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38. Rang

mit 163 Unterstützer-Stimmen

Partei: Bündnis 90 / Die Grünen

Direktkandidat/in im Wahlkreis
Barnim II

Wohnort: Panketal
Alter: 42
Familienstand: verheiratet, 2 Töchter

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Stefan Stahlbaum Bündnis 90 / Die Grünen

Meine Statements


Ich möchte gewählt werden, weil …

Brandenburg weitaus mehr verdient als die "Schnarchnasen-Politik" der letzten Jahre. Ich bin direkt, kreativ, sozial und voll von (erneuerbarer) Energie.

Meine Ziele für Brandenburg:

FÜR: mehr Lehrer/Erzieher, erneuerbare Energien, Ausbau des ÖPNV, bedarfsdeckende Gesundheitsversorgung,soziale Gerechtigkeit
GEGEN: neue Tagebaue + Gentechnik

Meine Ziele für meinen Wahlkreis:

Ich stehe für behutsame Ortsentwicklung, den Erhalt unserer Naturschätze, kurze Wege, Sicherung der Schulstandorte + bürgerschaftliche Mitbestimmung

Pinnwand & Meldungen

Neuer Kommentar

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vor mehr als 2 Jahren Madleen Weber

Volle Zustimmung zu Ihnen Herr Stahlbaum. Die Windrad-Leute hätte ich gar nicht so "penetrant" eingeschätzt. Man findet ja die gleiche Frage bzw. Texte von denen auf den Profilen aller Parteien. Bisher hatte ich ja durchaus Verständnis für deren Haltung mit dem Abstand von Windrädern zu Ortschaften usw. - aber der ganze Warnung vor Gesundheitsschäden usw. kommt mir etwas überzogen vor. Naja, muss sie ja nicht wählen...

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vor mehr als 2 Jahren Stefan Stahlbaum

Hallo Alina,

dass Ihnen der einleitende Satz nicht reicht lann ich ja durchaus nachvollziehen, aber vielleicht lesen sie ja auch noch den Rest..

Eine gute Wahl wünscht

Stefan Stahlbaum

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Stanb
Pr_sentation1
vor mehr als 2 Jahren Wolfgang Neumann

Hallo Alina,
vielen Dank für diesen Satz. Vielen Dank für mein weiter gefestigtes Vertrauen in die Bürgerschaft dieses Landes! Laut dem II Hauptsatz der Thermodynamik kann sich Energie nicht "erneuern". Wenn wir von neuen Energieformen sprechen, muss es richtig heißen "alternative Energie". Nach dem oberideologisierten Geschwätz aus allen Richtungen - besonders aus den Einheitsmedien - ein Wahnsinnssatz! Es gibt wieder Hoffnung im Lande.
Danke Danke Danke!

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vor mehr als 2 Jahren Alina Alanka

Stefan Stahlbaum von den Grünen preist sich wie folgt an: "Ich bin direkt, kreativ, sozial und voll von (erneuerbarer) Energie".

Das ist ein Spruch, mit dem ich nix anfangen kann. Den Spruch kann jeder für sich beanspruchen. Zudem gibt es aus physikalischer Sicht keine 'erneuerbare' Energie. Das ist ödes Nachgeplapper.

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Pr_sentation1
vor mehr als 2 Jahren Wolfgang Neumann

Herr Stahlbaum meinte:
Zu den Beiträgen von Herrn Neumann:
Was für Riesenhaufen verschwörungstheoretisch-populistisches Geschwätz!

