Nach der Wahl, ist vor der Wahl.
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174. Rang
mit 8 Unterstützer-StimmenPartei: FREIE WÄHLER
Listenplatz: 27
Direktkandidat/in im Wahlkreis
Märkisch-Oderland IV
Wohnort: Müncheberg, OT Trebnitz
Alter: 40
Familienstand: alleine lebend, Vater von drei Kindern
Steffen Sonntag FREIE WÄHLER
Pinnwand & Meldungen
Nein Olli, es geht mir nicht um Wahlkostenerstattung. Ich habe meine Wahlplakate von 100 Stück vom Wählerbündnis gespendet bekommen. Persönliche Plakate mit meinem Bild, kann ich mir nicht Leisten. Denn jeder Kandidat bezahlt seine persönlichen Plakate selber. Wir sind freie Kandidaten und damit erhalten wir keine Unterstützung . Damit sind wir aber frei in unseren Entscheidungen. Wir müssen keine Antwort mit unserer "Partei" abstimmen. Was ich Sagen will, sage ich auch. Das ist der Preis der Freiheit.
Ich gebe zu, ich habe nicht das Geld dafür. Ich bin Busfahrer und habe 3 Kinder. Die Kosten viel Geld.
Auch bin ich einer von mehren tausend Brandenburgern, die Täglich nach Berlin zur Arbeit fahren müssen. Auch das kostet.
Aber ich will etwas in diesem Land bewegen, gutes Erhalten und dafür sorgen, daß meine Kinder hier auch leben können. Und nicht Auswandern nach der Schweiz,, oder Norwegen. Wenn alle gehen, wer bleibt dann noch hier?
In meinen Augen sorgen Regeln für Macht. Also sollte man dafür sorgen, das die Gesetze also Reglungen von den Bürgern selber gemacht werden. Deshalb mehr Volksentscheidungen.
Lieben Gruß
Steffen
Freie Wähler
"Zusammen für Brandenburg!"
Bildung ist wichtig , das sehen wir zwar erst wenn wir Älter sind, wie Bereue ich es heute kein Englisch zu können!
Also geht es Ihnen um Wahlkampfkosten-Erstattung? Die bekommen sie doch genauso. Oder wollen sie die dann spenden? Wie finanzieren sie dann eigentlich ihre Wahl-Plakate und die Arbeit? Spenden? Privatmittel?
MeldenLieber Olli Werner,
was der Herr Heidkamp sagen wollte, ist die Geldverschwendung.
Ein Wahlplakat kostet im Schnitt 1,47€ wenn man gut ist 1,07€. Rechne mal durch wie viele Plakate bei Ihnen/Dir in der Straße hängen?
Pro abgegebene Stimme- Wahlzettel, bekommt die angekreuzte Partei im Jahr 0,89 € . Das sind pro 4 Jahre 3,56€ . also 3. Plakate.
Was hätte man damit machen können?
Lieben Gruß
Steffen Sonntag
Freie Wähler
Ja natürlich, polnisch Unterricht an unseren Schulen. Wir wohnen am Rand einer über 100km langen Grenze. Wer sagt uns nicht, das unsere Kinder in Polen ihre Ausbildung zu einen Beruf machen, den es in Deutschland gar nicht mehr gibt. Oder er später in Polen studieren will wegen dem besseren Umfeld an den Unis.
Nicht nur immer nach rechts schauen, auch links von der Oder ist Land und Menschen. Und Entwicklungsmöglichkeit. Solche Kindergärten wie in Frankfurt sollte es mehr geben.
Warum nicht gemeinsame Kindergärten an den Grenzen? Die gemeinsam von den Grenzgemeinden betrieben werden?
Auch das hat Potenzial und Kostenersparnis, für beide Gemeinden. auch wächst das Land und die Menschen besser zusammen.
Warum kein Querdenken, bei Studieren?
Einführung des finanzierten Studiums als gezahltes Gehalt, wenn sich der Studierende verpflichtet nach dem Studium drei Jahre auf dem Brandenburgischen Land, seine Arbeit als Gemeindearzt oder Gemeindeschwester oder Lehrer zu leisten?
Damit wird die Verschlechterung des Gesundheitswesens und der Bildung ein wenig verbessert. Und meine Hoffnung, vielleicht übernimmt der Arzt die Arztpraxis für immer. Da er heimisch geworden ist in Brandenburg.
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Fragen an Steffen Sonntag
1. Frage:
Die Arbeitslosenquote liegt in Brandenburg bei rund 12 Prozent. Wie kann die Arbeitslosigkeit abgebaut werden?
indem eine gerechtere Besteuerung des Kapitals stattfindet, frei gewordenen Mittel zur Unterstützung des Mittelstandes nutzen
2. Frage:
Welche Maßnahmen werden Sie ergreifen, um den Jugendlichen in Brandenburg eine berufliche Perspektive bieten zu können?
