Menschenverachtenden Ideologie. Schulklassen sollten ehemalige KZs besuchen müssen. Präventiv: Aufklärung durch Demokraten, Repressiv: Konsequent

8. Frage:

20 Jahre nach der friedlichen Revolution 1989 wird Brandenburg eine/n Beauftragte/n „zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur“ erhalten. Wie ist Ihre Meinung dazu?

Unterstütze ich sehr. Aufklärung und Lehren ziehen sollte nicht einseitig realisiert werden.

9. Frage:

Wie kann sich Brandenburg in der gegenwärtigen Wirtschaftskrise am besten behaupten?

Investieren in die Menschen. Unterstützung neuer Technologien. Schaffung von Netzwerken von Unternehmen und der öffentlichen Hand.

10. Frage:

Was sind Ihre umweltpolitischen Forderungen für Brandenburg?

Energiewende forcieren. Förderung regenerativer Energien. Langfristig ist zu klären, was nach der Braunkohle kommt.

11. Frage:

Wo sehen Sie den größten Handlungsbedarf im Verbraucherschutz?

Nachprüfbare Preiskontrolle im Bereich der Daseinsvorsorge. Lebensmittel müssen sicherer gemacht werden.

12. Frage:

Was ist aus Ihrer Sicht das größte Problem in Ihrem Wahlkreis?

Hohe Arbeitslosigkeit, und damit verbundene Perspektivlosigkeit. Abwanderung qualifizierter Arbeitskräfte. Rechtsextremismus.

13. Frage:

Drei Dinge, die Sie mit dem Land Brandenburg verbinden:

Hier habe ich meine Frau kennengelernt, hier ist meine Familie. Hier sind meine Freunde.

14. Frage:

Angenommen, Sie hätten drei Wünsche frei, die sich erfüllen würden, welche wären das?

Gesundheit für meine Frau/Kinder. Mehr Verständnis und nicht Gleichgültigkeit für meinen schwerbehinderten Sohn. Ein weiteres Kind!?

15. Frage:

Welchen Ihrer Gegenkandidaten würden Sie am ehesten wählen und warum?

Leider fällt mir, in Kenntnis der Personen, keiner ein.