Wir sollten hier Argumente austauschen und nicht unter die Gürtellinie schießen. das Ihnen die Argumente fehlen, ist aus dem o.g. text ersichtlich. Dort steht nichts, was auf die Argumente des populistischen Neumann mit Energie- Medizin- und Umweltpolitischensachverstand eingeht.
Wir ziehen nicht den Karren der Energiekonzerne, sondern schützen unsere Umwelt vor Fanatiken, Elfenbeinturmbewohnern und Abzockern, die unsere Kinder + Umwelt und unsere Arbeitsplätze schädigen und vernichten wollen.
Bitte Widerlegen Sie wisschenschaftlich begründet mein Argument, dass Wissenschaftler weltweit fordern, dass Windkraftanlagen 1500 oder sogar 2000 m von der Wohnbebauung weg stehen müssen. Ist das auch "vor den Karren spannen lassen"? Siehe Hompage von Nina Pierpont - als Beispiel.
Wir hetzen ja auch nicht über die Grünen, weil der NABU in einem vom Land geschenkten Gebiet ein Windpark errichten lies (380.000,00 € Einnahmen/ anno), anstatt wie eigentlich vorgesehen dort ein Naturschutzgebiet zu errichten.
Wissenschaftliche Nachweise von anerkannten Universitäten weltweit, sind keine Verschwörungstheorie, Dann müsste Herr Prof. Dr. Bullinger- als Präsindent der Fraunhofergesellschaft - ja ein verschwörungstheoretiker sein. Dieser gab mir mit der Einschätzung der Schallausbreitungsproblematik recht. Den Brief kann ich Ihnen gerne zuleiten.
Also bitte sachlich bleiben, die Totschlagkeulen einpacken und BEWEISEN oder NACHWEISEN.
m.fr.GR. W.N.

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vor mehr als 2 Jahren Stefan Stahlbaum

Guten Abend Frau Weber,

Argumentativ ziehen die Windkraft-Gegner (z.B. bezüglich der Standort-Präferenzen) den Karren konventioneller Energiekonzerne meines Erachtens kräftig mit. Als Optimist der ich bin, gehe ich erstmal davon aus, dass sie es aus innerer Überzeugung tun.
Ungeachtet dessen bleibe ich dabei, dass die Rahmenbedingungen von Bürger- und Volksintiativen in diesem Land einer grundsätzlichen Überarbeitung/Verbesserung bedürfen.

Selbstverständlich müssen WKA-Auswirkungen auf Umwelt und die Bevölkerung so klein wie möglich gehalten werden. Der Betreib jeder neu errichteten Anlage ist mit diversen Auflagen verbunden: üblicher Mindestabstand heute sind 1000m zu Wohnbebauung, übliche Nabenhöhe 100m, es gibt Abschaltzeiten wegen eventuellem Schattenwurf, Schallemissionen, Vogel- und Fledermausflug, ein neuer Park muss synchrone Tag- und Nachbefeuerung haben, der Rückbau (nach 20 Jahren Betreib, länger darf eine Anlage nicht stehen) muss vorfinanziert sein und und und…
Wenn wir die Energiewende wollen müssen wir alle Quellen nutzen, die zur Verfügung stehen, also Sonne, Erdwärme, Wasser und natürlich auch den Wind und zwar im Verbund. Die Windkrafttechnologie ist eine relativ eine ausgereifte Technik dar, die zuverlässig eingesetzt werden kann. Das bedeutet im Umkehrschluss nicht, dass WKAs alleine für die Energieversorgung reichen und das behauptet auch niemand, es bedeutet vielmehr, dass man dringend die Forschung auf allen erneuerbaren Gebieten vorantreiben muss.
Ich persönlich würde mich freuen wenn das Thema Energiepolitik grundsätzlich im Sinne von Energieeffizienz und Energieeinsparung diskutiert wird.

Zu den Beiträgen von Herrn Neumann:
Was für Riesenhaufen verschwörungstheoretisch-populistisches Geschwätz!

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Stanb
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vor mehr als 2 Jahren Madleen Weber

Hallo Herr Neumann,
ich antworte Ihnen jetzt auf ihrer eigenen Seite.

M. Weber

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vor mehr als 2 Jahren Wolfgang Neumann