Perspektive hat etwas mit Bildung und Menschenwürde zu tun, solange Hartz 4 die Chance auf gleiche Bildung für alle untergräbt, haben Brgb. Jgl. keine Perspe.
3. Frage:
Was raten Sie jemandem, der aus dem Land Brandenburg abwandern will?
Viel Glück für ihn und Pech für Brbg
Was soll man jemanden raten, der keine Perspektive hier sieht? Fehler die 20 Jahre gemacht wurden, wollen beseitigt werden
4. Frage:
Wie stehen Sie zum Wahlrecht ab 16 Jahren für den Landtag und die Kommunalparlamente?
die Probleme, die die Jugendlichen schon mit dem Wahlrecht mit 18 Jahren haben, sollten nicht noch weiter nach unten verlagert werden
5. Frage:
Welche jugendpolitischen Schwerpunkte werden Sie in den nächsten fünf Jahren umsetzen?
intensiv sich mit der Bildungsmangel auseinandersetzen
Arbeit an den Schulen
Religionen außerhalb der Schule
Kinderarmut bekämpfen
6. Frage:
Wie ist Ihre Haltung zu Studiengebühren an Brandenburger Hochschulen?
Bildung nur noch für das Kapital, oder?
Perspektive, welche?
Brandenburg, auswandern?
7. Frage:
Wie können Rechtsextremismus und Antisemitismus in Brandenburg wirksam bekämpft werden?
Durch Schaffung von bezahlter Arbeit mit Perspektive.
Wo kein Neid, da auch kein Hass.
Jedem die gleichen Chancen.
8. Frage:
20 Jahre nach der friedlichen Revolution 1989 wird Brandenburg eine/n Beauftragte/n „zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur“ erhalten. Wie ist Ihre Meinung dazu?
Welche Folgen wollen wir aufarbeiten? Die Stasiakten werden geschlossen, Überprüfung von Beamten finden nicht mehr statt, Schaut in die Geschichtsbücher
9. Frage:
Wie kann sich Brandenburg in der gegenwärtigen Wirtschaftskrise am besten behaupten?
die noch bestehenden Klein-u. Mittelständler unbürokratisch zu helfen, schnellere Entscheidungen von Behörden, Offenlegung von Entscheidungen der Behörden
10. Frage:
Was sind Ihre umweltpolitischen Forderungen für Brandenburg?
die Natur zu erhalten hat Priorität, aber den finanzierten Ökowahn abspecken
keine neuen Windräder
mehr Mitsprache beim Strassenbau
11. Frage:
Wo sehen Sie den größten Handlungsbedarf im Verbraucherschutz?
Abschaffung der Monopolstellung der Energiekonzerne
Folgen von Fehlentscheidungen nicht auf den Bürger umzulegen, sondern auf den Verursacher( Abwasser)
12. Frage:
Was ist aus Ihrer Sicht das größte Problem in Ihrem Wahlkreis?
Arbeitslosigkeit, Abwanderung der Jugend,
Hartz4, weiten Wege zur Bildungsstätten
demographische Entwicklung auf dem Land
13. Frage:
Drei Dinge, die Sie mit dem Land Brandenburg verbinden:
mein Grundstück,
meine Kindheit,
meine Zukunft, die ich in Brandenburg weiter gestalten möchte
14. Frage:
Angenommen, Sie hätten drei Wünsche frei, die sich erfüllen würden, welche wären das?
Gleichstellung ehelicher und unehelicher Vaterschaft
weniger Bevormundung durch den Staat
Bestrafung von Korruption und Steuerverschwendung,Verursacherprinzip
15. Frage:
Welchen Ihrer Gegenkandidaten würden Sie am ehesten wählen und warum?
Den, der es ehrlich mit dem Bürger meint.
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Meine Statements
Ich möchte gewählt werden, weil …
die Arbeit der Basis in den jetzigen politischen Verhältnissen oben nicht ankommt
Durchsetzung von mehr Volksentscheiden
Unmündigkeit der Bürger abschaffen
Meine Ziele für Brandenburg:
den bestehenden Klüngel aufzudecken und zu beseitigen,
soziale Ungerechtigkeiten bekämpfen
Meine Ziele für meinen Wahlkreis:
Vereinfachung der unmittelbaren Mitbestimmung.bei der
Durchsetzung von politischen Entscheidungen,
Politik wieder interessant für Jedermann zu machen