Liebe Frau Weber, das ist eine offene Seite. Der Meinungsaustausch soll hier gestattet sein:) Er ist sogar ausdrücklich erwünscht.
Ganz Kurz: Der Rückbau einer der dann 50.000 Windkraftanlagen in D kostet schon heute je 200.000 - 300.000 €. Millionen m³ Stahlbeton müssen produziert, transportiert, eingebracht und demontiert werden. Ebenfalls der Stahl. Zufahrstraßen versiegeln den Boden. Die Triebwerksköpfe sind mit toxischen/ hochgiftigen Inhaltsstoffen (Spezialöl das regelmäßig zu Tonnen im Boden versickert oder auch Elektronik etc. ) versehen.
Also, bitte immer alle Realitäten betrachten und nicht nur Ideologien hinterherlaufen. Ideologie ergibt keine Energie! Und bitte nicht so wild gegen jeden schießen, der andere Wege beschreiten will. Anders denkende wie aussätzige behandeln, müsste den Gfrünen noch gut in Erinnerung sein! Lasst uns miteinander Lösungen suchen. Nehmt die Bürger mit. Ohne Ideologie. Einfach nur logisch und nachhaltig:)
beste Grüße Wolfgang Neumann - ein freier, frecher und selbstdenkender Bürger.
beste Grüße

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vor mehr als 2 Jahren Madleen Weber

Herr Neumann, die Frage war an Herrn Stahlbaum gerichtet. Es nervt mich etwas, dass sie mit ihren ellenlagen Beiträgen ihre Meinung überall ungefragt kundtun. Aber auch noch mal zu den Inhalten. Ich sehe keine alternative zum Ausbau der erneuerbaren Energien. Das dafür auf die Bedürfnisse der Anwohner eingegangen werden muss, ist für mich selbstverständlich. Die Argumentation mit den Strompreisen hinkt gewaltig! Atom- und Kohlestrom werden massiv subventioniert. Würde man beispielsweise der Stromkonzernen die Kosten für die Entsorgung des Atommülls aufbürden, was eigentlich selbstverständlich sein müsste, dann würden die sofort aussteigen. Denn dann geht das wirtschaftliche Kalkül nicht mehr auf. Und Windkraft hinterlässt keine Rückstände die zehntausende Jahre strahlen!

Madleen Weber

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Deine Frage an Stefan Stahlbaum

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Tilman Kluge fragt vor mehr als 2 Jahren

Sie schreiben an Frau Weber, Windkraftanlagen dürften nicht länder als 20 Jahre stehen. Wo steht das rechtsverbindlich geschrieben?

Und warum sprechen sich die GRÜNEN nicht konsequent und öffentlich wahrnehmbar gegen Schmiergeldzahlungen (de jure Vorteilsgewährung oder ggf. Bestechung) von Windkraftunternehmern an Kommunen aus? Sagen Sie nun nicht, Sie wüßten nix davon!

Stefan Stahlbaum

Stefan Stahlbaum hat bisher noch keine Antwort geschrieben.

Stanb
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Madleen Weber fragt vor mehr als 2 Jahren

Hallo, was halten sie eigentlich von diesem komischen Windkraftgegnern in Brandenburg. Es gab mal einen Bericht bei Monitor (WDR), dass die Windkraft-Bürgerinitiativen von der Atom- und Kohleindustrie gepäppelt werden. Die haben die Anwälte bezahlt und den Leuten da Klageschriften erstellt. Alles um die Energiewende zu stoppen. Jetzt treten die sogar hier zur Wahl an. Madleen

Stefan Stahlbaum

Hallo Frau Weber,

um mir etwas mehr Platz zu verschaffen habe ich ihre Frage an meiner Pinnwand beantwortet .(wann das erscheint entzieht sich allerdings meines Einflusses)

Sorry das es etwas länger gedauert hat.

Beste Grüße

Stefan Stahlbaum

Stanb
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Ulrich Stoll fragt vor mehr als 2 Jahren

Lieber Herr Stahlbaum,
danke für Ihr Engagement. Ich würde mich freuen, wenn das dezentrale Gedenkkonzept klappt.
Der Film über das ZAH läuft im ZDF am Sonntag, dem 18.10.2009, um 23.30 Uhr im ZDF. Es wäre doch schön, wenn in diesem Umfeld die Medien eine positive Entscheidung der Panketaler Gemeindevertretung melden könnten. Gedanken zur Infotafel am ZAH finden sich unter www.ddr-rueckkehrer.de
Gruß Ulrich Stoll

Stefan Stahlbaum

Hallo Herr Stoll,

ich gehe derzeit davon aus, dass die Gedenktafeln in absehbarer Zeit kommen . Wirklichen Widerspruch habe ich in dieser Angelegenheit nicht vernommen. Für den TV-Tip bedanke ich mich.

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Stahlbaum

Stanb
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Ulrich Stoll fragt vor mehr als 2 Jahren

Lieber Herr Stahlbaum,
bis heute erinnet keine Infotafel an das Schicksal der DDR-Rückkehrer (www.ddr-rueckkehrer.de), die im ZAH in Zepernick. gefangengehalten wurden, bis die Bürger im Dezember 1989 das Lager stürmten. Wäre der Herbst nicht ein guter Termin für dezentrale Gedenktafeln, wie die Grünen sie lange schon vorschlagen? Gruß U. Stoll

Stefan Stahlbaum

Lieber Herr Stoll,

ja sie haben Recht, eine Gedenktafel zum ZAH war und ist mir ein Anliegen. Im Zusammenhang mit einem geplanten Denkmal zum 20. Jahrestags des Mauerfalls habe ich mich dafür u.a. im Rahmen der Panketaler Gemeindevertretersitzung vom 22.06.2209 eingesetzt.
Eine entgültige Entscheidung wird es wohl im Oktober diesen Jahres geben.
Im Beschlusstext von Juni ist aber bereits die Anregung enthalten "an geeigneten Orten mit historischem Bezug Gedenktafeln anzubringen."
Das ZAH gehörte in der Diskussion ausdrücklich dazu.

ich halte Sie gern auf dem Laufenden.

Beste Grüße von Stefan Stahlbaum

PS: Wird ihr Film zum ZAH, "Einmal Freiheit und zurück", in absehbarer Zeit eigentlich nochmal wiederholt?

Stanb
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Mark fragt vor mehr als 2 Jahren

Hallo Stefan!
Das ist ja hier auch ein unterhaltsames Profil, bin zwar kein Grün-Wähler laut Parteien-Check, hege aber ein paar Sympathien für euch. Zu meiner Frage: Hälst Du es für realistisch, dass die Grünen in den Landtag einziehen? Ist meine Stimme nicht verloren, wenn ihr nicht reinkommt? Ich weiß, das klingt irgendwie blöd, aber ist doch so, oder?

DANKE

Stefan Stahlbaum

Hallo Mark,

ich gehe tatsächlich davon aus, dass die Grünen es diesmal in den Landtag schaffen werden. Wir haben uns mit unseren Positionen und Ideen in den letzten Jahren zunehmend Gehör verschafft und werden offensichtlich (und das ist wirklich erfreulich) als gestaltungswillige Partei mit realistischen und zukunftsorientierten Konzepten wahrgenommen.

Ohne jetzt notlos "klugscheißen zu wollen" halte ich Stimmen für eine demokratische Partei grundsätzlich nicht für verschenkt. Wobei ich natürlich nachvollziehen kann, dass Du "Deine Wahl" nach dem 27.09 auch im Landesparlament repräsentiert sehen willst.
Na ja, Du kannst Dir wahrscheinlich vorstellen das ich Dir Bündnis 90/Die Grünen wärmstens empfehlen kann.

In diesem Zusammenhang würde mich interessieren mit welcher unserer Inhalte/Aussagen Du Dich am wenigsten "anfreuden" kannst
Du hast ja geschrieben, dass Dich der Parteien-Check nicht unbedingt als Grünen-Wähler ausweist.

Schon jetzt vielen Dank für ein paar erhellende Worte, diese Frage und Deine Symphatiebekundung.

Stanb
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Fragen an Stefan Stahlbaum


1. Frage:

Die Arbeitslosenquote liegt in Brandenburg bei rund 12 Prozent. Wie kann die Arbeitslosigkeit abgebaut werden?

Wirtschaft und Umweltschutz gehen nur ZUSAMMEN.Strukturwandel heißt:
ökologische Produkte, alternative Energien und energiesparende Technologien fördern

2. Frage:

Welche Maßnahmen werden Sie ergreifen, um den Jugendlichen in Brandenburg eine berufliche Perspektive bieten zu können?

Damit man den Kopf nicht in den Sand stecken muss sollte dieser möglichst umfassend befüllt werden. Merke: Ausbildung beginnt bei der Frühförderung. Geld her!

3. Frage:

Was raten Sie jemandem, der aus dem Land Brandenburg abwandern will?

Reisen erweitert den Blick. Aber kommt zurück und bringt Eure Kompetenz mit. Wir haben hier noch viel vor!

4. Frage:

Wie stehen Sie zum Wahlrecht ab 16 Jahren für den Landtag und die Kommunalparlamente?

Ich bin dafür! Die Frage ist eher: Gehen wir "Älteren" mit unserem Wahlrecht besonders verantwortungsbewusst um?

5. Frage:

Welche jugendpolitischen Schwerpunkte werden Sie in den nächsten fünf Jahren umsetzen?

Freizeitangebote sind Bildung und müssen flächendeckend finanziert werden.
Ansonsten: Schulabbrecher auffangen und Mitbestimmungsrechte fördern

6. Frage:

Wie ist Ihre Haltung zu Studiengebühren an Brandenburger Hochschulen?

Ich lehne das ab. Wir können es uns definitiv nicht leisten Talente entsprechend ihrer finanziellen Möglichkeiten zu fördern (bzw. denen ihrer Eltern).

7. Frage:

Wie können Rechtsextremismus und Antisemitismus in Brandenburg wirksam bekämpft werden?

Bildung, Aufklärung, Freizeitangebote, persönliche Zuwendung und konsequente Strafverfolgung.
Übrigens: Toleranz muss vorgelebt werden!

8. Frage:

20 Jahre nach der friedlichen Revolution 1989 wird Brandenburg eine/n Beauftragte/n „zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur“ erhalten. Wie ist Ihre Meinung dazu?

Das es wirklich 20 Jahre gedauert hat ...
Peinlich, Peinlich, Peinlich!
Aber besser spät als nie!
Wichtig: Das Thema an Schulen behandeln!

9. Frage:

Wie kann sich Brandenburg in der gegenwärtigen Wirtschaftskrise am besten behaupten?

Nicht nervös werden. Eine Rückkehr zur Wirtschaftspolitik der "rauchenden Schornsteine" bringt nichts.
Soll heißen: Reginonale,nachhaltige Initiativen fördern.

10. Frage:

Was sind Ihre umweltpolitischen Forderungen für Brandenburg?

Brandenburg muss grün bleiben!
In Worten: Wasserhaushalt verbessern, Alleen bewahren, Öko-Landwirtschaft fördern und (nicht zuletzt), Radverkehr begünstigen

11. Frage:

Wo sehen Sie den größten Handlungsbedarf im Verbraucherschutz?

Erweiterte Kennzeichnung (z.B. bei Gentechnik), Energiekartelle angreifen, Qualitätskontrolle, regionale und nachhaltige Produkte konsequent bewerben

12. Frage:

Was ist aus Ihrer Sicht das größte Problem in Ihrem Wahlkreis?

Zu viele "politische Würdenträger" sehen im Straßenbau die Antwort auf alle Gebete. Hier wird derzeit wahnsinnig viel Geld "verbrannt".

13. Frage:

Drei Dinge, die Sie mit dem Land Brandenburg verbinden:

Heimat, Weite und viel frische Luft (ist gut für`s Gehirn)

14. Frage:

Angenommen, Sie hätten drei Wünsche frei, die sich erfüllen würden, welche wären das?

Ein Ende der Gier, Bildung für Alle und eine grüne Ministerpräsidentin

15. Frage:

Welchen Ihrer Gegenkandidaten würden Sie am ehesten wählen und warum?

Arbeiten kann man vermutlich mit Allen. Wenn persönliche Symphatie eine Rolle spielen würde, vielleicht Peter Pick.

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Aus einem Guss?

Erst gestern telefonierte ich mit einem Freund, der grade den "Wahlbotschafter" ausprobiert und beim Wahlkreischeck mit schlappen 70% (immerhin) auf meinem Profil gelandet war. Dabei sei ihm, wie er sagte, aufgefallen, dass die Kandidaten häufig ganz ähnliche Antworten geben würden.

Nun ja, irgenwie sind wir ja alle für die Umwelt, wollen...

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